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Rennrad Test: Die 17 besten Modelle die du 2024 kaufen kannst.

Rennrad Test: Die 17 besten Modelle die du 2024 kaufen kannst.
von Yannick, Christian, Jan Koller
Aktualisiert am: 4.1.2024
The Cycleverse
Gibt es das beste Rennrad? Und wenn ja, was zeichnet es aus? In unserem großen Rennrad Test haben wir die 17 besten Bikes unter die Lupe genommen und stellen euch hier die Testsieger für jeden Anspruch und Geldbeutel vor.

Die Entwicklung und das Design von Rennrädern ist weiterhin die unangefochtene Königsdisziplin im Fahrradbau. Dank berühmter Rennsport-Events à la Tour de France oder Giro d’Italia haben Roadbikes zwar mittlerweile schon eine jahrzehntelange Tradition, aber dennoch schaffen es die Hersteller Jahr für Jahr, den Vorjahresmodellen nochmal eins draufzusetzen und ihre Produkte weiter zu optimieren. 

Ganz gleich, ob du ein Rennrad für den Arbeitsweg, Radausfahrten am Wochenende oder ein Racebike für Wettkämpfe suchst, in diesem Testbericht findest du das für dich passende Modell.

Springe hier direkt zu den top 5 Rennrädern und hier kommst du zu allen getesteten Modellen. Hier in der Kaufberatung erfährst du, worauf du vor dem Kauf achten musst und ob ein Performance oder ein Endurance Bike besser für dich geeignet ist.

Du bist auf der Suche nach einem Damen Rennrad? Dann lies hier unseren Frauen Rennrad Test „Mit Komfort und Speed über den Asphalt“.

Pro-Tipp: Du hast dein Traum Rennrad auf The Cycleverse gefunden aber es ist dir zu teuer? Aktiviere den Preisalarm direkt auf der entsprechenden Produktseite und wir informieren dich sofort wenn der Preis in einem Online Shop sinkt.

Schnellübersicht: Die Top 5 Road Bikes aus dem Test.

Der Testsieger. Preis-Leistungs Sieger. Komfortables Race Bike. Der perfekte Commuter. Das Vielseitigste.
Das Foto zeigt das Specialized Tarmac SL7. Das Foto zeigt das Rose Xlite 06 Ultegra Di2. Das Foto zeigt das Trek Madone SLR 7. Das Foto zeigt das Cannondale Synapse Carbon RLE 1. Das Foto zeigt das Trek Domane SLR7.

Specialized Tarmac SL7

Rose Xlite 06 Ultegra Di2

Trek Madone SLR 7

Cannondale Synapse Carbon RLE 1

 Trek Domane SLR7

Ultimatives Race Bike. Super schnell und super teuer.  Top Performance & Allround Rennrad.
Schickes Design trifft auf maximale Aerodynamik.

Allroad Bike mit modernster Ausstattung und Reifenfreiheit.
Race, Gravel, Bikepacking - das Domane ist für alles bereit.
UVP: 9.200,00 Euro UVP: 5.999,00 Euro UVP: 10.999,00 Euro UVP: 8.999,00 Euro UVP: 10.999,00 Euro
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Die Kaufberatung.

Das Foto zeigt einen Rennradfahrer auf seinem Road Bike.

Du bist also auf der Suche nach dem perfekten Rennrad? Je nachdem, wofür du deinen neuen Renner nutzen wirst, sieht das ideale Bike für dich anders aus.

Diese Kaufberatung hilft dir zu verstehen, worauf du beim Kauf eines Rennrads achten musst. Welche Arten von Rennrädern gibt es, woran erkenne ich eine gute Ausstattung und wie wähle ich die richtige Größe? All das und vieles mehr erfährst du hier.

Was zeichnet ein gutes Rennrad aus?

Wenn du dir ein Rennrad kaufen möchtest, kann es durchaus passieren, dass du während deiner Recherche schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst.

Außerdem pflegen die Händler mit Fachbegriffen um sich zu werfen, von denen man noch nie im Leben etwas gehört hat. In einem Moment ist man noch überzeugt, endlich das Rennrad seiner Träume gefunden zu haben, bevor einen im nächsten Moment schon das nächste Modell aus den Schuhen haut.

Solche Dilemmas sind bei Rennrad-Recherchen eher die Regel als die Ausnahme. Von den hohen Preisen einzelner Rennräder solltest du dich auf keinen Fall abschrecken lassen. Vielleicht gehörst du ja zu den Glücklichen, die sich rechtzeitig mit Bitcoins eingedeckt haben und für die Geld deshalb ohnehin keine Rolle mehr spielt, dann kannst du Preisschilder natürlich getrost ignorieren.

Für alle anderen gilt, dass es auch zu humaneren Preisen durchaus ordentliche Qualität zu kaufen gibt. Wenn du dir ein Rennrad zulegst, solltest du im Rahmen deiner Kaufentscheidung (neben Preis und Design) vor allem die folgenden beiden Kriterien berücksichtigen:

Der Rahmen.

Das Foto zeigt einen S-Works Carbonrahmen.
Carbonrahmen wie dieser S-Works Rahmen haben viele Vorteile: Sie sind leicht und haben dämpfende Eigenschaften.

Rennradrahmen werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Es gibt in diesem Fall kein besseres oder schlechteres Material. Je nach Nutzungsbereich eignet sich ein Material besser als das andere. Rennradrahmen sind meistens aus Aluminium oder Carbon. Hier erklären wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Materialien.

Material Aluminium Carbon
Gewicht gering sehr gering
Steifigkeit hoch sehr hoch
Komfort gering hoch
Preis mittel hoch
Alltagstauglichkeit hoch sehr gering

Rennrad mit Aluminiumrahmen.

Aluminium steht für eine überdurchschnittliche Langlebigkeit und ein geringes Gewicht, was jedoch nahezu vollständig auf Kosten des Komforts geht. Dieses Rahmenmaterial wirkt sich negativ auf die Dämpfung aus und muss mit anderen Technologien gegen Korrosion geschützt werden.

Der große Vorteil ist, dass keine Gefahr von Rissen im Material besteht, und daher ist dieser Rahmen die alltagstauglichste Wahl. Außerdem ist Aluminium günstiger. Wenn du beim Kauf deines Rennrads sparen möchtest, bekommst du mit einem Alurahmen ein gutes Rennrad für wenig Geld.

Rennrad mit Carbon-Rahmen.

Carbon ist für sein geringes Gewicht bekannt und das Material zeichnet sich durch seine Steifigkeit aus.

Beide Charakteristiken spielen in Sachen Geschwindigkeit eine große Rolle. Wenn Zeitmessung bei deinen Ausfahrten ein Thema ist, ist ein Carbon Rahmen ein Muss.

Der Nachteil von Carbon ist die Empfindlichkeit des Materials. Starke Schläge können Risse verursachen. Diese Risse sind nur schwer reparierbar und da der Austausch des Rahmens kompliziert ist, wird der Fahrer oft zum kompletten Austausch des Fahrrads gezwungen.

Mehr zum Thema: Lies hier welche Auswirkungen moderne Geometriedaten eines Fahrradrahmens auf das Rennradfahren haben.

Die Schaltgruppe.

Das Foto zeigt die Dura Ace Di2 Schaltgruppe des Rose XLITE 06 in der Nahaufnahme.

Rose verbaut auf dem XLITE 06 Dura Ace Di2 eine der besten auf dem Markt erhältlichen Schaltgruppen.

Rennräder sind mit Schaltgruppen unterschiedlichster Hersteller ausgestattet. Die bekanntesten Hersteller sind Shimano, SRAM und Campagnolo.

Unter den Begriff „Schaltgruppe“ fallen Komponenten vom Schalt- bis Bremsvorgang:

  • Brems-Schalthebel
  • Schaltwerk
  • Umwerfer
  • Kurbel
  • Innenlager
  • Kassette
  • Kette
  • Bremskörper

Die Bestandteile der Schaltgruppe sind dafür verantwortlich, wie präzise geschaltet wird und wie gut das Bremsen funktioniert.

Grundsätzlich kann man zwischen mechanischer und elektronischer Schaltung und hydraulischer Felgen- und Scheibenbremse unterscheiden. An modernen Rennrädern findet man allerdings hauptsächlich Scheibenbremsen.

Die Qualität einer Schaltung erkennt man an der Übersetzung, den Sprüngen zwischen den Gängen und wie viele Gänge sich auf einmal schalten lassen.

Mechanische Schaltung VS. Elektronische Schaltung.

Sehen wir uns die Vor- und Nachteile von mechanischen und elektronischen Schaltungen genauer an.

Mechanische Schaltung.

Die mechanische Rennradschaltung ist die klassische Schaltung am Fahrrad. Durch einen Schalthebel wird der Schaltzug um eine definierte Strecke verkürzt und verlängert. Dies löst eine seitliche Bewegung von Schaltwerk oder Umwerfer aus, die Kette „wandert“ entsprechend auf ein anderes Ritzel oder Kettenblatt.

Durch den einfachen Aufbau lässt sich diese Schaltung im Falle eines Defekts leicht reparieren.

Ein weiterer Vorteil der mechanischen Schaltung ist der vergleichsweise niedrige Preis.

Ein Nachteil dieser Schaltung ist der Verschleiß der Züge. Schaltzüge nutzen sich im Laufe der Zeit ab und werden in die Länge zogen. Nach der Zeit müssen diese immer wieder nachgestellt werden. Ab einer gewissen Nutzungsdauer müssen Züge und deren Außenhüllen ausgetauscht werden.

Viele Rahmen werden heutzutage spezifisch für elektronische Schaltungen konzipiert. Aus diesem Grund funktionieren mechanische Schaltungen mit dieser Form von Bögen und Präzision geht dadurch verloren.

Elektronische Schaltung.

Der offensichtlichste Nachteil elektronischer Schaltungen liegt darin, dass der Akku (je nach Hersteller) geladen werden muss. Allerdings sind die Schaltungen recht sparsam und eine Akkuladung reicht für viele Tausend Schaltvorgänge. In den meisten Fällen sollte das regelmäßige Aufladen somit reichen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Problematisch wird es allerdings, wenn etwas Unvorhergesehenes während einer Tour passiert. Die Reparatur einer elektronischen Schaltung „on the road“ ist kaum möglich.

Seit etwa 10 Jahren gibt es elektronische Schaltungen. Durch einen Schalthebel wird hier ein elektronischer Impuls abgegeben. Dieser Impuls wird via Funk oder Kabelverbindung an Schaltwerk oder Umwerfer weitergeleitet. Ein Elektromotor sorgt dort für die Bewegung und bringt die Kette zum Überspringen auf ein anderes Zahnrad. Wer schon mal mit einer elektronischen Schaltung gefahren ist, weiß, dass das Wechseln der Gänge äußerst sauber und leise funktioniert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schaltung zu Beginn eingestellt wird und dann nicht nachgestellt werden muss. Diese Schaltung überzeugt auch in Sachen Optik. Sofern Kabel verlegt werden müssen, befinden sich diese oft im Inneren des Rahmens.

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Shimano, SRAM oder Campagnolo. Welche Schaltung ist die Beste?

Für welche Schaltung du dich entscheidest, hängt vermutlich stark davon ab, mit welcher dein Traumrad ausgestattet ist. Wir geben dir hier einen kurzen Überblick über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Hersteller.

Die Grafik zeigt das SRAM Logo.

Der amerikanische Hersteller ist neben Shimano der größte Schaltkomponentenhersteller der Welt. Mittlerweile werden von SRAM fast ausschließlich elektronische Schaltgruppen an Rennrädern verbaut, welche alle die Namensendung AXS haben. In der Abstufung gibt es folgende Schaltgruppen:

SRAM Rival AXS.

Die SRAM Rival AXS ist die günstigste elektronische Schaltgruppe des Herstellers. Sie bietet beinahe alle Vorteile ihrer teureren Geschwister. Schalten auf Knopfdruck, einfachste Bedienung und große Übersetzungsbandbreiten. Darüber hinaus gibt es sie in einer Rennrad- und einer Gravelausführung. Einzig können hier keine zusätzlichen Tasten hinzugefügt werden, wie z. B. eine für das Schalten am Oberlenker. Am meisten unterscheiden sich die Gruppen von ihrem Gewicht. Das ist auch der größte Nachteil der Rival AXS.

Was uns nicht gefällt: Bei den Bremsen können die Hebel nicht verstellt werden. Besonders bei kleinen Händen kann das ein großer Nachteil sein.

SRAM Force AXS.

Im mittleren Preissegemnt von SRAM befindet sich die Force AXS. Sie spielt beinahe schon in der Top-Liga mit. Die Funktionalität ist gleich wie bei der Rival Schaltgruppe, mit dem Unterschied, dass sie deutlich leichter ist und zusätzlich Schaltclips angeschlossen werden können. Außerdem können hier die Druckpunkte der Bremshebel eingestellt werden. 

SRAM Red AXS.

Die Red AXS ist das Topmodell der SRAM AXS Reihe bilden die Straßen- und Gravelausführungen der Red. Viel Carbon, viel Bling Bling und sehr leicht.

Die Grafik zeigt das Shimano Logo.

Shimano ist der größte Fahrradschaltgruppenhersteller der Welt und kommt aus japan. Seit unzähligen Jahren Marktführer überzeugt Shimano immer wieder mit Innovationen. Anders als bei SRAM produziert Shimano weiterhin im Gravel, aber auch Rennradsektor mechanische Schaltgruppen. Seit der aktuellen Version schaltet Shimano in den elektronischen Ausführungen 12-fach. Hier eine Übersicht der gängigsten Rennradschaltgruppen von Shimano.

Shimano 105.

Die Shimano 105 Schaltung ist das Arbeitstier des Herstellers. In der neuesten Version merkt man in der Schaltperformance kaum noch Unterschiede im Vergleich zu den deutlich teureren Ultegra oder Dura Ace Gruppen. Ähnlich wie bei SRAM muss man beim niedrigen Preis mehr Gewicht in Kauf nehmen. Seit letztem Jahr bietet Shimano auch eine Di2 Variante der 105 Schaltgruppe an. In beiden Varianten ist die Schaltgruppe auf Robustheit und Langlebigkeit ausgelegt. Perfekt für einen Commuter oder dein Bikepacking Arbeitstier.

Shimano Ultegra.

Die Shimano Ultegra Schaltgruppe bietet Top-Performance zu einem fairen Preis. Ultegra Gruppen gibt es schon seit vielen Generationen in mechanischer und elektronischer Ausführung. Hier werden alle Funktionen, technische Details und Optimierungen aus den Vorgängermodellen der Shimano Dura Ace übernommen. Für uns eine der besten Schaltgruppen auf dem Markt.

Shimano Dura Ace.

Das Topmodell von Shimano überzeugt mit durchdachten Details und viel Carbon. Die teuersten Rennräder der Welt werden mit dieser Schaltgruppe aufgebaut. Sowohl optisch als auch auf der Performance-Seite überzeugt sie.

Die Grafik zeigt das Campagnolo Logo.

Der italienischen Schaltgruppen und Komponenten Hersteller für Liebhaber und Design Nerds. Hier wird schon seit einigen Jahren auf 12 Ritzel geschaltet. Gewöhnungsbedürftig ist der Daumenhebel, dieser ist auf allen Campagnolo Schaltgruppe zu finden.

Geschaltet wird also mit einem Hebel am Bremsgriff und auf der Innenseite des Hebels mit dem Daumenschalter. Wie bei SRAM und Shimano bietet Campagnolo Abstufungen an. Sie hören auf folgende Namen: 

Campagnolo Chorus.

Die mechanische 12-fach Schaltgruppe Chorus wurde auf die Anforderungen des täglichen Fahrens getrimmt. Vielseitig, benutzerfreundlich und leistungsfähig. Die große Übersetzungsbandbreite unterstreicht dies.

Campagnolo Record.

Die Record ist das „kleine Geschwisterchen“ der gleich folgenden Super Record. Sie überzeugt durch eine äußerst präzise 12-fach Schaltung. Dabei wurde die Schaltgruppe auf die neuen Anforderungen von integrierten Zügen optimiert.

Campagnolo Super Record.

Die Super Record ist das Topmodell von Campganolo. Edles Design trifft auf höchste Verarbeitungskunst. Das extrem knackige Schalten bekommt keiner der anderen Hersteller so hin. Viel Carbon, viel Glanz und sehr geringes Gewicht machen die Super Record Schaltung zum echten Hingucker. In dieser Ausführung gibt es auch eine elektronische Variante, die auf den Namen EPS hört.

Wie viel wiegt ein gutes Rennrad üblicherweise?

Gute Rennräder wiegen so wenig wie möglich und nur so viel wie nötig. Spitzenmodelle kommen gerade einmal auf rund sechs bis sieben Kilogramm. Laut UCI-Reglement gilt bei Wettbewerben aktuell ein Mindestgewicht von 6,8 Kilogramm. Doch grundsätzlich lässt sich ein Rennrad auch mit neun Kilogramm im Hobbybereich einwandfrei fahren. Da fällt meist die Last des eigenen Körpers wesentlich stärker ins Gewicht und es ist einfacher und günstiger, selbst das eine oder andere Kilo abzuspecken.

Was ist der Unterschied zwischen einem Performance und Endurance Rennrad?

Bei der Suche nach dem perfekten Rennrad wirst du auf zwei verschiedene Kategorien stoßen:

Endurance und Performance Bike.

Wie unterscheiden sich deren Geometrie und Ausstattung und welches Fahrrad sollst du wählen? Hier erklären wir den Unterschied:

Was ist ein Endurance Rennrad?

Das Foto zeigt ein Endurance Rennrad.

Modelle wie das Cannondale Synapse Carbon 1 RLE aus unserem Test fahren sich verhältnismäßig komfortabel und sind für die Langstrecke gemacht.

„Endurance“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt “Ausdauer”. Und genau für diesen Zweck sind diese Rennräder konzipiert. Mit diesem Fahrradtyp kann man längere Strecken bezwingen. Das Ziel ist es daher, den Sweet Spot zwischen Effizienz und Komfort zu finden.

Grundsätzlich ist die Geometrie komfortabler gestaltet. Die Front ist höher und somit ist die Sitzposition weniger gestreckt und aufrechter. Das ist besonders bei langen Strecken, Bikepacking Trips oder beim Pendeln zur Arbeit zu bevorzugen. Außerdem weisen Endurance Bikes oft mehr Reifenfreiheit auf, womit sie vielseitiger einsetzbar sind. Wenn du weißt, dass du viel im leichten Off-Road Gelände unterwegs bist, ist dieser Fahrradtyp ideal.

Auch wenn du dir nicht sicher bist, ob ein Rennrad oder Gravelbike (Testberichte: Die besten Gravel Bikes und Die besten Gravel Bikes für Frauen) die richtige Wahl ist, kann ein Endurance Rennrad das richtige Mittelmaß sein.

Was ist ein Performance-Bike?

Das Foto zeigt ein Performance Rennrad.

Rennräder wir das Cube Litening Air C:68 X aus unserem Test haben nur ein Ziel: Schnell zu sein.

Performance Bikes sind im Vergleich zu Endurance Bikes für kürzere Distanzen, hohe Geschwindigkeit und Rennen ausgelegt. Charakteristisch dafür ist eine sportlichere, gestreckte Sitzposition, ein längeres Oberrohr und mehr Überhöhung. Bei dieser Art von Rennrad liegt der Fokus auf Steifigkeit, Aerodynamik und Handling.

Kompromisse müssen hier meist beim Komfort gemacht werden. Die Lenkervorbaueinheiten sind größtenteils unflexibel in ihrer Verstellbarkeit und steif, dafür aber schnell. Wir empfehlen ein Performance-Bike für schnelle Ausfahrten, Trainingszwecke und Wettkämpfe.

Welches Rennrad ist das Richtige für mich?

Bevor du die Suche nach dem idealen Rennrad startest, solltest du dir folgende Frage stellen: Wofür will ich mein Rennrad nutzen? Je nachdem, ob du einen Renner für den Alltag, für dein nächstes Rennen oder eine längere Tour suchst, kommen andere Räder für dich infrage.

Dein Rennrad für Touren.

Bist du länger auf dem Rennrad unterwegs, rückt Geschwindigkeit in den Hintergrund. Wichtiger ist die Distanz. In diesem Fall siehst du dir am besten Endurance Bikes näher an. Diese sind auf längere Distanzen ausgelegt. Die Sitzposition ist daher aufrechter und komfortabler. Rennräder mit einer Langstreckengeometrie haben deshalb meistens ein im Verhältnis zum Sitzrohr kürzeres Oberrohr, gepaart mit einem längeren Steuerrohr.

Dein Rennrad für Rennen.

Wenn du ein sportliches Rennrad suchst, musst du Kompromisse beim Komfort eingehen. In diesem Fall willst du keine Sekunde wegen suboptimaler Aerodynamik verschenken. Race Bikes kommen mit einem längeren Oberrohr und verhältnismäßig kurzem Steuerrohr. Das lange Oberrohr und das kurze Steuerrohr führen zu einer gestreckten, gebeugten und aerodynamisch optimalen Sitzposition.

Dein Rennrad für den Alltag.

Vielseitigkeit im Design macht ein Rennrad alltagstauglich. Diese Art von Rädern kommt mit gemäßigteren Rahmengeometrien, auf denen man weniger gebückt sitzt als auf den Vorgenannten. Mehr Reifenfreiheit ermöglicht außerdem einen kurzen Abstecher ins Gelände. Ist dir Geschwindigkeit wichtig, dann siehst du dich am besten in der Kategorie der Race Bikes um. Hast du vor, längere Strecken zu fahren oder möchtest due vielleicht sogar dein Rennrad fürs Bikepacking nutzen, dann wirf einen Blick auf die Endurance Bikes.

Wie wähle ich die passende Größe meines Rennrads?

Die Größe deines Fahrrads ist essenziell für ein optimales Fahrvergnügen. Mit unserem Größenrechner kannst du dir die richtige Rennradgröße für deine Körpergröße und Schritlänge berechnen.

Pro-Tipp: Hier zwei Artikel mit weiteren Infos zum Thema.

Bike Fitting. Deine Vorteile und was du darüber wissen musst.

Bike Sizing VS Bike Fitting. Was sind die Unterschiede?

Wieviel muss ich für ein gutes Rennrad bezahlen?

Der Preis für ein Rennrad reicht vom Decathlon Fahrrad um die 600 Euro bis zu einem Specialized Bike für knapp 16.000 Euro. Je nachdem, wie hoch deine Ansprüche sind, wird dein nächstes Rennrad mehr oder weniger kosten.

Aber natürlich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis bei manchen Modellen überhaupt nicht. Wir geben dir hier einen kurzen Einblick in die Welt der Fahrradpreise für dieses Jahr.

Günstige Rennräder kosten zwischen 2.300 und 3.500 Euro und sind geeignet für Einsteiger.

Für diesen Preis bekommst du eine relativ gute Ausstattung für mäßige Ansprüche. Meistens sind diese Rennräder alltagstauglich. Also ideal für den Weg zur Arbeit und für die tägliche Trainingsausfahrt. Für Rennen sind diese Bikes oft nicht gut genug. Jedoch gibt es bei Bikepacking Rennen auch Fahrer, die beweisen, dass man mit einem 600 Euro Endurance Bike von Decathlon auch gewinnen kann.

In der mittleren Preiskategorie findet man Fahrräder zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Für diesen Preis kann man eine elektronische Schaltung, Carbon Rahmen und Carbon Laufräder erwarten. Bei Endurance Bikes sollte man hier auf qualitativ hochwertigen Rahmen, Reifen und Technologien für extra Komfort achten.

Für ein Top-Modell muss man mittlerweile mehr als 10.000 Euro hinblättern.

Diese Räder sind um einige Gramm leichter, Anbauteile aerodynamisch optimiert und die Schaltung präzise. Außerdem heben sich diese Räder oft in besonders sauberer Verarbeitung (z. B. intern verlegte Züge) ab oder kommen in einem besonders schönen Design.

Den Unterschied zwischen „sehr guten“ und „ausgezeichneten“ Rennrädern bemerkst du wahrscheinlich nur, wenn du erfahrener Fahrer bist und Profi-Ambitionen hegst.

Ist ein teures Rennrad immer ein besseres Rennrad?

Natürlich nicht. Bei manchen Modellen zahlst du ganz klar für die Marke. Wir haben uns in diesem Test das Preis-Leistungs-Verhältnis angesehen und sagen dir, ob du bei den einzelnen Modellen wirklich das bekommst, wofür du vordergründig bezahlst.

Lies auch hier: Die besten Road Bikes für jedes Budget.

Gibt es Rennräder im Sale?

Wenn du nicht unbedingt das neueste Modell brauchst, kannst du beim Kauf eines Vorjahresmodells richtig viel Geld sparen. Viele Online-Händler auf The Cycleverse senken ab Jahresmitte die Preise ihrer Rennräder, sodass du bis zu 30 Prozent und mehr sparen kannst. Hier findest du die aktuellen Rennräder geordent nach Marken im Sale.

So haben wir getestet.

Um dir einen qualitativ hochwertigen Test zu liefern, testen wir regelmäßig Neuerscheinungen unter den Rennrädern und führen Vergleichstests durch. Dieser Test basiert auf einem Praxistest und auf der Beurteilung folgender Kriterien:

Rahmen (z. B. Alu vs. Carbon)

Geometrie (z. B. Rahmenhöhe in cm, eher gestreckt, sportlich oder komfortabel-aufrecht)

Ausstattung (z. B. welche Schaltgruppe, welche Laufräder und welcher Reifen wird verwendet?)

Komfort (z. B. wie schneidet das Rennrad in Sachen Komfort ab?)

Preis/Leistung (z. B. Wo bekommst du am meisten Rennrad für dein Geld?)

Warum du uns vertrauen kannst.

Dieser Test ist nicht gesponsert. Wir sind unabhängig und wir testen hauptsächlich Produkte, die wir auch selber in Gebrauch haben. Wenn uns Hersteller Produkte zum Testen zur Verfügung stellen, erhalten diese keine Vorschau auf unsere Testberichte. Außerdem nehmen wir keine Werbegelder von Unternehmen, deren Produkte wir rezensieren. Wie regelmäßige Leser unserer Vergleichsberichte wissen, wenn etwas schlecht ist, sagen wir das auch offen und ehrlich in aller Brutalität.

Die 17 Rennräder im Test.

Los geht es, hier alle getesteten Rennräder im Überblick:

Die 11 besten Performance Rennräder.

Specialized Tarmac SL7 Pro.

Bestes Aero Bike.

Das Foto zeigt ein Specialized Tarmac SL7 Pro.

Das Specialized SL7 Pro auf einen Blick:
Pro Con
Gewicht. Leider teuer.
Fahrverhalten. Sehr steif
Optik.  
Die Produktdetails.
UVP: 9.200,00 Euro
Gewicht: 7,4 kg
Schaltwerk: SRAM Force eTAP AXS, 12-speed
Bremsen: SRAM Force eTAP AXS, hydraulic disc
Laufräder: Roval Rapide CL, 21mm internal width carbon rim, Win Tunnel Engineered, DT for Roval 350 hub, DT Swiss Revolution spokes
Reifen: S-Works Turbo, 120 TPI, folding bead, BlackBelt protection, 700x26mm
Rahmen: Tarmac SL7 FACT 10r Carbon
Gabel: FACT Carbon

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte

Das Specialized SL7 Pro ist die perfekte Symbiose aus Leichtgewicht, Aerodynamik und Fahrverhalten. Die Amerikaner haben mit dem SL7 noch mal eins drauf gesetzt und eines der besten Rennräder entwickelt. Wenn nicht sogar das beste Rennrad.

Das SL7 Pro Modell kommt mit einer elektronischen SRAM Force eTap AXS Schaltgruppe. Mit der simplen Schaltfunktion trifft man immer den richtigen Gang, präzise und feinfühlig. Anbauteile und Laufräder kommen alle direkt von Specialized. Hier kann wie gewohnt mit Top-Performance und höchster Qualität rechnen.

Das schnellste Rennrad der Welt kann nicht komfortabel sein, oder doch? Das SL7 ist deutlich härter und somit auch weniger komfortabel als sein Vorgänger SL6. Dennoch hat Specialized Komfort nicht ganz außer Acht gelassen. Mithilfe von viel Reifenfreiheit und nach unten gesetzten Sattelstreben lässt sich das Rennrad auch über Kopfsteinpflaster und auf rauen Straßen gut manövrieren.

Die Sitzposition ist sehr rennorientiert. Tiefer Lenker und ein langes Oberrohr lassen eine perfekte Race Position zu. Das Bike ist nichts für die gemütliche Sonntagsausfahrt, sondern voll auf Geschwindigkeit ausgelegt.

In unserem Test war es ganz klar das schnellste Rennrad. Mit einem Gewicht von 7,4 kg fühlt es sich sowohl auf der Geraden als auch auf steilen Anstiegen extrem schnell an.

Besonderheiten: Superschnell.

Kurz: Für alle Speedfreaks und jene, die es werden wollen. Wer viel Wert auf Komfort setzt, sieht sich besser nach einem anderen Rennrad um.

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Specialized Aethos Expert.

Bestes ultraleichte Rennrad.

Das Foto zeigt ein Specialized Aethos Expert.

Das Specialized Aethos Expert auf einen Blick:
Pro Con
Echtes Leichtgewicht. Keine Integration der Züge.
Komfort.  
Beschleunigung.  
Tolles Handling.  
Die Produktdetails.
UVP: 7.000,00 Euro
Gewicht: 7,21 kg
Schaltwerk: Di2 Shimano Ultegra R8150, 12-speed
Bremsen: Shimano Ultegra R8170, hydraulic disc
Laufräder: Roval C38, 21mm internal width carbon rim
Reifen: S-Works Turbo, 120 TPI, folding bead, BlackBelt protection, 700x26mm
Rahmen: Aethos FACT 10r Carbon
Gabel: FACT Carbon

Auf der Bewertungsskala sind 9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9 von 10 Punkte.

Der perfekte Ride. Das ist Specializeds Vermarktungsphilosophie hinter dem Aethos. Niedrigstes Gewicht und maximale Kontrolle bei perfekter Optik waren das Ziel der Entwicklung dieses Rennrades. Und das ist gelungen.

Der Rahmen des Aethos wiegt in der Top-Variante S-Works sage und schreibe gerade einmal 585 Gramm (RH 56cm). Dennoch ist es stabil und fährt sich großartig. Das Geheimnis dahinter, jahrelange Entwicklung und ein perfektionierter Layup-Prozess.

Das Expert Modell ist mit der elektronische Shimano Ultegra Di2 12-fach ausgestattet. Damit ist müheloses und präzises Schalten auf Knopfdruck möglich.

So wie der Rahmen ist auch die restliche Ausstattung auf das Gleichgewicht von Leichtigkeit und Fahrverhalten ausgelegt. Daher sind die Züge und Kabel am Lenker auch nicht integriert. Das reduziert zwar die Aerodynamik, lässt dafür ein einfaches Austauschen und Anpassen des Cockpits zu.

Das Gewicht von 7,21 Kilogramm fühlten wir im Praxistest bei jedem Tritt. Ein unglaublich leichtes Bike, das nach vorne will.

Besonderheit: Sehr leicht.

Kurz: Das Specialized Aethos ist für alle Design-Liebhaber, die nach einem alltagstauglichen, ultraleichten Top-Performer suchen.

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Scott Foil RC 20.

Sportlicher Renner.

Das Foto zeigt ein Scott Foil RC 20.

Das Scott Foil RC 20 auf einen Blick:
Pro Con
Aerodynamik. Schwer.
Komfort.  
Sicheres Handling.  
Integrierte Komponenten.  
Die Produktdetails.
UVP: 5.999,00 Euro
Gewicht: 8,35 kg
Schaltwerk: SRAM RIVAL eTap AXS, 24 Speed
Bremsen: SRAM RIVAL eTap AXS HRD Shift-Brake System
Laufräder: Syncros Capital 1.0 50 Disc
Reifen: Schwalbe ONE Race-Guard Fold, 700x25C
Rahmen: FOIL RC Disc HMX, Road Race Geometrie
Gabel: FOIL Disc HMX

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Mit dem Foil RC 20 hat Scott nach dreijähriger Entwicklung ein neues Aero Bike vorgestellt: schneller, leichter und komfortabler als der Vorgänger. Das neue Aero Rennrad der Schweizer überzeugt vor allem durch den hohen Komfort bei aggressiver Aerodynamik.

Möglich ist dies durch Lockerungen des UCI Reglements. Die Gabel darf nun z. B. deutlich breiter sein als bisher. Alles am neuen Scott Foil schreit nach Speed. Bei der Entwicklung wurde jedes kleinste Detail beachtet und auf Schnelligkeit optimiert. Die federnde Sattelstütze ermöglicht vorrangig den eben beschriebenen Komfort.

Das Scott Foil RC 20 ist mit der elektronischen SRAM Rival AXS ausgestattet, die in dieser Preiskategorie angemessen ist. Sie ist für ihr zuverlässiges Schaltverhalten bekannt.

Sowohl bei den Aero Laufrädern als auch bei den restlichen Anbauteilen setzt Scott auf seine Eigenmarke Syncros. Für alle Komponenten gilt: Perfekt auf das Rad abgestimmt und sehr hochwertig.

Die Sitzposition ist, wie man es von einem Aero Renner erwarten würde, sehr sportlich. Das bedeutet, das Foil sieht nicht nur schnell aus, es will auch so gefahren werden.

Bei der Testfahrt fiel sofort auf, dass das Scott Foil anders ist. Das Handling ist wie erwartet, direkt und agil. Der Wille, nach vorne zu gehen, ist deutlich spürbar.

Was uns gefällt: Das Ausmaß an Komfort haben wir so nicht erwartet, das Foil macht selbst Kopfsteinpflaster zu einem feinen Fahrerlebnis.

Besonderheit: Superaerodynamisch und trotzdem komfortabel.

Kurz: Für alle, die einen Aero Renner wollen, ohne auf Komfort zu verzichten. Besser nicht für Gewichtsweenies oder Personen, die viel Wert auf eine bequeme Sitzposition legen.

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Rose Xlite 06 Ultegra Di2.

Preis-Leistungs-Sieger.

Das Rose Xlite Ultegra Di2 auf einen Blick:
Pro Con
Gewicht. Sportliche Sitzposition ist Geschmackssache.
Preis.  
Handling.  
Design.  
Die Produktdetails.
UVP: 5.999,00 Euro
Gewicht: 7,1 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2
Bremsen: Shimano Ultegra Di2, ST-R8170 / BR-R8170
Laufräder: ROSE RC Sixty Carbon
Reifen: Schwalbe PRO ONE TT, Classic Skin 700x28C
Rahmen: Rose XLITE 06 DISC, Carbon, PF86, 12x142TA
Gabel: Rose XLITE 04/06 DISC, Carbon, 12x100TA

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Das Spitzenmodell des deutschen Herstellers Rose besticht durch ausgewogene Top-Performance zum fairen Preis.

Auch die Ausstattung kann sich mit vielen Carbonanbauteilen und  -laufrädern sehen lassen. Hierbei setzt Rose auf die eigenen Produkte, die schon in vergangenen Tests überzeugt haben.

Die Lenkervorbaueinheit und die 60 mm hohen Carbonlaufräder unterstreichen die aerodynamische Ausrichtung des Xlites. Geschaltet wird elektronisch mit der höchst präzisen Shimano Ultegra Di2 12-fach.

Mit seinem Gewicht von 7,1 kg schlägt es Modelle mit einem mehr als doppelt so hohen Preis. Damit eignet es sich auch als Rennrad für steile Alpenpässe. Rose beschreibt es als perfekten Race Allrounder. Die Sitzposition ist dennoch sehr sportlich und nicht für gemütliches Fahren geeignet.

Die Testfahrt hat es uns bestätigt. Auf Geraden und im Sprint fährt sich das Rennrad schnell und beschleunigt gut. Auf kurvenreichen Abfahrten lässt es sich präzise steuern und vermittelt viel Sicherheit. An Anstiegen spielt dem Xlite sein geringes Gewicht in die Karten.

Besonderheiten: Unglaublich gute Ausstattung zum fairen Preis.

Kurz: Für performance-orientierte Fahrer, die ein Allround Rennrad suchen.

Lies auch hier: Alle Rose Rennräder im großen Vergleichstest.

Das Rose Xlite 06 Ultegra Di2 online bestellen und bequem nach Hause liefern lassen:

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Cube Litening Air C:68 X.

Leichtigkeit trifft Aerodynamik

Das Foto zeigt ein Cube Litening Air C:68 X Race.

Das Cube Litening Air C:68 auf einen Blick:
Pro Con
Preis. Züge im Rahmen hörbar.
Äußerst komfortabel.  
Hochwertige Komponenten.  
Sehr geile Lackierung.  
Die Produktdetails.
UVP: 5.299,00 Euro
Gewicht: 7,1 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2 RD-R8150-DGS. 12-Speed
Bremsen: Shimano Ultegra BR-R8170, Hydr. Disc Brake, Flat Mount (160/160)
Laufräder: Newmen Advanced SL R.50 Streem, Carbon
Reifen: Conti Grand Prix 5000 S TR, 28-622
Rahmen: Litening C:68X® Air Monocoque Carbon
Gabel: Litening C:68X® Air, Integrated Cable Routing, Flat Mount Disc

Auf der Bewertungsskala sind 9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9 von 10 Punkte.

Cube gelingt mit dem Litening Air C:68 der Spagat zwischen Komfort, Aerodynamik und Gewicht. Mit gerade einmal 7,1 Kilogramm liegt das Rennrad nur knapp über dem UCI Gewichtslimit.

Bei der Ausstattung setzt Cube beim Litening auf hauseigene Newmen Komponenten und die elektronische Shimano Ultegra Di2 Schaltung. Eine Lenkervorbaueinheit aus Carbon und die 50 mm hohen Carbonlaufräder unterstreichen die aerodynamische Auslegung. Der ausgesprochen hohe Komfort wird durch die federnde Sattelstütze und die nach unten versetzten Sitzstreben erreicht.

Die Geometriedaten lassen auf den ersten Blick eine aggressive Fahrposition vermuten. Im Praxistest hat uns das Cube allerdings mit einer sehr Einstiegs-freundlichen und komfortablen Sitzposition überrascht.

Das Handling ist aufgrund der komfortablen Geometrie sehr ausgewogen und berechenbar. Dennoch fährt es sich sehr sportlich. In der Oberlenkerposition kann die Landschaft genossen werden und das Fahrverhalten ist bequem. Greift man den Unterlenker, spürt man die Performance des Rennrades und seine Lust auf Geschwindigkeit.

Besonderheit: Das Litening von Cube überzeugt mit seiner Allroundgeometrie und einem fairen Preis.

Kurz: Ideal für alle, die nach einem komfortablen und preisgünstigen Rennrad suchen. Nichts für Vollblut Racer.

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Colnago V4RS.

Bestes Premium Rennrad.

Das Foto zeigt ein Colnago V4RS.

Das Colnago V4RS auf einen Blick:
Pro Con
Steif. Leider sehr teuer.
Exzellenter Kletterer.  
Tour de France Sieger Bike.  
Die Produktdetails.
UVP: 15.000,00 Euro
Gewicht: 6,99 kg
Schaltwerk: Shimano Dura-Ace 9250 Di2
Bremsen: Dura-Ace BR-9270 Bremsscheibe (RT-MT900 -160/140mm)
Laufräder:  Shimano Dura-Ace C50
Reifen: Continental GrandPrix 5000
Rahmen: V4rs - Disc
Gabel: V4rs - Disc

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Endlich. Das Sieger Bike von Tadje Pogacar bei der Tour de France 2022 geht in Serie. Colnago hat das V4RS, gegenüber seinem Vorgänger leichter und aerodynamischer gemacht. Der heftige Preis bleibt allerdings.

Geschaltet wird mit der High End Shimano Dura Ace Di2. Unser Testrad war mit den Top-Laufrädern von Shimano ausgestattet, die auf den Namen C50 hören. An der Front setzen die Italiener auf eine Lenkervorbaueinheit aus eigener Produktion. Diese lässt ein klein wenig Komfort auf dem sonst sehr steifen Set-up zu. Der Hersteller hat im vorderen Bereich des Rahmens am meisten an der Aerodynamik gefeilt und so noch einige Prozent Ersparnis rausgeholt.

Die Geometrie des Racers ist auf Rennfahrer abgestimmt. Ein langes Oberrohr trifft hier auf eine niedrige Front. Das V4Rs muss man fahren können und auch wollen.

Als Nicht-Profi war es uns zu steif und nicht fein genug abgestimmt. Die sehr harte Fahrt ist gepaart mit einem agilen, aber bei niedrigen Geschwindigkeiten doch trägen Fahrgefühl.

Besonderheit: Ein echtes Tour de France Sieger Rennrad mit Vollblut Race Charakter.

Kurz: Für alle, die ein sehr steifes und leichtes Rennrad suchen und gerne auf Komfort verzichten. Nichts für Normalos.

Leider ist das Colnago V4RS derzeit nicht auf The Cycleverse verfügbar. Weitere Infos findest du hier.

Trek Madone SLR 7.

Komfortables Race Bike

Das Foto zeigt ein Trek Madone SLR 7.

Das Trek Madone SLR 7 auf einen Blick:
Pro Con
Modernste Iso Flow Technologie. Online konfigurierbar.
Aerodynamik.  
Optik.  
Sehr ausbalanciertes Handling.  
Online Konfigurierbar  
Die Produktdetails.
UVP: 10.999,00 Euro
Gewicht: 7,4 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra R8150 Di2
Bremsen: Shimano Ultegra, hydraulische Scheibenbremse
Laufräder: Bontrager Aeolus Pro 51, OCLV Carbon, Tubeless Ready
Reifen: Bontrager R3 Hard-Case Lite, Aramidwulstkern, 120 TPI, 700 x 25C
Rahmen: 800 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, integriertes Staufach
Gabel: Madone KVF full carbon

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Trek setzt mit dem neuen Madone SLR nochmal einen darauf. War der Vorgänger schon ausgesprochen gut, ist das neue Madone leichter, aerodynamischer, vielseitiger und vor allem wartungsfreundlicher geworden.

Auffällig ist das verbesserte IsoSpeed Dämpfungssystem. Dieses befindet sich am Heck des Aero Bikes und reduziert Schläge und Vibrationen. In Praxistest war das von Anfang an spürbar.

Das SLR 7 ist mit der elektronische Shimano Ultegra Di2 ausgestattet, die auf allen Ebenen überzeugt. Das Cockpit ist aus einem Guss und soll den Fahrer in eine aerodynamische Position bringen. Dabei hilft der nach außen gedrehte Lenker. Die restlichen Anbauteile stammen von der hauseigenen Marke Bontrager, die seit Jahren innovativste Teile entwickelt.

Die Geometrie ist wie anzunehmen, sportlich, aber auch für Hobbyfahrer geeignet. Auf der Straße fährt sich das Madone, sehr agil und leicht. Hohe Geschwindigkeiten werden mühelos erreicht. Neben dem unglaublich steifen Tretlager lässt der Rest des Rahmens Dämpfung zu. Das macht jede Fahrt auch auf nicht perfekten Straßen zu einem Genuss.

Besonderheit: Die IsoSpeed Dämpfung ermöglicht ein sehr ausgewogenes und komfortables Fahren.

Kurz: Für alle, die ein Allround Aero Bike wollen und nach Komfort suchen.

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Bianchi Oltre RC Super Record.

Italienischer Aero Renner.

Das Foto zeigt ein Bianchi Oltre RC.

Das Bianchi Oltre RC auf einen Blick:
Pro Con
Aerodynamik. Optik polarisiert.
Niedriges Gewicht. Preis.
Enorme Reifenfreiheit.  
Die Produktdetails.
UVP: 14.399,00 Euro
Gewicht: 6,5 kg
Schaltwerk: Campagnolo Super Record EPS 12sp
Bremsen: Campagnolo 03 AFS 160mm rotor
Laufräder: Reparto Corse SPB Tech
Reifen: Pirelli Pzero ™ Race SL TLR , 28-622, 120 tpi
Rahmen: Bianchi Oltre RC Carbon Disc Aero
Gabel: Bianchi Oltre RC Carbon Disc Aero

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Hier ist es: ein neues Superbike von Bianchi, das Oltre RC. Optisch ähnelt es aufgrund des besonderen Cockpits, dem Cervelo S5 oder auch dem Simplon Pride.

Das Oltre RC wurde für maximalen Speed und Wettkämpfe entwickelt. Hierbei hat sich der italienische Hersteller von F1 Technologien inspirieren lassen und z. B. einen Lufteinlass am Vorbau eingebaut. Dieser soll den Luftstrom besser an den Beinen vorbeileiten. Desweiteren sitzt am Steuerrohr eine zusätzliche Vorrichtung, die die anströmende Luft besser verteilt.

Das hier beschriebene Modell ist mit 50 mm (Front) und 65 mm (Heck) hohen Carbonlaufrädern ausgestattet. Alle Anbauteile und Laufräder stammen von Reparto Corse, der Racing Abteilung von Bianchi.

Hier ist schnell ersichtlich, dass Bianchi jedes einzelne Element auf maximale Aerodynamik getrimmt hat. Auch wenn das Aero Bike für den Rennbereich entwickelt wurde, ist es aufgrund der Reifenfreiheit von 32 mm auch absolut alltagstauglich.

Besonderheit: Italienische Kunst auf höchstem Niveau, Aero bis ins kleinste Detail.

Kurz: Für alle Bianchi Liebhaber und all jene, die ein auf Aero getrimmtes Rennrad mit dem gewissen Extra suchen. Sieh dich woanders um, wenn du nichts Extravagantes möchtest und auf Komfort Wert legst.

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Cervelo S5 Ultegra Di2.

Bester Alltagsracer.

Das Foto zeigt ein Cervelo S5 Ultegra Di2.

Das Cervelo S5 Ultegra Di2 auf einen Blick:
Pro Con
Sehr effizient. Lenkeinschlag Stopper.
Komfort.  
Reifenfreiheit.  
Sehr rennorientiertes Handling.  
Die Produktdetails.
UVP: 9.699,00 Euro
Gewicht: 7,5 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra, R8150, 12 speed
Bremsen: Shimano Ultegra, hydraulische Scheibenbremse
Laufräder:  Hinten: Zipp ZR1 ST,12x142mm
Vorne: Zipp ZR1 ST, 24H
Reifen: Vittoria Corsa TLR G 700x28c
Rahmen: Cervelo S5 Disc Rahmen Carbon
Gabel: Cervelo All-Carbon, Tapered S5 Fork

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Cervelo ist mit dem S5 seit einigen Jahren auf dem Markt vertreten. Das jetzt neu überarbeitete Modell ist benutzerfreundlicher, schneller und vielseitiger geworden. Mit 7,5 kg ist es zwar kein Leichtgewicht, aber wie sich das auf das Fahrverhalten auswirkt, verraten wir dir jetzt.

Die neueste Version sieht nicht viel anders aus als sein Vorgänger. Die Unterschiede bei der Weiterentwicklung liegen vielmehr im Detail. Bei der Reifenfreiheit wurde ordentlich nachgelegt, es lassen sich jetzt 34 mm breite Reifen montieren. Wer möchte, könnte sich jetzt sogar Cyclocross Reifen aufziehen. Außerdem wurde die Lenkvorbaueinheit im Bereich der Bremshebel optimiert, um einen feinen Übergang zu schaffen.

Das Cervelo S5 ist mit einer zuverlässigen, elektronischen Shimano Ultegra Di2 ausgestattet. Anbauteile kommen aus der eigenen Produktion, bzw. der Tochterfirma Reserve Wheels.

Bei der Bereifung wurde im Sinne der größeren Reifenfreiheit die Innenweite angepasst. Sie sind jetzt auf 28 mm Reifen optimiert. Das vergrößert den Komfort und den Einsatzbereich des S5. Auch auf Schotterwegen und Kopfsteinpflaster fährt es sich jetzt komfortabel.

An der Geometrie hat sich wenig geändert. Die sehr rennorientierte Auslegung verlangt eine sportliche Sitzposition mit viel Überhöhung. Am Rahmen hat Cervelo dennoch im Carbon Layering einiges angepasst, um das Fahrverhalten auch für Hobbysportler zugänglicher zu machen.

Im Praxistest haben wir die Anpassungen als äußerst alltagstauglich und angenehm wahrgenommen.

Besonderheit: Trotz Race Charakters lässt sich das S5 einfach handeln und ist dabei trotzdem sehr sportlich.

Kurz: Du musst nicht Wout van Aert heißen, um das S5 fahren zu können. In der neuen Version ist es noch schneller, aber auch alltagstauglicher.

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Cannondale Supersix Evo Hi-MOD 2.

Bestes Allround Race Bike.

Das Foto zeigt ein Cannondale Supersix Evo Hi-MOD 2.

Das Cannondale Supersix Evo HM 2 auf einen Blick:
Pro Con
Optik. Preis.
Reifenfreiheit.  
Vielseitigkeit.  
Geschraubtes Tretlager.  
Gewicht.  
Die Produktdetails.
UVP: 8.999,00 Euro
Gewicht: 6,8 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2 R8150
Bremsen: Shimano Ultegra R8170, 160/140mm MT800 rotors
Laufräder: HollowGram R-SL 50, Carbon, 20h front, 24h rear, 50mm deep, 21mm inner width, tubeless ready
Reifen: Continental Grand Prix 5000, 700x25c
Rahmen: SuperSix EVO Hi-MOD Carbon
Gabel: SuperSix EVO Hi-MOD Carbon, integrated crown race

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Cannondale hat sein Performance-Modell komplett neu entwickelt. Das erklärte Ziel: maximaler Speed bei maximaler Vielseitigkeit. Dafür wurde nicht nur ein neuer Rahmen konstruiert, sondern auch ein komplettes Bike um den neuen Rahmen. Dadurch ergibt sich laut dem amerikanischen Hersteller ein perfekt abgestimmtes Gesamtkonzept.

Cannondale bietet insgesamt 6 verschiedene Modelle um den neuen Rahmen an. Darunter drei unterschiedliche Rahmen: Hi Mod, Standard und LAB71 (das S-Works von Cannondale). Im Wesentlichen unterscheidet sich dieses Modell von der verwendeten Carbonfaser und dem Gewicht. Für einen Hobbysportler sind das nur minimale Unterschiede.

Wir haben uns das Hi-MOD Ultegra Di2 genauer angesehen. Wie der Name schon vermuten lässt, ist es mit der elektronischen Shimano Ultegra Di2 ausgestattet. Auch die restliche Ausstattung ist sehr hochwertig. Von der besonderen Lackierung bis zu den Laufrädern. Hier hat Cannondale seiner Konkurrenz ordentlich was vorgelegt.

Besonderheit: Ein Rennrad, das bis ins allerkleinste Detail abgestimmt wurde. Extrem schnell, vielseitig und komfortabel.

Kurz: Nichts für jene, die nach einem reinen Endurance Rennrad Ausschau halten.

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BMC Teammachine SLR Three.

Schweizer Präzision.

Das Foto zeigt ein BMC Teammachine SLR Three.

Das BMC Teammachine SLR Three auf einen Blick:
Pro Con
Top Rahmen zum fairen Preis. Kein integriertes Cockpit.
Elektronische Schaltung.  
Die Produktdetails.
UVP: 5.599,00 Euro
Gewicht: 7,6 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2
Bremsen: Shimano Ultegra RT-MT800 Rotors (160/140)
Laufräder: XRD-522 Tubeless Ready 25 mm
Reifen: Vittoria Rubino 25mm
Rahmen: Teammachine SLR Carbon mit Aerocore Design
Gabel: Teammachine SLR Carbon

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Das BMC Teammachine ist quasi „der kleine Bruder“ der SLR01 Reihe. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Standard SLR Modelle deutlich günstiger zu haben. Zurückstecken muss man hier in Sachen Gewicht und Integration. Das SLR Three ist mit der Shimano Ultegra Di2 ausgestattet. Darüber hinaus kommt das Rad mit soliden Aluminium-Laufrädern, Lenkervorbau von BMC und mit einem Fizik Sattel.

Ein Highlight dieses Rennrads ist der Rahmen. Hochwertigstes Carbon trifft hier auf Schweizer Präzisionsarbeit. Beim Design ist die jahrelange Erfahrung im Mountainbike und Rennradbereich erkennbar.

Mit einer Reifenfreiheit von 30 mm und den nach unten gezogenen Sattelstreben bietet es viel Komfort auf rauen Straßen. Damit eignet sich das Fahrrad für einen breiten Einsatzbereich.

Besonderheit: In unserem Test erweist sich das BMC SLR Three als solider Allrounder.

Kurz: Ideal für alle, die einen Top-Rahmen mit einer soliden Ausstattung vom Premium Hersteller BMC wollen. Verglichen mit den Preis-Leistungs-Siegern aus unserem Test bekommt man hier allerdings deutlich weniger Top-Ausstattung für sein Geld. Hervorzuheben ist aber der qualitativ hochwertige Rahmen.

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Die 6 besten Endurance Rennräder:

Cannondale Synapse Carbon 1 RLE.

Das Allround Endurance Bike.

Das Foto zeigt ein Cannondale Synapse Carbon 1 RLE.

Das Cannondale Synapse C 1 RLE auf einen Blick:
Pro Con
Lichtanlage. Lichttechnologie noch nicht ausgereift.
Reifenfreiheit.  
Ausstattung.  
Preis.  
Die Produktdetails.
UVP: 8.999,00 Euro
Gewicht: 8,2 kg
Schaltwerk: Shimano Dura-Ace Di2, 12-fach
Bremsen:  Shimano Dura-Ace Di2, hydraulische Scheibenbremse
Laufräder: HollowGram 45 SL KNØT, Carbon, 20-Loch, 45mm Felgenhöhe, 21mm Innenbreite, tubeless ready
Reifen: Vittoria Corsa Tan Wall, 28x1.20” (700x30c / 30-622)
Rahmen: Synapse Carbon, SmartSense fähig
Gabel: Synapse Carbon, integrierter Lagerkonus

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Mit dem Synapse-Carbon 1 RLE bringt Cannondale ein Endurance Rennrad auf den Markt, das speziell auf die Bedürfnisse von Commutern und Langstreckenfahrern ausgelegt ist.

Das C 1 RLE ist mit seinem Preis von 8.999,00 EUR im oberen Preissegment angesiedelt. Mit einer Top-Ausstattung ist dieser Preis allerdings sehr fair. Das Carbon RLE 1 kommt mit der elektronischen Shimano Dura Ace Di2 Schaltung und es sind sind Carbonlaufräder von Cannondales Hausmarke Hollowgram verbaut.

Hervorzuheben sind beim Synapse RLE die große Reifenfreiheit und die integrierte Lichtanlage. Für Letztere ist am Rahmen eine Akkubox montiert. Diese speist das Frontlicht und das Rücklicht. Smart Sense, eine Radareinheit am Heck, zeigt dir auf einer LED Anzeige am Lenker an, wie es hinter dir aussieht.

Was uns gefällt: Die Rahmengeometrie des Synapse C 1 RLE liegt genau zwischen Gravel Bike und Rennrad. Bedeutet sehr entspannt und dennoch fühlt man sich wie auf einem Rennrad.

Auch für Bikepacking Abenteuer ist das Synapse RLE mit zahlreichen Anschraubpunkten gerüstet. Mit einer offiziellen Reifenfreiheit von 35 mm sind Schotterwege auch kein Problem. Dennoch wurde der Rahmen aerodynamisch optimiert und fährt sich auch bei hoher Geschwindigkeit ausgesprochen gut. Ein wahrer Allrounder.

Besonderheit: Integriertes Radarsystem inkl. Lichtanlage

Kurz: Perfekt für Bikepacker und Commuter. Nichts für Racer.

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Scott Addict SE.

Bestes günstiges Endurance Bike.

Das Foto zeigt ein Scott Addict SE.

Das Scott Addict SE auf einen Blick:
Pro Con
Ausstattung. Gewicht.
Handling.  
Bereifung.  
Geometrie.  
Die Produktdetails.
UVP: 10.499,00 Euro
Gewicht: 8 kg
Schaltwerk: Shimano Ultegra Di2 RD-R8150-SS 24 Speed Electronic Shift System
Laufräder: DT Swiss ERC1600 SPLINE 35mm Disc 24 Front / 24 Rear Syncros Axle / Removable Lever with Tool
Bremsen: Shimano BR-R8170 hydraulische Scheibenbremsen Ultegra
Reifen: Schwalbe ONE Fold 700x32C
Rahmen: Addict Disc HMF Carbon Endurance Geometrie
Gabel: Addict HMF Disc 1 1/4”-1 1/2” Eccentric Carbon steerer

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Das Scott Addict SE, sieht seinem großen Bruder, dem Race Bike Addict RC sehr ähnlich. Lediglich der Rahmen und der Einsatzzweck unterscheiden die beiden Modelle.

Das hier beschriebene Addict SE wurde mit einer einzigen Mission geboren: um auf langen Touren so viel Spaß zu haben, dass selbst die Kilometer vor Freude weinen! Entsprechend ist auch die Geometrie gemütlicher als beim Race Bike.

Die Ausstattung des Addict SE macht es zum ultimativen Kilometerfresser. Geschaltet wird mit der elektronischen Ultegra Di2, gerollt wird auf Carbonlaufrädern der Schweizer Marke DT SWISS.

Wie schon oben angesprochen, ist die Geometrie deutlich entspannter als bei anderen Rennrädern. Die Front wurde dafür höher geschnitten und die Sattelstreben mehr abgesenkt, um größeren Komfort gewährleisten zu können.

Besonderheit: Mit den Pneus von Schwalbe in einer Breite von 32 mm rollt man komfortable über holprige Straßen.

Kurz: Für alle, die einen Allrounder mit gemütlicher Geometrie, sehr gutem Rollverhalten und einer guten Ausstattung zum fairen Preis suchen.

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Specialized Roubaix.

Endurance Rennrad mit Frontfederung.

Das Foto zeigt ein Specialized Roubaix.

Das Specialized Roubaix auf einen Blick:
Pro Con
Future Shock Federung. Keine integrierten Züge.
Profi Material. Teuer.
Geometrie.  
Reifenfreiheit.  
Die Produktdetails.
UVP: 9.200,00 Euro
Gewicht: 8,10 kg
Schaltwerk: SRAM Force eTAP AXS, 12-speed
Bremsen: SRAM Force eTAP AXS, hydraulic disc
Laufräder: Specialized Turbo Pro, 700x30mm
Reifen: Roval Alpinist CL
Rahmen: FACT 10R, Rider First Engineered™ (RFE)
Gabel: Future Shock 2.0 w/ Smooth Boot

Auf der Bewertungsskala sind 9 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9 von 10 Punkte.

Ganze sieben Siege bei Paris-Roubaix hat dieses Endurance Rennrad zu verzeichnen. Kein Wunder, denn Specialized hat das Allroad Fahrrad nicht nur auf Komfort, sondern auch auf reichlich Speed ausgelegt.

Das hier getestete Roubaix Pro Modell ist mit der elektronischen SRAM Force ausgestattet, mit der sich sehr einfach und intuitiv die Gänge wechseln lassen. In der neuesten Generation wurden Rahmen und Laufräder weiter perfektioniert.

Genauer: Die Roval Alpinist CL Carbon Laufräder von Specializeds Hausmarke Roval, sind für breitere Reifen (ab 28 mm) optimiert und überzeugen neben ihrer Schnelligkeit besonders auf rauen Untergrund durch komfortables Rollverhalten.

Die Geometrie ist komplett auf Komfort getrimmt, kann aber auch sehr renn-orientiert eingestellt werden. Die Front ist aufgrund des eingebauten Future Shock Systems höher als gewöhnlich. Future Shock ist ein Dämpfungssystem von Specialized, das unter dem Vorbau sitzt. Es reduziert Schläge und kann bei Bedarf gesperrt werden.

Das Fahrgefühl des Roubaix fühlt sich sofort vertraut an. Frontdämpfer und der federnden Carbonsattelstütze glätten den Asphalt und machen die Fahrt auf rauen Untergründen und langen Ausfahrten angenehm.

Besonderheit: Future Shock System.

Kurz: Für alle Allroad Biker und jene, die welche werden wollen und nicht auf aerodynamische Vorteile und Speed verzichten wollen. Nichts für reine Racer und Aerodynamik Fanatiker.

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BMC Roadmachine X ONE.

Bestes 1-fach Allroad Bike.

Das Foto zeigt ein BMC Roadmachine X ONE.

Das BMC Roadmachine X ONE auf einen Blick:
Pro Con
1-fach Schaltung. Reifen Grip.
Viele Anschraubpunkte. 1-fach Schaltung reduziert den Einsatzbereich.
Reifenfreiheit.  
Toller Rahmen.  
Die Produktdetails.
UVP: 6.499,00 Euro
Gewicht: 7,98 kg
Schaltwerk: SRAM FORCE XPLR eTap AXS
Bremsen: SRAM FORCE eTap AXS HRD | SRAM Centerline X Rotors 160 / 160mm
Laufräder: CRD-321 Carbon - Tubeless Ready - 35mm
Reifen: WTB Expanse - 32mm
Rahmen: Roadmachine X Premium Carbon
Gabel: ICS MTT x Redshift Suspension Stem

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Das BMC Roadmachine X ONE teilt sich den Rahmen mit dem klassischen Roadmachine Modell. Der Unterschied: liegt in der Ausstattung. Die Roadmachine X ist ein Gravel und ein Allroad Bike zugleich.

Ausgestattet ist das X ONE mit SRAMs Gravel Schaltgruppe Force XPLR mit einem Kettenblatt vorne und 12 Ritzel hinten. Geschaltet wird wireless per Knopfdruck. Die 1-fach Schaltung reduziert zwar die Wartungsintensität, mindert aber auch das Einsatzgebiet. Besonders auf Abfahrten gehen einem leicht die Gänge aus.

Mit seinen knappen 8 kg ist das Bike kein Leichtgewicht, beachtet man allerdings die schweren Reifen, ist das völlig in Ordnung. Die Sitzposition ist zwar entspannter als auf einem Performance Rennrad, aber dennoch recht sportlich. Komfort generiert die Roadmachine größtenteils durch die breiten Reifen. Aerodynamik wurde leider etwas außen vor gelassen und die Bremszüge verlaufen außen.

Im Test erwies sich das Allroad Bike als sehr vielseitig. Besonders auf schlecht asphaltierten Straßen und hartem Gravel spielt es sein Können aus. Das Handling ist fein und immer berechenbar.

Besonderheit: 1-fach Antrieb.

Kurz: Für alle, die ein Rennrad mit Renncharakter für gemütliche Ausfahrten auf wechselhaftem Terrain suchen. Nichts für schnelle Gruppenausfahrten.

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Cervelo Caledonia 5 Force.

Das Vielseitige.

Das Foto zeigt ein Cervelo Caledonia 5 Force eTap AXS.

Das Cervelo Caledonia 5 Force auf einen Blick:
Pro Con
Saubere Optik. Limitierter Langstrecken Komfort.
Reifenfreiheit.  
Ergonomisches Cockpit.  
Powermeter.  
Die Produktdetails.
UVP: 8.299,00 Euro
Gewicht: 8,4 kg
Schaltwerk: Sram Force eTap AXS, 12-fach
Bremsen: Sram Force, hydraulische Scheibenbremse
Laufräder: Vorne: Reserve 40/44mm DT370 XDR, 20 Speichenloch, 25.4mm Innenbreite, Center-Lock, Tubeless Ready
Hinten: Reserve 40/44mm DT370 XDR, 24 Speichenloch, 25mm Innenbreite, Center-Lock, Tubeless Ready
Reifen: Vittoria Rubino Pro TLR G2.0, 28x1.10” (28-622 / 700x28c)
Rahmen: Cervélo Carbonrahmen
Gabel: Cervélo All-Carbon

Auf der Bewertungsskala sind 8,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 8,5 von 10 Punkte.

Bleibt es trocken oder kommt jetzt gleich noch ein Wolkenbruch? Ist der Asphalt nur völlig zerstört oder kommt etwa auch noch ein unbefestigter Abschnitt? Das Cervelo Caledonia 5 wurde entwickelt, um für alle nur erdenklichen Verhältnisse gerüstet zu sein.

Trotz der Allround-Spezifizierung erinnert die Ausstattung mehr an ein Race Bike mit viel Reifenfreiheit. Die SRAM Force übernimmt die Gangwechsel elektronisch. Gerollt wird auf 40 bzw. 44 mm hohen Laufrädern der Laufradfirma Reserve von Cervelo. Mit einer Innenweite von 25 mm sind sie für Reifen ab 28 mm optimiert.

Im Test erwies sich die Geometrie als sportlich. Die Front ist niedriger als bei anderen Endurance Bikes, dies macht die Position gestreckter und sportlicher.

Bei der Testfahrt erwies sich das Allroad Bike als sportlich und agil. Der längere Radstand macht es besonders bei hohen Geschwindigkeiten laufruhig. Das führt zu viel Vertrauen.

Besonderheit: Saubere und aerodynamische Optik

Kurz: Für alle, die ein Rennrad mit viel Renncharakter und viel Reifenfreiheit suchen und die gerne Rides unternehmen, bei denen man nicht weiß, was einen erwartet. Nichts für Menschen, die viel Komfort wünschen.

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Trek Domane SLR 7 Gen 4.

Der Alleskönner.

Das Foto zeigt ein Trek Domane SLR 7 Gen 4.

Das Trek Domane SLR 7 auf einen Blick:
Pro Con
Reifenfreiheit von 38 mm. Preis.
Gewicht.  
Interne Aufbewahrung.  
IsoSpeed Dämpfungssystem.  
Die Produktdetails.
UVP: 10.999,00 Euro
Gewicht: 7,89 kg
Schaltwerk: SRAM Force eTap AXS
Bremsen: Hydraulische Scheibenbremse SRAM Force eTap AXS
Laufräder: Bontrager Aeolus Pro 37, OCLV Carbon, Tubeless Ready
Reifen: Bontrager R3 Hard-Case Lite, Tubeless Ready, Aramidwulstkern, 120 TPI, 700 x 32C
Rahmen: 800 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, integriertes Staufach
Gabel: Domane SLR, Carbon

Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Gesamtergebnis: 9,5 von 10 Punkte.

Super leicht, extrem vielseitig und teuer. Diese Attribute beschreiben das Trek Domane SLR 7 perfekt. Mit rund 8 kg ist es zwar kein Leichtgewicht, aufgrund des sehr leichten Rahmens könnte es dennoch das UCI Gewichtslimit erreichen.

Laut dem amerikanischen Hersteller Trek, ist das Domane perfekt für all jene, die ein möglichst vielseitiges Fahrrad wollen. Ob Gravel, Allroad, Race oder Langstrecken, das Domane soll alles können.

Geschaltet wird hier mit der (ja, wir wissen es) schon oft gelobten elektronischen Ultegra Di2 Schaltung. Das Domane ist nicht nur aerooptimiert, sondern auch für Bikepacking Abenteuer gerüstet.

Hierfür hat Trek für viele Montagepunkte gesorgt und eine Aufbewahrungsbox hinter dem Flaschenhalter angebracht. Die Geometrie ist sportlich und dennoch komfortabel. Das IsoSpeed Dämpfungssystem am Heck sorgt für Vibrationsreduzierungen. An der Front sorgt der Carbonlenker für ein Komfort Plus.

Im Test fühlt sich das Bike nach einem sehr rennorientierten und steifen Allrounder an. Ob Radmarathon oder Bikepacking Trip, mit dem Domane bist du für wirklich jede Herausforderung gerüstet.

Besonderheit: Reifenfreiheit von 38 mm. IsoSpeed Dämpfungssystem.

Kurz: Für alle, die nach dem ultimativen Allrounder für jede Herausforderung suchen.

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Fazit: Unser Testergebnis.

Wie vor jeder Kaufentscheidung musst du dir genau überlegen, wie und wo du dein neues Rennrad einsetzen möchtest. Hier ist noch mal eine Übersicht unserer Empfehlungen.

Suchst du nach dem ultimativen Race Bike?

Sieh dir das Specialized Tarmac SL7 genauer an. Gemeinsam mit den besten Rennradfahrern der Welt entwickelt, macht es dich unfair schnell.

Suchst du nach einem Rennrad (auch) für den Weg zur Arbeit?

Dann könnte das Cannondale Synapse RLE vielleicht das richtige Rennrad für dich sein. Ein integriertes Radarsystem warnt dich vor herannahenden Autos und das Front- und Rücklicht machen dich bei Tag und Nacht sichtbar.

Suchst du nach einem möglichst vielseitigen Rennrad?

Wirf einen genauen Blick auf das Trek Domane SLR 7, hier bekommst du ein Gravel, Race und Endurance Bike in einem.

Suchst du nach dem besten Preis-Leistungs-Rennrad?

Dann ist das Rose Xlite 06 Ultegra Di2 das Rennrad, nach dem du suchst. Top Ausstattung zum fairen Preis.

Suchst du nach dem Neuesten?

Das Cannondale Supersix Evo ist gerade erst auf den Markt gekommen und überzeugt durch viel Speed und Vielseitigkeit.

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PS: Deine Daten sind sicher und werden von uns nicht an Dritte weitergeben.

Wer schreibt hier?

Das Foto zeigt den Auto Jan Koller.

Jan Koller, Baden bei Wien

Seit meinem 8. Lebensjahr betreibe ich Leistungssport. Über das Schwimmen bin ich zum Triathlon gekommen und letztendlich mit dem Radsport glücklich geworden.

Nach Jahren in österreichischen Regional-und Continental Teams habe ich - nach vielen coronabedingten Absagen von Rennen meine semiprofessionelle Sportkarriere beendet.

Dem Radsport bin ich dennoch treu geblieben. Ultracycling Rennen wie unter anderem Three Peaks, Badlands, Bohemia Divide und Bikebacking Touren sind meine neue Leidenschaft. Ich liebe es dabei, meine Grenzen auszuloten.

Weitere Infos hier auf meiner Homepage.