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Mountainbike Damen Test. Die 9 besten frauenspezifischen MTBs, die du 2023 kaufen kannst.

Mountainbike Damen Test. Die 9 besten frauenspezifischen MTBs, die du 2023 kaufen kannst.
von Clara, Sarah, Vicky, Christian
Aktualisiert am: 20.8.2022
Fotos: The Cycleverse, mel-nik, RyanJLane, Uwe Moser / iStock, Pixabay, Katharina Meißner
Endlich: Mountainbikes und Trailbikes werden immer häufiger in frauenspezifischen Versionen und mit entsprechenden Ausstattungen produziert. In diesem Testbericht stellen wir dir die 9 besten Damen Mountainbikes und Trailbikes vor und geben dir in unserer Kaufberatung wichtige Tipps, auf die du vor dem Kauf achten musst.

Ist es Zeit für ein neues Mountainbike? Oder möchtest du dein Altes aufrüsten? Was auch immer der Grund dafür ist, dass du dich nach den besten Mountainbikes für Frauen umschaust, hier erfährst du alles, was du über Damen Mountainbikes wissen musst.

Frauen fahren schon seit Jahren Mountainbikes und shredden Singletrails, aber erst seit Kurzem gibt es Hersteller, die frauenspezifische Mountainbikes anbieten. Die Frage ist allerdings, ob du wirklich so ein Bike benötigst? Und wenn ja, was sind die besten verfügbaren Modelle?

Die besten Mountainbikes für Frauen sind robust, leistungsfähig und sorgen dafür, dass du so viel Spaß wie möglich hast. In diesem Artikel erklären wir, was ein Damen Mountainbike wirklich ist und was es von denen für Männer unterscheidet.

Scrolle dich in unsere Kaufberatung, hier liefern wir dir Entscheidungsgrundlagen, ob du ein frauenspezifisches Bike oder ein Unisex-Modell brauchst. Außerdem stellen wir dir die wichtigsten Merkmale der einzelnen MTB-Kategorien vor, damit du das beste Fahrrad für dein Budget und deine bevorzugte Fahrweise findest.

Das weißt du alles schon? Dann klick dich hier direkt zu den Testberichten der besten Damen Mountainbikes.

Die aktuelle Verfügbarkeit von Mountainbikes.

Leider gilt immer noch, dass die immense Nachfrage das Angebot der meisten Hersteller übersteigt und die Lieferketten gestört sind. So kann es kurzfristig passieren, dass Räder schnell ausverkauft sind oder sich die Lieferzeiten verlängern.

Darum schlagen wir dir zu allen getesteten Mountainbikes auch noch weitere Versionen der jeweiligen Mountainbikes vor. Manchmal mit besserer Ausstattung, manchmal mit einer günstigeren. Sollte dein favorisiertes Bike nicht lieferbar sein, hast du zumindest noch eine Alternativ-Version des jeweiligen Rads vom selben Hersteller.

Wichtig: Wir beobachten die Produkte täglich und aktualisieren sie laufend, sodass du sofort Bescheid weißt, sobald bestimmte Damen Mountainbikes wieder verfügbar sind.

So haben wir getestet.

Das Foto zeigt eine Testerin mit einem Mountainbike Damen.

Alle Mountainbikes in diesem Test wurden von unseren Testerinnen eingängig bewertet und überprüft. Zuerst recherchieren wir eine Vielzahl erhältlicher Bikes auf dem Markt, checken Nutzerbewertungen auf den Produktseiten der Herstellermarken und in Foren. Darüber hinaus sprechen wir mit Frauen aus unserer Community, die diese Räder besitzen und fahren.

Die Fahrräder, die in dieser ersten Runde am besten abschneiden, schaffen es dann in unseren Vergleichstest. Hier analysieren wir Performance, Preis-Leistung, Komponenten, Geometrien, Komfort, Zuverlässigkeit, Handling, alle technische Besonderheiten und natürlich die frauenspezifischen Spezifikationen.

Zum Schluss lassen wir unsere eigenen Praxiserfahrungen mit diesen Mountainbikes in die Bewertungen einfließen. Im Praxistest haben wir viel Zeit damit verbracht, die Bikes für den vorgesehenen Einsatzbereich zu nutzen, aber auch um die Grenzen der Bikes außerhalb ihrer definierten Kategorie auszuloten.

Warum du uns vertrauen kannst.

Dieser Test ist nicht gesponsert. Wir sind unabhängig und wir testen hauptsächlich Produkte, die wir auch selber in Gebrauch haben. Wenn uns Hersteller Produkte zum Testen zur Verfügung stellen, erhalten diese keine Vorschau auf unsere Testberichte. Außerdem nehmen wir keine Werbegelder von Unternehmen, deren Produkte wir rezensieren. Wie regelmäßige Leser unserer Vergleichsberichte wissen, wenn etwas schlecht ist, sagen wir das auch offen und ehrlich in aller Brutalität.

Die getesteten Damen Mountainbikes.

Hier kommen die besten Mountainbikes aus allen Kategorien.

Liv Intrigue Advanced Pro 29 2.

Bestes Damen Mountainbike.

Das Foto zeigt das Liv Intrigue Advanced Pro 29 2 in zwei Ansichten.

Liv Intrigue Advanced Pro 29 2 auf einen Blick:
Pro Con
Maestro Hinterbau mit Geometrie Flip-Chip. Unruhig bei hohen Geschwindigkeiten.
Effizientes Fahrwerk.  
Gutmütiges, einfaches Handling.  
Leichtgewicht.  
Die Produktdetails.
UVP: 5.199,00 Euro
Gewicht: 12,9 kg
Größen: S, M, L
Gabel: Fox 34 Float Rhythm, 140 mm
Stoßdämpfer: Fox Float DPS Performance 185/50, custom tuned for Liv
Räder: Giant TRX-2 Carbon 29 WheelSystem
Reifen: Vorne: Maxxis Minion DHF 29x2.5WT, 3C Max Terra, EXO, TR, tubeless
Hinten: Maxxis Dissector 29x2.4WT, 3C Max Terra, EXO, TR, tubeless
Schaltwerk: Shimano SLX M7100
Lenker Giant Contact TR35, alloy, 35 mm S: 760 mm, M: 760 mm, L: 780 mm
Griffe Liv Supera, single lock ring
Sattelstütze: TranzX travel-adjustable dropper, remote S: 95-125 mm travel / 30.9 x 409 mm M: 120-150 mm travel / 30.9 x 459 mm L: 140-170 mm travel / 30.9 x 499 mm
Rahmen: Advanced-Grade Composite front and rear triangles, 125mm Maestro Suspension, flip chip
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Auf der Bewertungsskala sind 9,9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,9 von 10 Punkten.

Das Intrigue Pro wurde speziell für Frauen entwickelt und basiert auf umfangreichen physiologischen Forschungen und Studien. Das Damen Mountainbike von Liv (Schwestermarke von Giant) ist ein vielseitiger Allrounder, der sich sowohl für Trails in Bikeparks als auch für große Herausforderungen wie lange Singletrails in den Alpen eignet.

Das Intrigue ist neben M und L auch mit einem S-Rahmen erhältlich, sodass auch kleinere Fahrerinnen auf ihre Kosten kommen. Die Federung wurde auf das (im Durchschnitt) geringere Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße von Frauen abgestimmt.

Das zweite 29er in der Liv-Kollektion wiegt 13 kg und ist ein Vollcarbon Bike, ausgestattet mit einer Fox 34 Float Rhythm Gabel und einem Fox Float DPS Deluxe-Dämpfer.

Was uns gefällt: Der Maxxis Minion DHF-Vorderreifen gepaart mit Carbon-Felgen und dem Maxxis Dissector für den Hinterbau auf einem 5.199,00 Euro Bike fühlt sich für diesen Preis wie ein 6er im Lotto an. Kein anderes Liv oder Giant Bike kann mit solch einer Ausstattung zu diesem Preis aufwarten.

Einstellbar und voller erstklassiger Details ist das Intrigue Advanced Pro das erste Bike der Marke, bei dem du den Hinterbau anpassen kannst, um deine Performance zu perfektionieren.

Der Maestro-Flip-Chip ermöglicht es, die Geometrie des Intrigue Advanced Pro ganz einfach dem eigenen Fahrstil und dem Gelände anzupassen. Mithilfe eines exzentrischen Flip-Chip im oberen Umlenkhebel des Hinterbaus lassen sich Lenk- und Sitzwinkel sowie die Tretlagerhöhe anpassen.

Als Fahrerin kann man zwischen zwei Einstellungen wählen: „High“ oder „Low“.

Wenn der Flip-Chip auf „High“ steht, sind der Lenk- und Sitzwinkel um jeweils 0,7 Grad steiler, während das Tretlager um 10 mm höher wandert.

Ist der Flip-Chip in der „Low“-Position, sind der Lenk- und Sitzwinkel jeweils um 0,7 Grad flacher und das Tretlager wandert um 10 mm runter.

Der Effekt ist einfach erklärt: Die „High“-Einstellung bewirkt, dass Lenk- und Sitzwinkel steiler werden und sich das Intrigue Advanced Pro agiler steuern lässt und die Fahrerin in eine „aggressivere“ Kletterposition kommt. Das höhere Tretlager sorgt für mehr Bodenfreiheit vereinfacht das Pedalieren in felsigem oder wurzeligem Terrain, weil man weniger oft aufsetzt.

Die „Low“-Einstellung bewirkt das Gegenteil. Sie sorgt für mehr Stabilität bei hoher Geschwindigkeit und für mehr Selbstbewusstsein in steilen Abfahrten. Das Tretlager wird abgesenkt, das hat zur Folge, dass sich der Schwerpunkt nach unten verlagert, was für Laufruhe bei Highspeed sorgt. Ideal für schnelles, offenes Gelände.

Ein weiteres Highlight ist der Maestro Hinterbau des Liv Intrigue Advanced Pro 29 2. Ganz gleich, welches Terrain man fahren möchte, die Maestro Suspension Technology erweitert die Möglichkeiten des Bikes und steigert seine Leistung. Die anpassungsfähige Hinterradfederung bietet der Fahrerin mehr Kontrolle, Traktion, Komfort und letztendlich auch mehr Geschwindigkeit.

Der nahezu vertikale Federweg und die lineare Federkurve sorgen dafür, dass die Hinterradaufhängung sowohl auf kleine als auch auf große Schläge empfindlich reagiert, ohne bei schnellen, aufeinanderfolgenden Schlägen „einzubrechen“ oder bei großen Schlägen „durchzuschlagen“.

Das Ergebnis ist ein besserer Kontakt zwischen den Reifen und dem Untergrund, was die Traktion, die Beschleunigung, das Kurvenverhalten und das Bremsen verbessert.

Kurz: Liv hat mit dem Intrigue Advanced Pro 29 ein krasses Mountainbike Meisterwerk geschaffen, das perfekt auf den weiblichen Körper abgestimmt ist. Dieses Bike setzt den Maßstab in der Kategorie Mountainbike Damen.

Wenn du dich für das Liv Intrigued Advanced Pro 29 entscheidest, wirst du mit Präzision, erstklassigem Design und unvergleichlicher Begeisterung belohnt.

Alle Liv Intrigue Angebote vergleichen:

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Cannondale Habit Carbon Women’s 1.

Bestes Gesamtkonzept.

Das Foto zeigt das Cannondale Habit Carbon Women’s 1 in zwei Ansichten.

Cannondale Habit Carbon Women’s 1 auf einen Blick:
Pro Con
Proportional Response Federung. Gewicht.
Preis-Leistungs-Verhältnis.  
Sehr gutes ausgegelichenes Fahreigenschaften.  
Vielseitig einsetzbar.  
Die Produktdetails.
UVP: 3.799,00 Euro
Gewicht: 14,3 kg
Größen: XS, S, M
Gabel: Fox Float Performance 34, 140mm
Stoßdämpfer: Fox Float Performance DPS EVOL
Räder: Stan's NoTubes ARCH S1, 32h
Reifen: Vorne: Maxxis Minion DHF 29 x 2.5" WT, Dual compound, EXO puncture protection, tubeless ready
Hinten: Maxxis High Roller II 29 x 2.3", Dual compound, EXO puncture protection, tubeless ready
Schaltwerk: SRAM GX Eagle
Lenker Cannondale 3 Riser, 6061 Alloy, 15 mm rise, 8° sweep, 4° rise, 780 mm
Griffe Fabric FunGuy Locking Grips
Sattelstütze: Cannondale DownLow Dropper, internal routing, 31,6, 100 mm (XS), 125 mm (S, M)
Rahmen: BallisTec Carbon Frame
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Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Ein Trailbike mit klaren Prioritäten: progressives Design, verspielte Agilität und geniale Trailfähigkeiten. Mehr Fahrspaß geht nicht.

Der Lenkwinkel ist flach. Die Kettenstreben sind kurz. Der Sitzwinkel ist steil! Die moderne, lange und flache Geometrie des Cannondale Habit 1 Womens Bike sorgt für verspielte Agilität, geniale Trailfähigkeiten und hilft dabei, mehr Flow aus jedem Trail zu holen.

Das steifere Maxxis High Roller II 29 Zoll-Hinterrad ermöglicht es, über alles zu manövrieren, was dir auf dem Trail begegnet, und jede Linie sauber zu treffen, auch wenn sie in der Luft liegt.

Was am meisten an der Habit-Serie auffällt, ist die Proportional Response Federung, die einzige Federung auf dem Markt, die ein gleiches Verhältnis zwischen Rahmen und Leistung bietet.

Mountainbikerinnen gibt es in unterschiedlichen Größen, Federungssysteme aber nicht. Cannondales System ist die einzige Fahrwerkstechnologie, die diesem Umstand Rechnung gerecht wird. Indem sich die Fahrwerks-Kinematik abhängig von der Rahmengröße anpasst, wird das bestmögliche Ansprechen für Fahrerinnen jeder Körpergröße sichergestellt. So bekommt man optimale Traktion, Geschmeidigkeit und Kontrolle.

Der SRAM-Antrieb und die SRAM Guide R-Bremskomponenten machen das frauenspezifische MTB zu einem unwiderstehlichen 12-Gang-Biest. Cannondale bietet die Möglichkeit, durch das Umlegen eines Flip Chips die Geometrie des Bikes an die persönlichen Vorlieben ganz leicht anzupassen. Des Weiteren können die 29er Reifen gegen 27-Zoll-Plus-Gummis getauscht werden.

Mit einem Gewicht von etwa 14,3 kg lässt sich das Habit 1 Womens Bike gut bergauf treten, belohnt wird man danach mit einem unglaublichen Downhill-Erlebnis.

Kurz: Canonndale möchte das Mountainbiken revolutionieren, und dieses Fully ist für Frauen, die bereit sind, Spaß auf einem erbarmungslosen Niveau zu haben.

Wenn du auf der Suche nach einem hochwertigen Carbon Damen Mountainbike zu einem fairen Preis bist, das Sicherheit, Spaß und Stabilität garantiert, ist das Cannondale Habit 1 Womens Bike genau das Richtige für dich.

Alle Cannondale Habit Carbon Women’s 1 Angebote vergleichen:

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Juliana Maverick R Carbon.

Ideal für leichtere Trails.

Das Foto zeigt ein Juliana Maverick R Carbon Mountainbike Damen.

Juliana Maverick R Carbon auf einen Blick:
Pro Con
Carbonrahmen. Harte Federung.
Vertrauenerweckende Geometrie. Teuer.
Agiles Fahrverhalten. Komponenten werden dem Preis nicht gerecht.
Großartige Klettereigenschaften.  
Die Produktdetails.
UVP: 4.699,00 Euro
Gewicht: 13,5 kg
Größen: S, M, L
Gabel: RockShox Yari RC, 150 mm, 29"
Stoßdämpfer: FOX Float Performance DPS
Räder: RaceFace AR Offset 30 29" Rims
Reifen: Vorne: Maxxis Minion DHR II 29"x2.4", 3C, MaxxGRIP, EXO, TR
Hinten: Maxxis Minion DHR 29"x2.4", 3C, EXO, MaxxTerra
Schaltwerk: SRAM NX Eagle, 12-fach
Lenker RaceFace Aeffect R
Griffe Juliana House Grip
Sattelstütze: SDG Tellis
Rahmen: Carbon C

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.

Die Damen Mountainbike Marke Juliana genießt das gleiche hohe Ansehen wie seine renommierte „männliche“ Partnermarke Santa Cruz, und das Maverick verspricht Großes. Das Bike ist Julianas Antwort auf das Santa Cruz Hightower.

Das Maverick ist die Art von Trail-Bike, mit dem du auch Enduro-Rennen oder Downhill-Strecken fahren kannst und das sich auch auf einer Cross-Country-Runde immer noch agil anfühlt. Kurz: Die clevere Geometrie sorgt für effizientes Klettern, eine gute Abfahrtsstabilität und Verspieltheit.

Mit 140 mm Federweg am Hinterrad, 150 mm Federweg an der Vordergabel und 29"-Laufrädern ist es also die perfekte Allround-Maschine. In Kombination mit den 29er-Laufrädern ergibt das eher ein Trailbike für Enduro als einen aggressiven Trail-Cruiser.

Der lange Reach, der eher Enduro-typische Lenkkopfwinkel, das niedrige Tretlager, die großen Laufräder und die robuste Gabel vermitteln viel Vertrauen und geben einem das Gefühl, dass man mit dem Maverick bewältigen kann.

Leider macht das Bike die Abfahrten nicht so mühelos, wie es der erste Eindruck vermuten lässt. Denn der lange Radstand sorgt zwar für Stabilität bei schnellen Abfahrten, aber die harte Gabelfederung macht ruppige Strecken für die Arme noch härter, als sie es ohnehin schon sind.

Der Gabel mangelt es nicht nur an anfänglicher Leichtgängigkeit, sie kann auch aufeinanderfolgende Schläge in hartem Terrain nicht ordentlich absorbieren.

Genauer: Das Maverick lässt sich bergauf gut pedalieren und rollt eifrig über jede Wurzel oder jeden Stein, aber es gleicht vor allem größere Unebenheiten nicht aus.

Die Geometrie des Maverick ist zwar solide, aber der Preis ist einfach zu hoch für die Komponenten, die man bekommt.

Kurz: Allround-Fahrerinnen, die 29″-Laufräder bevorzugen und eher leichte Trails fahren, werden Gefallen an dem Bike finden. Wenn man die Wahl zwischen Pedalieren und Shuttle zum Gipfel hat, wird man sich beim Maverick für das Treten entscheiden.

Leider ist Juliana Maverick derzeit nicht auf The Cycleverse erhältlich. Kaufen kannst du es direkt bei Juliana.

Juliana Wilder CC X01 AXS RSV:

Bestes Cross Country.

Das Foto zeigt das Juliana Wilder CC X01 AXS RSV.

Juliana Wilder CC X01 AXS RSV auf einen Blick:
Pro Con
Agiles Fahrgefühl, mit super Manövrierfähigkeit. Unvollständiger SRAM X01 AXS Aufbau.
Hochwertige Konstruktion.  
Elektronische SRAM X01 AXS-Schaltung.  
Niedrige und aggressive, aber bequeme Sitzposition.  
Die Produktdetails.
UVP: 6.099,00 Euro
Gewicht: 10,88 kg
Größen: S, M, L
Gabel: FOX 34 Step Cast Factory, 120 mm
Stoßdämpfer: FOX Float Factory DPS
Räder: Santa Cruz Reserve 28 XC 29" Carbon Rims
Reifen: Vorne: Maxxis Rekon Race, 29"x2.4WT, 3C, EXO
Hinten: Maxxis Rekon Race, 29"x2.4WT, 3C, EXO
Schaltwerk: SRAM X01 Eagle AXS, 12spd
Lenker Santa Cruz Bicycles Carbon Flat Bar
Griffe ESI Chunky Grips
Sattelstütze: RockShox Reverb Stealth, 31.6
Rahmen: Carbon CC
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Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,5 von 10 möglichen Punkten.

Das Downcountry Bike von Juliana hat in unserem Test beeindruckt, weil es das Beste aus zwei Welten vereint. Das Wilder verfügt gleichermaßen über die Kletterfähigkeiten von XC-Bikes und den technischen Fähigkeiten eines Trail-Bikes.

Für das Spitzenmodell Carbon CC - XO1 AXS TR (6.915,00 Euro) muss man zwar ziemlich tief in die Tasche greifen, aber Juliana bietet das Bike auch mit günstigeren Ausstattungen an. Diese beginnen bei 2.749,00 Euro für das Carbon CC TR und enden bei 5.832,00 Euro für das Carbon CC - XO1 TR Kit.

Das neue Eingelenk-Gestänge mit Flex-Streben hat dazu beigetragen, dass das Wilder weniger auf die Waage bringt als sein Vorgänger, das Joplin. Aber Gewicht zu sparen bedeutet wenig, wenn nicht auch ein angemessenes Maß an Steifigkeit und Reaktionsfähigkeit beibehalten wird.

Hierfür hat Juliana die Beschleunigungs- und Sprintqualitäten einer XC-Rennrakete aus Carbon genommen und sie mit einem Hinterbau verschmolzen, der immer noch Kurven wie ein Hardcore-Trailbike fahren kann.

Diese einzigartige XC-Trail-Attitüde spiegelt sich auch in der Geometrie wider. Der Steuerrohrwinkel (67,1 Grad) und der Reach (425 mm) sind steil und kurz, um den Anforderungen aggressiver Kletterpartien gerecht zu werden.

Der Sitzrohrwinkel des Wilder ist jedoch etwas lockerer und die Kettenstreben sind etwas länger, um das berühmte Juliana-Vertrauen bei Downhill-Passagen zu bewahren.

Was uns gefällt: Jede Kettenstrebenlänge ist spezifisch für die jeweilige Rahmengröße. Der Effekt, Fahrerinnen jeder Körpergröße genießen das gleiche Handling und die gleiche Leistung, egal wie groß sie sind.

Abgesehen von den Details gibt es auch einige größere Features, die die Fähigkeiten dieses XC-Bikes verstärken. Schnell rollende 29-Zoll-Laufräder werden mit einer 120-mm-Gabel kombiniert, um die wildesten Strecken zu bändigen. Im vorderen Rahmendreieck ist Platz für zwei Wasserflaschen für längere Trainingseinheiten.

Kurz: Das Juliana Wilder ist ideal für Cross-Country-Enthusiastinnen, die lange, pedalbetonte Fahrten lieben.

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Marin Wildcat Trail 1 WFG.

Bestes günstiges Hardtail.

Das Foto zeigt ein Marin Wildcat Trail 1 WFG.

Marin Wildcat Trail 1 WFG auf einen Blick:
Pro Con
Unschlagbarer Preis. Gewicht.
Sehr gute Fahreigenschaften. Reifen bieten wenig Traktion.
Solide Komponenten.  
Die Produktdetails.
UVP: 595,00 Euro
Gewicht: 15,1 kg
Größen: XS, S, M, L
Gabel: SR Suntour XCE Disc, 100 mm Federweg
Stoßdämpfer:
Räder: Marin, Double Wall Aluminium
Reifen: MTB, 27.5x2.25" (57-584)
Schaltwerk: Shimano Tourney, 7-fach
Lenker Marin 31.8 Riser, 12 mm Rise, 740 mm Breite
Griffe Marin Dual Density
Sattelstütze: Marin Aluminium, 27,2 mm
Rahmen: Series 1 6061 Aluminum, Frauenspezifischer Rahmen
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Auf der Bewertungsskala sind 9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9 von 10 möglichen Punkten.

Die Konstruktion des Marin Wildcat Trail 1 wurde von Frauen für Frauen entwickelt, um der weiblichen Physiologie gerecht zu werden. Von den kurzen Bremshebeln bis hin zu den 120 mm Federweg ist das Hardtail perfekt durchdacht. Sitzt man einmal auf dem Bike, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, weil das Bike gleichermaßen komfortabel und agil ist.

Das Marin Wildcat Trail 1 bietet Frauen jeder Größe die Möglichkeit, ein Mountainbike zu besitzen, ohne dabei große finanzielle Abstriche machen zu müssen. Das ist an sich eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, ob der Mountainbikesport das richtige für einen ist. Trail-Fahrerinnen, die wenig Erfahrung haben, werden sich mit diesem Bike optimal weiterentwickeln und ihre Skills verbessern.

Natürlich kann man für diesen Preis keine hochkarätige Ausstattung erwarten, aber der Aluminiumrahmen in Kombination mit 27,5 Zoll-Laufrädern macht dieses Fahrrad zu einem leicht zu tretenden Mountainbike. Der Shimano Tourney Antrieb spornt dich dazu an, deine Komfortzone zu verlassen und die zuverlässigen Power CX7 Scheibenbremsen bieten ausreichend Bremskraft.

Einen Kritikpunkt haben wir: Die Reifen bieten relativ wenig Traktion. Für mehr Fahrspaß sollte man die aufrüsten.

Kurz: Wer die Agilität von 27,5 Zoll, Laufrädern und eine Menge Fahrspaß auf leichten Trails zu einem unschlagbaren Preis möchte, sollte sich das Marin Wildcat ansehen.

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Scott Contessa Spark 930 Bike.

Bestes Trail Bike.

Das Foto zeigt ein Scott Contessa Spark 930.

Scott Contessa Spark 930 Bike auf einen Blick:
Pro Con
Preis-Leistungsverhältnis. Optik gefällt nicht jedem.
Schnell.  
Single Pivot Suspension.  
Vielseitig einsetzbar.  
Die Produktdetails.
UVP: 2.899,00 Euro
Gewicht: 14,96 kg
Größen: S, M, L
Gabel: RockShox Judy Silver TK Solo Air, 130 mm
Stoßdämpfer: X-Fusion Nude 5 RLX
Räder: Syncros X-30SE
Reifen: Schwalbe Wicked Will, 29x2.40" (62-622), Performance, TLR, Faltreifen, Addix
Schaltwerk: Shimano XT RD-M8100 SGS, Shadow Plus, 12-fach
Lenker Syncros Fraser 2.0 DC Aluminium 6061 D.B., mini Rise, back sweep 8°, 760 mm
Griffe Syncros Women Pro lock-on
Sattelstütze: Syncros Duncan Dropper Post 2.5, 31,6 mm, Hub: S - 100 mm, M - 125 mm, L - 150 mm
Rahmen: Spark Aluminium SL 6011, Integrierte Federungstechnik, Flex Pivot
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Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Du bist auf der Suche nach einem Trailbike mit kurzem Federweg? Oder doch lieber ein XC-Bike? Oder soll es am Ende ein Race Enduro sein? Das Scott Contessa Spark 930 bietet dir alles in einem Bike.

Dieses Fully mit Aluminiumrahmen ist bereit, Leistung zu bringen und wird dir zeigen, wie geil es sich anfühlt, Vollgas zu geben.

Für den Einstieg sei angemerkt, dass Nino Schuter, ein weltbekannter Cross-Country-Olympionike und 9-facher Weltmeister, die Carbon-Version dieser Scott-Kreation für Männer fährt.

Frauen, die in die Rennszene einsteigen oder ihre Ausdauer verbessern wollen, werden von der RockShox Judy Silver-Federgabel, dem X-Fusion NUDE 5 RLX-Dämpfer und dem Shimano XT RD-M8100 12-Gang-Antrieb der Damen-Version dieses Mountainbikes begeistert sein. Die 130 mm Federweg vorne versorgen dich mit Power, während die 29 Zoll-Laufräder für reichlich Beschleunigung sorgen.

Das Besondere am Contessa Spark ist das Single Pivot Suspension Layout. Ein Fully ohne ein gutes Federungsdesign wird niemals erfolgreich sein. Soweit so gut. Ein Bike, das Rennen gewinnen soll, muss darüber hinaus auch noch leicht sein.

Als wir das Spark zum ersten Mal fahren durften, verliebten wir uns in das Single-Pivot-Layout, weil es für technische Cross-Country-Rennen und schnelle, knackige Singletrails der beste Dämpfungsansatz ist.

Das Federungslayout des Spark hat eine sehr spezifische und bewährte Kinematik und weniger ungefederte Masse. Die Verwendung eines Flex-Pivots in der Sitzstrebe ist eine ideale Lösung für Bikes in diesem Federwegbereich. Dadurch bleiben sie leicht und bieten trotzdem eine optimale Dämpfungsleistung.

Das Scott Contessa Spark 930 Bike ist das ideale Mountainbike für alle Frauen, die ihre Rennkarriere entscheidend vorantreiben wollen, oder aber für Einsteigerinnen, die auf der Suche nach Stabilität in einem leichten Gesamtpaket sind.

Was uns gefällt: Das Beste an diesem Damen Mountainbike ist die minimale finanzielle Investition, die man tätigen muss, bevor man mit einem High-End Bike die Trails hinauf und hinunter brettert.

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Liv Bliss.

Bestes günstiges MTB.

Das Foto zeigt ein Liv Bliss Hardtail Mountainbike.

Santa Cruz Nomad C XT RSV auf einen Blick:
Pro Con
Doppelte Federung. Wartung der Lefty Gabel ist kompliziert.
Bosch Performance Line CX-Motor. Optik gefällt nicht jedem.
Sehr gute Fahreigenschaften.  
Vielseitig einsetzbar.  
Die Produktdetails.
UVP: 529,00 Euro
Gewicht: 13,7 kg
Größen: 26 Zoll: XXS, XS
27.5 Zoll: S, M
Gabel: SR Suntour XCE 28 Coil, 75 mm Federweg
Stoßdämpfer:
Räder: GIANT CH17
Reifen: GIANT Quickcross (XXS-XS: 26 Zoll; S-M: 27.5 Zoll) x 2.1 Auslieferung mit Schlauch
Schaltwerk: Shimano Tourney, 7-fach
Lenker GIANT Contact 25.4
Griffe Liv Sole-O
Sattelstütze: GIANT Sport 30.9 mm
Rahmen: AluxX Rahmen, integrierte Zugführung
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Auf der Bewertungsskala sind 9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9 von 10 Punkten.

Liv hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeder Frau das Gefühl zu geben, dass es für sie ein perfekt passendes Fahrrad gibt. Egal ob Anfängerin oder Profi, ein Raderlebnis soll von der ersten Fahrt an perfekt sein.

Wenn du eine Anfängerin bist und ein günstiges Mountainbike für dich oder deine Tochter suchst, ist das Liv Bliss genau richtig. Und wenn Komfort und Ausgewogenheit die Hauptkriterien für deine Entscheidung sind, könnte dich dieses Bike schon bald auf deinen Touren begleiten.

Alle Größen sind mit einer speziellen Geometrie ausgestattet, die sich der Körpergröße der Fahrerin anpasst. Die Komponenten von Giant und Shimano, die 80-mm-Federgabel und der Aluxx-Aluminiumrahmen sorgen für Qualität, ohne dass sich das im Preis niederschlägt.

Was uns gefällt: Das Liv Bliss ist sowohl als 26 Zoll als auch als 27,5 Zoll Bike erhältlich.

Kurz: Derzeit ist kein anderer Hersteller in der Lage, ein Mountainbike von dieser Qualität für 529,00 Euro anzubieten.

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Juliana Roubion X01 AXS.

Bestes Enduro.

Das Foto zeigt ein Juliana Roubion X01 AXS.

Juliana Roubion X01 AXS auf einen Blick:
Pro Con
Unglaubliche Performance. Hoher Preis.
Mullet Design. Keine größe L.
Unterstützende Federung.   
Spielerisches Fahrgefühl.  
Vielseitig einsetzbar.  
Die Produktdetails.
UVP: 6.299,00 Euro
Gewicht: 13,87 kg
Größen: XS, S, M
Gabel: FOX 36 Float Factory, 160mm
Stoßdämpfer: RockShox Super Deluxe Ultimate
Räder: Reserve 30 V2 Carbon
Reifen: Vorne: Maxxis Minion DHF 29"x2.5, 3C, Maxx- Grip, EXO, TR (27.5” bei Größe XS)
Hinten: Maxxis Minion DHR II 27.5"x2.4", 3C, EXO, TR
Schaltwerk: SRAM X01 Eagle AXS, 12spd
Lenker Santa Cruz 35 Carbonlenker, 800 mm
Griffe Juliana House Grip
Sattelstütze: RockShox Reverb Stealth, 31.6 or OneUp Dropper V2
Rahmen: Carbon CC
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Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,5 von 10 Punkten.

Du möchtest Freunde, andere Trail-Rider und Konkurrenten gleichermaßen abhängen? Dann muss dir dein Mountainbike eine einzigartige Wendigkeit bieten, ohne dabei an Aggressivität zu verlieren. Egal ob du auf dem Trail oder bergab unterwegs bist. Das Juliana Roubion ist der wilde Hengst, auf dem du all das erreichen kannst, denn das Mountainbike frisst Wurzeln und Felsen zum Frühstück.

Das Flaggschiff unter den Juliana Enduros wurde in der Neuauflage mit einem Mullet-Upgrade auf die nächst höhere Stufe gehoben. Bedeutet, vorne ist ein größeres 29 Zoll-Laufrad und hinten ein kleineres 27,5 Zoll-Laufrad montiert.

Weitere Verbesserungen am neuen Juliana Roubion sind ein schlankeres Steuerrohr, ein längerer Radstand, ein steileres Sitzrohr und ein erhöhter Reach.

Im Vergleich zum älteren Juliana Strega ist das Roubion ein kraftvolleres MTB mit einer ausgewogenen Geometrie, die dank des Mullet-Designs auch die steilsten Abfahrten souverän meistert.

Das Bike fährt sich wie ein Hengst, der einen Hügel hinunterstürmt, oder besser gesagt wie ein Hengst mit der Grazie eines Cirque du Soleil-Akrobaten. Es frisst Hindernisse förmlich auf und hat immer noch genug Appetit für flowige Trails oder knorrige Singletracks.

Juliana hat beim Roubion die Balance zwischen den Steuerrohr- und Sitzrohrwinkeln perfektioniert, um den Spaß beim Abwärtsfahren zu maximieren und den Kampf mit den Pedalen beim Aufwärtsfahren zu minimieren.

Dieses Enduro wurde für versierte Fahrerinnen gebaut, die bei der Suche nach einem Bike mit qualitativ hochwertigen Komponenten gerne die Wahl zwischen unterschiedlichen preislichen Optionen haben.

Die billigste der derzeit in Deutschland drei angebotenen Ausstattungsvarianten beginnt bei 4.699,00 Euro, die mittlere liegt bei 5.499,00 Euro und die teuerste ist für 6.299,00 Euro zu haben.

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Cannondale Trail Women's 5.

Bestes XC-Bike für unter 1.000 Euro.

Das Foto zeigt ein Cannondale Trail Women's 5.

Cannondale Trail Women's 5 auf einen Blick:
Pro Con
SAVE-Micro-Suspension. Nur für leichtere XC Trails geeignet.
Sehr gutes Handling. Farbe polarisiert.
Intellimont-Vorbau.  
Die Produktdetails.
UVP: 999,00 Euro
Gewicht: 14,2 kg
Größen: XS, S, M, L
Gabel: SR Suntour XCR32 RL, 100 mm
Stoßdämpfer:
Räder: WTB SX19, 32h
Reifen: Schwalbe Rocket Rick, 29x2.25" (27.5x2.25" - XS, SM), K-Guard
Schaltwerk: Shimano Deore M4100
Lenker Cannondale Riser, 6061 Alloy, 25 mm rise, 8° sweep, 6° rise, 720 mm
Griffe Cannondale Dual-Density
Sattelstütze: Cannondale 3, 6061 Alloy, 31.6 x 350 mm (XS - SM), 400 mm (MD-LG)
Rahmen: SmartForm C3 Alloy, SAVE
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1971 begann Cannondale in einer Werkstatt in Connecticut das Fahrrad zu revolutionieren. Während andere Hersteller ihre Bikes noch mit Stahlrahmen ausstatteten, begannen die Cannondale Gründer mit Alu und Carbon zu arbeiten, um leistungsfähigere Bikes zu schaffen.

Das frauenspezifische Trail Women's 5 fühlt sich wie eine futuristische Maschine aus dem Weltall an. Es ist leicht und hat einen üppigen, lavendelfarbenen Rahmen und in allen Bikedetails finden sich Besonderheiten.

Zunächst einmal handelt es sich um ein Hardtail mit SAVE-Micro-Suspension im Hinterbau, bei dem die Flexpunkte sorgfältig im hinteren Rahmendreieck platziert wurden, um eine kompromisslose Dämpfung zu gewährleisten.

Diese zusätzliche Federung am Hinterrad in Kombination mit der Federgabel mit 100 mm Federweg und Remote-Lockout macht das Rad zu einem Alleskönner. Da die Geometrie des Lenkkopfwinkels auch bei Abfahrten für Vertrauen sorgt, wurde eine 31,6-mm-Kippstütze eingebaut, um nahtlose Übergänge zu ermöglichen.

Schwalbe Rocket Rick Reifen und eine kurze Kettenstrebenlänge am Hinterrad sorgen für Traktion auf losen, holprigen Trails. Alles in allem ist die Kontrolle mit der butterweichen 10-Gang Shimano Deore M4100 Kettenschaltung ein Kinderspiel.

Was uns gefällt: Ein persönliches Lieblingsfeature dieses Bikes ist der Intellimont-Vorbau, an dem eine Halterung zur Befestigung von SP-Connect-kompatiblen Smartphone-Hüllen angebracht wurde.

Das Trail Women's 5 ist ideal für Frauen, die sich auf langen Cross-Country-Strecken mit geringer Steigung wohlfühlen und die ihren Geschwindigkeitsdrang ausleben möchten.

Kurz: Das Cannondale Trail Women's 5 ist eines der besten XC-Bikes für Frauen unter 1.000,00 Euro.

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Kaufberatung.

Vom Einsteiger-Hardtail, über die Cross-Country-Fahrerin, die nach der Arbeit Kilometer machen will, bis hin zum Downhill-Bike, das jeden Sturz übersteht, Mountainbikes sind unschlagbar und bieten für jeden Anspruch das passende Bike! Was musst du beim Kauf beachten? Das Inhaltsverzeichnis hilft dir dabei, die für dich relevanten Themen zu finden.

Welche neuen Trends gibt es bei Mountainbike für Damen?

Das Foto zeigt eine Frau, die einen Steilen Trail bergab fährt.

Grundsätzlich gilt, dass es seit der Einführung von besseren Federungen, Dropper Posts und verbesserter Geometrien jetzt auch möglich ist, mit Bikes, die weniger Federweg haben, ziemlich hart zu shredden.

Die Geometrien neuer und moderner Mountainbikes für Frauen setzen auf längere Vorder- und engere Hinterbauten. Bikes wie das Juliana Joplin haben hinten 120 mm Federweg, kommen aber mit den flachen Winkeln und der Stabilität eines Enduros. Wiederum andere Mountainbikes bieten einen Downhill-Federweg, lassen sich aber trotzdem kraftvoll bergauf pedalieren.

Wer auf die Designtrends bei Damen Mountainbikes geachtet hat, hat sicher mitbekommen, dass „länger“ derzeit das Marketing Buzzword schlechthin ist.

Die Reach-Werte steigen, was in Kombination mit den flacher werdenden Steuerrohrwinkeln auch die vordere Mitte und den Radstand der Mountainbikes verlängert.

Diese zusätzlich gewonnene Länge zentriert die Fahrerin stärker zwischen den Rädern. Der Effekt: Das Damen MTB fühlt sich stabiler, in steilem Gelände sogar sicherer und insgesamt deutlich geschmeidiger an.

Pro-Tipp: Länger ist nicht immer besser. Ein hoher der Radstand kann dazu führen, dass sich ein Mountainbike bei weniger Geschwindigkeit instabil anfühlt und auf engen Singletrails schwieriger zu manövrieren ist.

Was ist ein Damen Mountainbike und wie unterscheiden sie sich von denen für Männer?

Kurz gesagt: Ein Damen Mountainbike ist jedes MTB, das eine Frau fährt. Du fragst dich jetzt, ob es besondere Kriterien gibt, die du als Frau beim Kauf eines Mountainbikes beachten musst? Jein. Einige Marken bieten neben ihren Unisex-MTBs auch spezielle Mountainbikes für Damen an.

Um ehrlich zu sein, gibt es nicht viel, was ein Mountainbike für Frauen von all den „Unisex“-Bikes auf dem Markt unterscheidet. Diese wenigen Unterschiede sind aber entscheidend und wichtig, denn sie sorgen definitiv für mehr Spaß auf den Bikes. Werfen wir einen Blick auf die Hauptunterschiede zwischen Frauen- und Unisex-Rädern.

Damen VS Herren Mountainbike. Die Hauptunterschiede.

Der Rahmen.

Die meisten Mountainbikerahmen für Frauen sind kleiner als Herren- oder Unisex-Varianten. Frauen sind im Durchschnitt kleiner als Männer und manchmal ist solch ein „kleineres“ MTB für Damen mit einer Körpergröße von knapp 1,80 m oder weniger erforderlich. Bedeutet, Rahmen in L oder XL sind kleiner als die der Herren- oder Unisex-Varianten.

Einige Damenradmarken bieten sogar keine Fahrräder in großen Größen an. So gibt es bei Liv nur die Größen XS, S, M und L. Juliana verkauft seine Modelle nur in den Größen XS, S und M.

Außerdem ist bei einigen Damenrädern das Oberrohr an der Sitzstrebe nach unten gebogen, damit kleinere Frauen besser auf das Rad kommen. Ein frauenspezifischer Rahmen kann für deine Körpergröße erforderlich sein, muss es aber nicht.

Die Rahmengeometrie.

Der vielleicht kontroverseste Unterschied zwischen Frauen-Mountainbikes und Unisex-Bikes ist die Geometrie. Die Herstellermarke Liv, die nur Mountainbikes für Frauen herstellt, argumentiert auf der eigenen Homepage so, dass der Unterschied in der Torso- und Armlänge von Frauen im Verhältnis zu ihrer Körpergröße eine andere Rahmengeometrie rechtfertigt.

Mit anderen Worten: Frauen haben im Durchschnitt einen kürzeren Rumpf und längere Beine als Männer und benötigen daher ein anderes Fahrrad-Setup.

So viel zur Theorie. Normalerweise würde das in der Praxis bedeuten, dass Frauen einen kürzeren Reach (kürzeres Oberrohr) und einen höheren Stack (größeren Abstand zwischen der Mitte des Tretlagers und der Oberkante des Steuerrohrs) benötigen.

Natürlich können Frauen Komponenten wie den Vorbau austauschen, um einen kürzeren Reach zu erhalten, aber das bedeutet, dass sie sich eher auf Vermutungen als auf tatsächliche Wissenschaft und Daten verlassen.

Wir sind der Meinung, dass dieses Argument mit Vorsicht zu genießen ist. Denn es gibt Männer mit kurzen Rümpfen und langen Beinen und Frauen, bei denen das genau umgekehrt ist. So wie wir Menschen sind auch alle Mountainbikes unterschiedlich und es kommt darauf an, was sich für dich und deinen Körper am besten anfühlt.

Wenn du ein Liv-Mountainbike fährst und es sich richtig anfühlt, ist das super! Aber du könntest auch auf ein Pivot Mountainbike steigen (der Hersteller bietet keine Frauenlinie an) und es könnte sich für dich genauso gut anfühlen.

Sofern du nicht zur Weltelite des Mountainbike-Sports gehörst und das absolute Maximum aus der Geometrie deine Bikes herausholen musst, ist es besser, sich auf das Gefühl und den Komfort aller Fahrräder zu konzentrieren, als sich auf eine Frauenlinie zu beschränken.

Das Foto zeigt die Rahmengeometrien des Juliana Roubion mit dem Santa Cruz Bronson im direkten Vergleich.

Pro-Tipp: Die Geometrie ist bei allen Fahrradmarken unterschiedlich. Zum Beispiel haben Juliana Bikes (Schwesterfirma von Santa Cruz) die gleiche Geometrie wie ihre männlichen Gegenstücke von Santa Cruz. Gut zu erkennen ist das oben im direkten Vergleich des Juliana Roubion mit dem Santa Cruz Bronson. Die Geometrie vergleichbarer Giant Bikes für Herren unterscheidet sich aber von den Mountainbikes der Schwesterfirma Liv.

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Verständlich erklärt. Moderne Fahrradrahmen Geometrie.

Auswirkungen von Rahmengeometrie-Daten auf das Fahrverhalten eines Fahrrads.

Das Set-Up von Vorderradgabel und Hinterraddämpfer.

Das Foto zeigt den Hinterraddämpfer eines Liv Mountainbikes.

Es gibt Menschen und Studien, die sagen, dass Frauen weniger wiegen als Männer. Also benötigen sie bei ihren Mountainbikes ein Federungssystem, das für ihr Gewicht geeignet ist. Korrekt? Ja. Aber so gut wie alle Federungssysteme für die Vorderradgabel und den Hinterraddämpfer können für eine Vielzahl von Körpergewichten eingestellt werden.

Hierfür muss man lediglich die Luftfederung (Luftmenge im Dämpfer) und die Zugstufe (wie schnell der Dämpfer ausfedert) einstellen. Kurz: Es gibt keine frauenspezifischen Dämpfer.

Wenn dir jemand von frauenspezifischen Dämpfern erzählt, hat das meisten was mit dem Gewicht der Einheiten zu tun. Denn Hersteller frauenspezifischer Mountainbikes wie Juliana oder Liv statten ihre Bikes mit „leichteren" System aus, um das komplette Systemgewicht kleiner zu halten. Ein leichteres Bike lässt sich von leichteren Personen besser (mit weniger Kraftaufwand) handeln und das Bike fühlt sich auf den Trails weicher und geschmeidiger an.

Der Sattel.

Das Foto zeigt einen Damen Fahrradsattel.

Sättel für Frauen machen einen Unterschied in Sachen Komfort, aber sie können leicht an jedem Mountainbike ausgetauscht werden. Frauen haben in der Regel breitere Sitzknochen als Männer, weshalb ein breiterer Sattel bequemer ist und mehr Halt bietet.

Mountainbikes für Damen werden mit frauenspezifischen Sätteln ausgeliefert, aber das alleine ist kein Grund, sich nur für ein Frauenrad zu entscheiden.

Das Cockpit.

Das Cockpit des Mountainbikes ist oft auf die durchschnittlich kleineren Hände von Frauen abgestimmt, mit schmaleren Lenkern und Bremsen mit einstellbarem Griff.

Was also für die Sättel gilt, gilt auch für die Griffe des Mountainbikelenkers. Sie kosten nicht die Welt und sind schnell ausgewechselt. Hersteller wie Scott bieten frauenspezifische Hochleistungsgriffe an, die sich durch ihren kleineren Durchmesser optimal für die Handflächenmorphologie von Radfahrerinnen eignen.

Hersteller frauenspezifischer Damen Mountainbikes.

Einige Marken wie Liv (Schwesterfirma von Giant) haben eine etwas andere Rahmengeometrie und wiederum andere wie Juliana (Schwesterfirma von Santa Cruz) statten ihre Damenräder mit leichteren Federelementen aus.

Liv und Juliana sind zwei der wenigen Herstellermarken, die ausschließlich Damen Mountainbikes produzieren. Sprich, von diesen Marken gibt es keine Produkte für Männer. Die Bikes der beiden Hersteller werden im Gegensatz zu Varianten für Männer in kleineren Größen mit leichteren Dämpfern und frauenspezifischen Ausstattungen angeboten.

Andere große Hersteller, wie Cube, Scott, Specialized, Trek, usw., verwenden für ihre Damenmodelle ebenfalls frauenspezifische Komponenten. Diese zielen alle auf die Touchpoints mit dem Bike ab und werden der weiblichen Anatomie gerecht.

Specialized hat mehr als ein Jahrzehnt lang spezielle Damen Fahrräder produziert. Aber nach 11 Jahren Erfahrung und vielen gesammelten Daten zieht das Unternehmen den Schluss, dass die anatomischen Unterschiede innerhalb der jeweiligen Geschlechter größer sind, als zwischen ihnen. Somit kommt Specialized zu dem Ergebnis, dass geschlechtergerechte Modelle obsolet sind.

Seit dem Produktions-Stop der Damen Räder setzt Specialized auf sein „Beyond Gender“-Programm. Dieses ermöglicht es allen Käufergruppen, ihr Ausstattungs-Set-Up ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Das beginnt bei Lenkern geht bis zu den Sätteln. Wer also einen Mimic-Damensattel auf einem Unisex-Bike möchte, kann das leicht umsetzen.

Für welche Fahrerinnen macht ein frauenspezifisches Mountainbike Sinn? Und für welche nicht?

Damen Mountainbikes haben frauenspezifische Eigenschaften, ob du diese in deinem individuellen Fall brauchst, hängt, wie weiter oben gelesen, von deinen Vorlieben und körperlichen Grundvoraussetzungen ab. Für bestimmte Anforderungen können diese Bikes optimal sein:

Entscheide dich für ein frauenspezifisches Mountainbike, wenn:

  • Du eher klein bist und ein extra kleines Rad brauchst.
  • Du einen besonders kurzen Oberkörper und längere Beine hast.
  • Du gerne Teil einer Frauen-Mountainbike-Bewegung bist.

Trifft keiner dieser Punkte auf dich zu, dann wird dich ein Unisex Bike mit frauenspezifischen Komponenten ganz bestimmt auch glücklich machen.

Welches Damen Mountainbike ist das Richtige für dich?

Es gibt viele verschiedene Arten von Mountainbikes, die alle für unterschiedliche Gelände- oder Fahrerinnen ausgelegt sind. Die beliebtesten Mountainbikes sind für Cross-Country-, Trail- oder All-Mountain-/Enduro-Fahrten gedacht.

Die erste Frage, die du dir stellen musst ist:

Wo möchte ich fahren?

Eine realistische Einschätzung des Geländes, in dem du dich bewegen wirst, hilft dir dabei die passende Mountainbikekategorie zu finden. Dabei ist es wichtig zu hinterfragen, welche Streckenarten und Singletrails sich vor deiner Haustür finden. Für eine Berlinerin stellt sich die Frage, wie oft sie im Jahr kilometerlange Downhill Trails in den Alpen fahren wird. Für diese Fahrerin, die vermutlich am meisten im Flachen biken wird, würde ein Downhill Bike wenig Sinn machen.

Mach hier den Test: Welche Kategorie passt zu deinen fahrerischen Vorlieben?

Im Nachgang stellen wir die alle Mountainbikekategorien vor und sagen, für welche Fahrerin welche Mountainbikeart am besten geeignet ist.

Fully oder Hardtail-Mountainbike?

Das Foto zeigt ein Damen Fully und ein Damen Hardtail Mountainbike im direkten Vergleich.

Die zweite grundsätzliche Entscheidung beim Mountainbike-Kauf ist die, ob du ein Hardtail (Vorderradfederung) oder ein vollgefedertes Mountainbike (Vorder- und Hinterradfederung) kaufen möchtest.

Die meisten Mountainbikes sind mit einer Federung ausgestattet, die wie die Federung eines Autos dazu dient, Unebenheiten im Gelände auszugleichen, um das Fahren angenehmer zu machen und den Reifen maximale Bodenhaftung zu ermöglichen.

Hardtails haben einen starren Rahmen mit einer gefederten Vorderradgabel, während vollgefederte Räder eine Federgabel an der Vorderachse und ein Federbein an der Hinterachse haben, das die Beweglichkeit des Hinterrads ermöglicht.

Vollgefederte Mountainbikes (Fullys) sind in der Regel teurer, eignen sich aber besser für steiles, unwegsames und technisches Gelände. Hardtails sind effizient beim Klettern, benötigen weniger Einstellungs- und Wartungsarbeiten, sind bei Cross-Country-Fahrerinnen beliebt und eignen sich gut für Waldwege, Schotterpisten und Singletrails der leichteren Kategorien.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Fullys machen mehr Spaß und verzeihen mehr Fehler als Hardtails. Die einzigen wirklichen Gründe für ein Hardtail sind der günstigere Preis und die Wartungsfreundlichkeit.

Die einzelnen Mountainbike-Kategorien in der Schnellübersicht:

Das Foto zeigt ein Cross-Country Damen MTB. Das Foto zeigt ein Trail Damen MTB. Das Foto zeigt ein All Mountain Damen MTB. Das Foto zeigt ein Enduro Damen MTB. Das Foto zeigt ein Downhill Damen MTB.

Cross-Country

Trail

All Mountain

Enduro

Downhill

Down-Country oder Racebikes gibt es als Hardtail und Fullys und sie sind für XC- und Marathon-Rennen gedacht, bei denen ein gutes Handling und eine effiziente Federung gefragt sind. Viele haben einen Steuerrohrwinkel von fast 70 Grad und 29-Zoll-Laufräder. Das sind die beliebtesten Mountainbikes. Sie sind für fast alles, von lässigen XC-Trails bis hin zu ruppigen Downhills geeignet. Die Bikes verfügen über einen Lenkkopfwinkel zwischen 65 und 68 Grad und einen etwas längeren Radstand. Hier sprechen wir über die perfekten Allround-Fullys. Mit diesen Modellen kann man in erster Linie bergauf wie bergab fahren. Sie eignen sich für die unterschiedlichsten Untergründe wie Schotter, Wald- und Wiesen-Trails oder Wurzelteppiche. Das sind (Mini-) Downhills, die auch gut klettern können. Sie sind perfekt für steile Abfahrten und wenn man schnell unterwegs sein möchte. Der Lenkkopfwinkel liegt zwischen 62 und 66 Grad, und der Reach-Wert liegt höher, um das Gewicht hinter dem Vorderrad zu halten. Konstruiert für Downhill-Rennen und Bikeparks, verfügen sie über einen sehr langen Radstand, viel Federweg und eine Gabel mit doppelter Gabelbrücke, die das Handling verlangsamt und dafür sorgt, dass das Bike straight bergab fährt und massive Sprünge meistert.
Einsatzgebiet:
Touren im leichten Gelände, Cross Country und Marathon Rennen.
Einsatzgebiet:
Touren im anspruchsvollen Gelände, Alpenüberquerungen.
Einsatzgebiet:
Touren im anspruchsvollen Gelände, gelegentlicher Einsatz im Bikepark.
Einsatzgebiet:
Extreme Singletrails, Enduro Rennen und gelegentlicher Einsatz im Bikepark.
Einsatzgebiet:
DH-Rennen und Bikepark.
Federweg:
90 bis 120 mm
Federweg:
120 bis 140 mm
Federweg:
140 bis 150 mm
Federweg:
150 bis 180 mm
Federweg:
200 mm und mehr

Für wen eignet sich ein Cross-Country Damen Mountainbike?

Cross-Country-Mountainbikes (auch XC genannt) sind auf Geschwindigkeit im Gelände getrimmt und werden in der Regel mit einem leichten, steifen Rahmen ausgestattet und rollen auf schnellen Reifen.

29 Zoll Laufräder sind in dieser Kategorie sehr beliebt und die meisten Bikes haben einen Federweg von 80 bis 100 mm. Diese Fahrräder sind ideal für Frauen, die vor allem auf langen Strecken schnell unterwegs sein wollen.

Cross-Country-Bikes mit längerem Federweg (90 bis 120 mm) werden immer beliebter und auch bei Frauen populärer. Diese manchmal auch als „Down Country“ bezeichneten MTBs sind immer leicht und schnell, aber so konzipiert, dass sie sich auch in technisch anspruchsvollerem Gelände gut fahren lassen, während sie in flachem Gelände ein spielerisches, wendiges Fahrgefühl bewahren.

Auch interessant: Singletrail Skala. Alles, was du über die Schwierigkeitsgrade wissen musst.

Für welche Fahrerin ist ein Trail Mountainbike interessant?

Die mit Abstand häufigste und umfangreichste Kategorie ist die der Trail Bikes. Diese Bikes sind der beliebteste Mountainbike-Typ, weil sie so vielseitig sind. Der Federweg liegt in der Regel zwischen 120 und 140 mm, was mehr Spielraum für das Bezwingen größerer Hindernisse bietet.

Die Geometrie dieser Mountainbikes ist entspannter als bei den rasanten XC-Bikes, wodurch die Fahrerin bei Abfahrten eine stabilere und vertrauenerweckende Position einnehmen kann.

Moderne Trail Bikes lassen sich auch bergauf sehr gut fahren, und Sie werden entweder mit 29-Zoll- oder 27,5-Zoll-Laufrädern (auch bekannt als 650b-Laufräder) ausgestattet.

Die Bikes in dieser Kategorie gibt es sowohl als vollgefederte oder als Hardtail-Versionen. Trail-Bikes sind für die meisten Strecken geeignet, von Bikeparks bis hin zu natürlichem Gelände.

Diese Bikes sind Downhill etwas härter im Nehmen als Enduro-Bikes, bei niedrigeren Geschwindigkeiten aber verspielter.

Die Kategorie Trail Bikes lässt sich nochmals unterscheiden:

Trail Bikes mit kurzem Federweg.

Mit einem Federweg von 110 mm bis 130 mm legen diese Bikes den Fokus auf gute Klettereigenschaften und eine lebendige Fahrweise.

Gut zu wissen: Sie sind nicht für knallharte Abfahrten konzipiert. Diese Bikes eignen sich ideal für Anfängerinnen auf leichten Trails, sind aber auch für erfahrene Fahrerinnen geeignet. Die Bikes sind ideal für Singletrails der leichten und mittleren Kategorie und perfekt für erfahrene Fahrerinnen auf schweren Abfahrten.

Trail Bikes mit mittlerem Federweg.

Das sind die klassischen Trail Bike Allrounder mit 130 mm bis 140 (teilweise auch 150 mm) Federweg. Auf ruhigen Trails sind sie immer noch lebhaft und verfügen in der Regel über solide Klettereigenschaften. Diese Bikes wurden mit Fokus auf die Downhill-Leistung entwickelt. Der ideale Einsatzbereich sind mittlere bis schwere Singletrails.

Hardtails.

Die neue Generation von Hardtails kommt mit entspannteren Geometrien und großen Reifen. Diese Eigenschaften entschärfen die naturgemäße Härte und sorgen für mehr Fahrspaß. Auf leichten und sehr sanften mittleren Singletrails sind sie immer noch komfortabel.

Für welche Frauen eignet sich ein All Mountain?

Das Foto zeigt eine Frau auf einem All Mountain Bike.

Wie die Trail-Bikes decken auch die All Mountain Bikes ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab. Wenn du dich für ein All Mountain und nicht für ein Trail-Bike entscheidest, bist du wahrscheinlich daran interessiert, bergab zu fahren und das Bike auch gleichzeitig wieder bequem zurück zum Gipfel treten zu können.

Längere Federwege von 140 bis 150 mm, eine entspanntere Geometrie und robustere Komponenten unterscheiden diese größeren Bikes von ihren Trail-Bike-Schwestern. Sie sind leistungsfähiger, wenn der Trail steiler wird, die Abfahrten länger und ruppiger sind und die Sprünge größer werden.

All Mountain Bikes sind ideal für alle Fahrerinnen, die ein Bike wollen, das auf Abfahrten komfortabler ist, ganz egal was sich dir bergab in den Weg stellt, du aber trotzdem auch Uphill in die Pedale treten möchtest. Wenn du steile Trails und große Sprünge absolvieren möchtest oder vielleicht auch mal einen Tag im Bikepark verbringen möchtest, dann ist das dein Bike.

Für wen ist ein Enduro Bike ideal?

Enduro hat sich in den letzten Jahren zu einer eigenständigen Mountainbike-Disziplin entwickelt und diese Bikes werden immer spezifischer.

Enduros sind MTBs mit langem Federweg von 150 bis 180 mm, die für möglichst schnelle Downhills auf den härtesten Trails der Welt entwickelt wurden.

Enduro Bikes legen den Fokus stärker auf Downhill als Trail oder All Mountain Bikes das tun. Ihre Rahmen sind oft länger und sie haben einen tieferen Schwerpunkt, was die Stabilität bei Abfahrten erhöht. Diese Bikes laufen erst bei wirklich hohen Geschwindigkeiten zur Höchstform auf und lassen sich durch die Geometrien auch viel einfacher wieder bergauf treten.

Die robusten Teile sind so konstruiert, dass sie lange Renntage und sogar gelegentliche Ausflüge in den Bikepark überstehen. Sogenannte „Super-Enduro“ Bikes treiben das noch auf die Spitze. Sie ahmen die Rahmengeometrie von Downhill Bikes nach und verfügen auch über mehr Federweg.

Kauf dir ein Enduro, wenn du schnell bergab brettern möchtest. Genauer gesagt, wenn du bei einem Enduro-Rennen so schnell wie nur irgendwie möglich bergab fahren willst, um zu gewinnen. Oder wenn du es liebst, mit deinen Mitbikern auf deinen Trails zu Hause Rennen zu fahren.

Für welche Fahrerinnen sind Downhill Bikes gemacht?

Das Foto zeigt eine Frau, die auf ihrem Downhill Bike bergab fährt.

Downhill-Bikes sind zu 100 Prozent darauf ausgerichtet, bergab zu fahren. Bei einem Downhill Rennen, im örtlichen Bikepark oder oder auf speziell angelegten Strecken.

Sie haben vorne und hinten satte 200 mm Federweg und einen superweichen Rahmenwinkel, um auch die steilsten Passagen zu bewältigen. Die sehr aggressive Geometrie und die superrobusten Teile bringen sie dich sicher und schnell den Berg hinunter.

Downhill Bikes sind ideal für alle Fahrerinnen, die nur an Abfahrten interessiert sind.

Wie wähle ich die passende Größe eines Damen Mountainbikes?

Wie bei MTB-Schuhen (Testbericht), Kleidung oder den besten Damen Fahrradhelmen gibt es auch bei Damenfahrrädern verschiedene Formen und Größen, die unterschiedlichen Personen passen.

Wenn dir ein Mountainbike nicht passt, leidet dein Selbstvertrauen, dein Fahrkönnen und deine allgemeine Zufriedenheit mit dem Bike. Es gibt viele Faktoren, die die Passform beeinflussen, aber alles beginnt mit der richtigen Rahmenhöhe.

Hersteller von Damen Mountainbikes bieten Fahrräder in den Größen XS, S, M, L, usw. an. Du kannst dir die Richtlinien des Herstellers ansehen, die einen empfohlenen Größenbereich für jede Größe angeben. Da dies aber unzuverlässig ist, empfehlen wir dir die für dich passende Größe über die Kombination Körpergröße und Innenbeinlänge zu berechnen.

Mit unserem Größenrechner machst du das ganz einfach in drei Schritten.

Größenrechner starten

Wenn du die richtige Rahmengröße gefunden hast, kannst du die Passform durch Einstellen von Sattelhöhe, Lenkerhöhe und -breite feinjustieren. Je besser die Passform, desto besser lässt sich das Mountainbike fahren. Wie genauso ein DIY-Bike Fitting funktioniert und wie du die Grundlagen selber einstellst, erfährst du hier. Hier erklären wir, wie du die für dich richtige MTB Lenkerbreite ermittelst.

Welche Laufradgröße und Reifenbreite soll ich wählen?

Das Foto zeigt ein 27,5 Zoll und ein 29 Zoll Laufrad im direkten Größenvergleich.

Die Laufradgröße.

Mountainbikes für Damen sind entweder mit 29-Zoll- oder 27,5-Zoll-Laufrädern ausgestattet.

Bei kleineren Rahmengrößen, wie sie im Bereich der Damenräder häufig zu finden sind, können 29er-Laufräder gegen 27,5er-Laufräder ausgetauscht werden, damit die Geometrie und das Handling nicht durch unverhältnismäßig große Laufräder beeinträchtigt werden.

Der Vorteil der 29er besteht darin, dass sie aufgrund ihrer Größe Hindernisse auf dem Trail leichter überrollen können, effizienter und mit weniger Kraftaufwand, als das mit kleineren Reifen möglich wäre. Zudem rollen größere Reifen schneller und bringen den Schwung und die Geschwindigkeit besser durch ruppiges Gelände.

Der Vorteil der kleineren 27,5er Laufräder ist, dass sie schneller zu beschleunigen und leichter zu manövrieren sind. Kurz, sie machen mehr Spaß und sorgen für Agilität.

Pro-Tipp: Qualitativ hochwertige Laufräder sind natürlich immer besser, aber achte vor allem auch auf die Felgenbreite, denn die kann die Performance deiner Reifen auf ein ganz anderes Level heben. Breitere Felgen und Reifen verbessern die Traktion und das macht dein Mountainbike komfortabler. Wie bei den Rahmen gibt es Laufräder aus Aluminium oder Karbon, Letztere sind in der Regel deutlich teurer.

Die Felgen- und Reifenbreite.

Das Foto zeigt mehrere Damen Mountainbike Modelle mit unterschiedlichen Felgen und Reifen.

Mountainbike Reifen sind in den letzten Jahren immer breiter geworden. Waren früher 2,35-Zoll-Reifen der Standard, so liegen die Breiten heute im Bereich von 2,4 bis 2,5 Zoll oder sogar 2,6 Zoll.

Durch ihr höheres Luftvolumen bieten breitere Reifen eine größere Auflagefläche, das sorgt für viel Traktion und ein bequemeres Fahrverhalten. Uphill liefern sie mehr Widerstand.

Darüber hinaus gibt es noch Plus-Size-Reifen, mit einer Breite von 2,8 Zoll bis 3 Zoll.

Diese 2,8 Zoll Versionen bieten noch mehr Traktion und verfügen oft über sogenannte Kurvenstollen, die das Einlenken in Kurven verbessern.

3-Zoll-Reifen bieten zwar richtig viel Grip, sorgen aber wegen der kleineren und gleichmäßigeren Noppen für ein schwammigeres Fahrgefühl in Kurven.

Pro-Tipp: Reifen lassen sich unkompliziert wechseln und gehören zu den günstigsten Optionen, die Performance deines Damen Mountainbikes zu pimpen.

Im Vergleich zu den Gummis sind Laufräder eine extrem teure und aufwendigere Angelegenheit. Alles, was unter einer 25-mm-Felge liegt, gilt als zu schmal für aggressive Enduro oder Trail Mountainbikes.

Achte auf Laufräder mit einer Breite im Bereich von 28 bis 35 mm. Unsere Empfehlung ist die goldene Mitte von 30 mm. Bei weniger aggressiven Mountainbikes ist die Breite weniger relevant, aber hey Traktion ist Traktion.

Die Hersteller geben übrigens immer an, welche Breiten man auf die jeweiligen Laufräder ziehen kann.

Für welchen Mountainbike Antrieb soll ich mich entscheiden?

Das Schaltwerk ist der Antrieb deines Mountainbikes und setzt sich aus Schaltwerk, Schalthebel, Kurbelgarnitur, Kettenblätter, Kette und Kassette zusammen. Der Antrieb ist ein geschlossenes System, das dein MTB antreibt. Je höher die Qualität des Antriebs ist, desto effizienter, langlebiger und schneller kannst du schalten. Je teurer ein Antrieb ist, desto geringer ist sein Gewicht.

Ob die Schaltung ein (1x), zwei (2x) oder drei (3x) Kettenblätter hat, ist eine grundlegende Entscheidung. Drei Kettenblätter finden sich heute nur noch bei Einsteigermodellen. Bei Antrieben mit zwei Kettenblättern ist ein Umwerfer erforderlich. Das bedeutet, du hast jeweils einen Schalthebel auf jeder Seite des Lenkers.

Unser Favorit ist der 1-fach Antrieb: Einfacher, leichter zu schalten und lässt am Lenker mehr Platz für eine Dropper-Sattelstützensteuerung. Zudem sind die 1-fach Antriebe weniger anfällig für Schäden und einfacher zu warten. Die meisten modernen Damen Mountainbikes werden mit 1x-Antriebssystemen ausgeliefert, die in der Regel 11 oder 12 Gänge haben.

Wie viel muss ich für ein Mountainbike für Damen ausgeben?

Wenn es darum geht, sich für ein Mountainbike zu entscheiden, spielt das Budget natürlich immer eine große Rolle.

Mountainbikes gibt es für weit über 14.000 Euro, man kann aber auch schon für einen Bruchteil dieser Summe ein sehr gutes Fahrrad bekommen, dass den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Dabei gibt es ein paar Dinge, die du beachten musst.

Ob mechanisch oder hydraulisch, achte unbedingt darauf, dass dein Mountainbike Scheibenbremsen anstelle von Felgenbremsen hat. Denn diese sorgen für die nötige Bremskraft auf ruppigen Trails, besonders bei Nässe und Schlamm.

Wir empfehlen, von Fullys unter 2.000 Euro die Finger zu lassen, da die Federungssysteme für diesen Preis vermutlich nicht effektiv und effizient sind. Für dieses Budget solltest du dich lieber für ein Hardtail entscheiden. Diese Bikes gibt es für 2.500 Euro sogar schon mit Carbon-Rahmen. Qualitativ hochwertige Fullys gibt es beispielsweise von Liv (Embolden) oder von Rose (Root Miller) schon ab etwa 2.200 Euro.

Pro-Tipp: Leg dir in deinem Budget einen Puffer für Ausrüstung und Komponenten zurecht. Die meisten Mountainbikes werden ohne Plattform-Pedale ausgeliefert. Außerdem solltest du dir einen Mountainbike-Helm, eine Brille oder Goggles und Handschuhe zulegen, falls du das noch nicht hast.

In unserem ultimativen Mountainbike-Kaufratgeber findest du eine sehr detaillierte Aufschlüsselung, was du für dein Geld erwarten kannst. Die folgenden Ausführungen sind aber ein guter Ausgangspunkt:

Dein Budget. Das kannst du erwarten:
Unter 400 Euro: Starrer Rahmen aus Aluminium und Stahlgabel (keine Federung) oder ein Hardtail. Etwa 18 Gänge mit einer Dreifach-Kurbelgarnitur und mechanischen oder hydraulischen Scheibenbremsen.
400 bis 600 Euro: Hardtail mit Alurahmen, ca. 100 mm Federweg an der Gabel, 21 bis 24 Gänge mit einem 2x-Antriebssystem und hydraulischen oder mechanischen Scheibenbremsen.
600 bis 1.200 Euro: Hardtails mit Alurahmen und hochwertigeren Federgabeln von Marken wie RockShox oder Suntour. Einige 1x-Antriebssysteme.
1.200 bis 2.500 Euro: Vollgefederte Trail-Bikes mit Alu-Lenker und -Vorbau sowie hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertige Hardtails, mit Carbon- oder Alu-Rahmen und hochwertiger Gabel. 11- oder 12-fach-Schaltung.
2.500 bis 3.500 Euro: Hochwertiger Alu- oder Carbonrahmen mit hochwertigen Fully Federungskomponenten. 12-Gang-Kettenschaltung, Laufräder, die für schlauchlose Reifen ausgelegt sind und mehr Federweg bis zu 150 mm.
AB 3.500 Euro: Hochwertiger Carbonrahmen mit Spitzenfederung. Umfangreiche 12-Gang-Schaltung, z. B. SRAM Eagle und High-End-Laufräder, die für Tubeless geeignet sind.

Gibt es Damen Mountainbikes im Sale?

Wenn du nicht unbedingt das neueste Modell haben musst, kannst du beim Kauf eines Vorjahresmodells mächtig Geld sparen. Viele Online-Händler auf The Cycleverse senken ab ca. Mitte des Jahres die Preise ihrer Moutainbkes, sodass du bis zu 30 Prozent sparen kannst.

Lies hierzu auch: Fahrrad Sale. Die aktuell größten Fahrrad Rabatte.

Unser Fazit.

Sind spezielle Damen Mountainbikes sinnvoll oder doch nur eine große Marketingaktion? Beides. Manche Frauen können wirklich von einem frauenspezifischen Mountainbike profitieren, wenn sie den sprichwörtlichen kurzen Rumpf und lange Beine haben und relativ klein sind.

Das heißt aber nicht, dass Unisex-Bikes für sie nicht genauso gut funktionieren könnten. Es kommt wirklich darauf an, wie sich ein Mountainbike anfühlt, wie hoch dein Budget ist, wie dein persönlicher Fahrstil ist, wie viel du fährst und für welche Art von Komponenten dein Herz schlägt.

Wenn du dich für ein frauenspezifisches Mountainbike entschieden hast, solltest du es kaufen. Diese Bikes sind durchdacht und großartig. Aber du solltest wissen, dass auch Unisex Mountainbikes eine gute Option für Frauen sind.

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