Urwahn Waldwiesel im Test. Wie gut ist das Gravel Bike aus dem 3D-Drucker wirklich?

Urwahn Waldwiesel im Test. Wie gut ist das Gravel Bike aus dem 3D-Drucker wirklich?
von Fabian Kilian
Aktualisiert am: 19.2.2022
Fotos: The Cycleverse, Urwahn GmbH, Fabian Kilian
Das Urwahn Waldwiesel ist ein spezialisiertes Gravel Bike für die linke Spur auf der Waldautobahn. Wo liegen seine Stärken und Schwächen? Wer sollte es kaufen und wer nicht? Wir haben es in unserem Praxistest über einige hundert Kilometer hart rangenommen und liefern ausführliche Antworten.

Auf dem Markt der Gravelbikes gibt es wenig (wirklich) innovative und interessante Ansätze. Wenn wir ehrlich sind, gelingt es nur wenigen Marken, sich von anderen abzugrenzen. Bis auf einige Ausnahmen produziert die Vielzahl der Herstellermarken global in Massen und auf Kosten mangelnder Qualität und Nachhaltigkeit. Dass es auch anders geht, zeigt Urwahn Bikes.

Die Marke Urwahn Bikes.

Das Foto zeigt einen Fahrer mit seinem Waldwiesel Gravel Bike im Gelände.

Urwahn ist eine Fahrradmanufaktur aus Magdeburg, die unverwechselbare Fahrräder mit einem hohen Anspruch an Design, technischer Innovation und Nachhaltigkeit herstellt.

Die Stahlrahmen werden nicht auf Verdacht in großen Mengen in Fernost, sondern „on demand“ in Deutschland produziert und stehen so für eine nachhaltige Werkstoffpolitik.

Die Verwendung von Stahl begünstigt aber auch die Materialrückführung, denn anders als Carbon oder Aluminium lässt sich Stahl deutlich besser verarbeiten. Zudem kann ein Stahlrahmen im Falle von Schäden eher repariert und nach Gebrauch wiederverwertet werden.

Made in Germany bedeutet aber auch kurze Liefer- und Produktionswege. Somit sorgt nicht nur Urwahn, sondern jeder einzelne Käufer der Urwahn Bikes dafür, dass der CO2-Ausstoß drastisch reduziert wird.

Das Rückgrat aller Räder ist ein selbst entwickelter Rahmen, dessen Geometrie und Herstellung auf dem Markt kein zweites Mal zu finden ist.

Im Urwahn Rahmen verschmelzen alle technischen und gestalterischen Möglichkeiten, die bei der Herstellung eines Stahlrahmens aktuell umsetzbar sind.

Jedes Urwahn Bike basiert auf diesem unverwechselbaren und mehrfach ausgezeichneten Konzept. So auch das Waldwiesel, das bei Urwahn den Gravel Sektor abdeckt und dabei schon augenscheinlich alle Attribute mitbringt, die man von Bikes dieser Gattung erwartet.

Du hast es eilig?

Das Foto zeigt das Urwahn Waldwiesel Gravel Bike.

Urwahn Waldwiesel

Das Waldwiesel ist ein stylishes, wieselflinkes und leichtfüßiges Gravelbike für die linke Spur auf der Waldautobahn.

UVP: 4.499,00 Euro

Was ist das Besondere am Urwahn Waldwiesel?

Das Foto zeigt ein an eine Wand gelehntes Urwahn Waldwiesel Gravel Bike, so dass die besondere Rahmenform gut erkennbar ist.
Auf den ersten Blick sticht eine Besonderheit ins Auge. Das Sitzrohr scheint zu fehlen. Der Stahlrahmen des Urwahn Waldwiesel wird im 3-D-Drucker produziert, das erlaubt die besondere Rahmenform und ermöglicht es, eine Rahmengeometrie zu entwickeln, die nicht so steif ist, wie man das von herkömmlichen Stahlrahmen gewohnt ist.

Ohne Frage wirft die Materialwahl für den Rahmen Fragen auf. Stahlrahmen findet man heutzutage ja eher bei Rahmenbauern, die nur auf Kundenwunsch produzieren.

Und dabei wird üblicherweise auf traditionelle Herstellungsmethoden zurückgegriffen. Urwahn beschreitet hier jedoch neue Wege, indem die Rohre des Rahmens im Querschnitt nicht nur speziell geformt, sondern auch auf besondere Weise verbunden werden.

Wie wird der Waldwiesel Rahmen produziert?

Das Fotozeigt das Tretlagergehäuse des Urwahn Waldwiesel in der Nahaufnahme.

Alle Verbindungsstücke, wie zum Beispiel das Tretlagergehäuse oder der Steuerkopf, werden im 3D-Drucker erzeugt. Dabei wird ein metallisches Pulver verwendet, das im Druckprozess verschmolzen wird und im Anschluss durch eine Temperaturbehandlung aushärtet.

So entstehen die leichten und sehr stabilen Verbindungsteile für den Urwahn Rahmen. Welche Stabilität diese Bauteile haben, zeigt sich besonders bei der fließenden Verbindung des Sattelrohrs mit den Sitzstreben. Darüber hinaus ist das Detail auch von besonderer Bedeutung für den Komfort und verleiht dem Rahmen seine einzigartige Optik. Technische und gestalterische Performance finden bei Urwahn so sprichwörtlich einen würdigen Rahmen.

Die Waldwiesel Ergonomie.

Das Foto zeigt das Cockpit des Urwahn Waldwiesel.

Die Rahmengeometrie orientiert sich dabei scheinbar an klassischen Cyclocross Rädern. Mit dem Griff an die STIs (Brems-Schalthebel-Kombination) nimmt man eine leicht gestreckte, wenngleich auch bequeme Sitzposition ein. In der Unterlenker-Position wird es dann allerdings deutlich sportlicher, wodurch diese Haltung im Gelände wohl eher die Ausnahme bleibt. Egal in welcher Sitzposition, der verhältnismäßig breite Lenker sorgt dabei immer für die ausreichende Kontrolle bei schwierigen Untergründen.

Mit diesen Voraussetzungen und in Kombination mit der 35mm Bereifung auf DT-Swiss Felgen nimmt man erstaunlich schnell an Fahrt auf. Wer dabei lieber Tubeless unterwegs ist, hat natürlich die Möglichkeit zur Umrüstung (Anleitung). Bei der Schaltkulisse wurde auf solide und bewährte Technik zurückgegriffen. Unser Testrad verfügt über ein Schaltwerk der GRX Gruppe und ein Kettenblatt an der hauseigenen Kurbelgarnitur. Mit den Scheibenbremsen der GRX-Linie verzögert man genauso zuverlässig und prompt, wie man beschleunigt hat.

Add-Ons des Waldwiesel Gravel Bikes.

Die mittlerweile üblichen Packsysteme wie Lenker-, Sattel-, Rahmen- und Gabeltaschen finden alle ihren Platz. Das klassische Bikepacking oder Radreise-Gepäck mit Gepäckträgersystemen am Heck bekommt man jedoch nicht befestigt. Es geht dem Waldwiesel ohnehin ganz klar um das Abenteuer in freier Wildbahn. Dabei ist auch etwas Kreativität vom Fahrer gefordert. Denn trotz der Langstreckentauglichkeit kann am Rahmen nur ein Trinkflaschenhalter befestigt werden.

Wer im Gelände nicht gerne die Farbe des Untergrundes annimmt, der kann die Befestigungspunkte für Schutzbleche am Rahmen nutzen.

Das Foto zeigt das Lightskin Lichtsystem von Urwahn.

Was uns gefällt: Wer möchte, kann sich optional Urwahns integriertes Lichtsystem Lightskin dazu kaufen.

Für die Beleuchtung gibt es keine vormontierten Halterungen oder Befestigungspunkte, Die Einsatzmöglichkeiten des Waldwiesel sind letztlich zu individuell, als dass es nur das eine geeignete Beleuchtungssystem geben kann. Dafür sind aber wiederum alle Züge in den Rahmen integriert.

Einfache Wartung und Pflege.

Das Foto zeigt ein eingeschlammtes Waldwiesel Gravel Bike.

Durch die innenverlaufenden Züge wurde das elegante Rahmendesign bewahrt und sie sind vor äußeren Einflüssen geschützt. Ob das nun ein Nachteil beim Tausch der Züge darstellt, hängt maßgeblich von den Fähigkeiten desjenigen ab, der die Wartung durchführt. Jedenfalls ist die Reinigung und Pflege nach längeren Gravel Rides dadurch definitiv einfacher.

Die Schaltgarnitur befreit man ebenfalls etwas schneller vom Schmutz, da man mit nur einem Kettenblatt unterwegs ist. Das technische Set-up trägt damit seinen Teil zum nachhaltigen Konzept bei.

In diesem Sinne wurde auch auf eine elektronische Schaltung verzichtet. Alles, was bei härterer Gangart im Gelände schnell an seine Grenzen kommt, wird man am Waldwiesel nicht finden.

Insgesamt ist das Waldwiesel optisch und technisch sehr ausgewogen.

Das Foto zeigt die geöffnete Urwahn Beilagenbox mit aufgeklapptem Multitool.

Was uns gefällt: Urwahn verwendet an einzelnen Stellen Torx-Schrauben. Das macht zum Beispiel bei der Klemmung für die Sattelstütze hinsichtlich des Diebstahlschutzes Sinn, denn Torx-Schraubendreher sind selten.

Für die Anpassung der Sattelhöhe während eines Rides, hat Urwahn vorgesorgt. Jedem ausgelieferten Waldwiesel liegt in der Beilagenbox ein Multitool mit entsprechendem Torx Schrauber bei.

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Das Waldwiesel im Praxistest.

Das Foto zeigt 2 Gravel Biker mit ihren Waldwiesel Gravel Bikes im Gelände.

In seiner natürlichen Umgebung zeigt sich schnell, was sich die technische Evolution beim Waldwiesel gedacht hat. Es ist ein Spezialist für die Langstrecke mit einem deutlichen Hang zur Geschwindigkeit.

Wie seine biologischen Artgenossen ist es dabei auch noch wendig und verfügt über die nötige Anpassungsfähigkeit. Wer also lange, sportliche self-supported Gravel Rides auf dem Plan hat, kommt am Waldwiesel nicht vorbei.

Wo fühlt sich das Waldwiesel am wohlsten?

In unserem Praxistest ging es bei 7°C, nassem Untergrund und leichtem Regen in das natürliche Habitat des Waldwiesel. Sowohl auf weichem Waldboden, geschotterten Feldwegen oder schlammigen Schleichwegen war Verlass auf eine hohe Spurtreue.

Auch spontane Tempowechsel und Anstiege im Gelände lassen sich fließend miteinander verknüpfen. Das Komfort-Versprechen kann Urwahn vollständig einlösen, ohne die direkte Kraftübertragung zu beeinträchtigen.

Aber hebt sich das Waldwiesel mit dieser DNA von seinen Konkurrenten ab? In der Tat ist das Waldwiesel vielen anderen Bikes bei langen Graveltouren um einiges voraus. Umso länger man fährt, desto mehr schätzt man dessen Ausgewogenheit.

Wer zum Beispiel mit dem Gedanken spielt, an ausgedehnten Gravel Events teilzunehmen, der findet mit dem Waldwiesel ein tolles Spezialwerkzeug für die Langstrecke.

Aber auch auf kurzen Ausflügen ins Umland nimmt man bereits den spielerischen Charakter des Waldwiesel wahr. Die Innovationsoffensive von Urwahn hat sich beim Waldwiesel auf jeden Fall ausgezahlt. In der Kombination von moderner Fertigungstechnologie und robuster Ausstattung bleiben jedenfalls in Punkto Fahrdynamik keine Wünsche offen.

Das Foto zeigt das Waldwiesel Gravel Bike von oben fotografiert.

Persönlichkeit.

Das Waldwiesel fällt allerdings nicht nur durch seine technische Raffinesse auf. Mit seiner Formensprache sorgt es generell für Aufmerksamkeit. Ob nun beim Ampelstopp oder in der Gruppe auf der wöchentlichen Gravel Runde, wer das Rad noch nicht kennt, wird es danach definitiv im Gedächtnis speichern.

So geschehen auch auf unseren letzten Testfahrten im Rahmen der letztjährigen Festive 500. Gerade mit verschneitem Gelände im Hintergrund war der Rahmen besonders gut zu erkennen. Man sollte sich auf jeden Fall darauf gefasst machen, häufiger angesprochen zu werden. Schüchterne Menschen sollten alternativ alleine möglichst tief in den Wald fahren.

Bei aller Sachlichkeit und Funktionalität besitzt das Urwahn Gravel Bike aber auch etwas, das heutzutage nicht so häufig zu finden ist, nämlich Charakter!

Damit verhält es sich wie bei Skulpturen. Wie oft wurde schon der menschliche Körper als Plastik dargestellt, aber nur wenige Abbilder konnten eine emotionale Brücke zum Betrachter aufbauen. Derartige emotionale Schnittstellen gibt es zugegebenermaßen bei Fahrrädern nur selten. Das Waldwiesel gehört aber definitiv dazu.

Individualisierungsmöglichkeiten des Waldwiesel.

Das Foto zeigt Stahloberrohre die in allen verfügbaren Farben des Waldwiesel lackiert sind.

Urwahn bietet das Waldwiesel in den oben gezeigten Farben Asphalt, Beton, Kobalt, Oxid und Gold an. Darüber hinaus kann man sich für eine indivduelle RAL-Farbe, eine Vernickelung oder Verkupferung sowie eine Sonderbeschichtung des Rahmens entscheiden.

Wer möchte, kann sich sein Waldwiesel mit einem Gepäckträger, einem GPS-Tracker, einer zusätzlichen Hexlos-Komponenten-Diebstahlsicherung, Schutzblechen oder einer True-Git SL Carbon-Federgabel mit 30 Millimeter Federweg pimpen.

Unser Fazit.

Wiesel sind Einzelgänger und extrem gut an die Umwelt angepasst. Urwahn hat diese Eigenschaften überzeugend auf sein Gravel-Bike übertragen. Sowohl das Design als auch die Technik sind sowohl zweckmäßig als auch nachhaltig.

Ohne Frage ist das Waldwiesel durch den Stahlrahmen schwerer als die Konkurrenz aus Carbon oder einige Vertreter mit Aluminiumrahmen.

Das führt jedoch nicht zu einem trägen Fahrverhalten, zumal der Gewichtsunterschied nicht sehr groß ist. Vielmehr reizt Urwahn die Stärken eines Stahlrahmens aus.

Eine gelungene Mischung aus Steifigkeit und Flexibilität in Verbindung mit einem guten Handling ergeben buchstäblich einen wieselflinken Vortrieb. Damit das auch lange so bleibt, wird der Rahmen durch eine robuste, mattschwarze Beschichtung geschützt.

Was uns gefällt: Mit seinen 10,9 kg ist das Waldwiesel leichter als andere Gravel Bikes mit Stahlrahmen.

Das Waldwiesel ist mehr Sportgerät und weniger gemütliches Tourenrad. Die Sitzposition lädt zu Langstrecken ein, wobei der Griff an den Unterlenker hingegen ziemlich sportlich ist. Ein Vorteil, wenn man den Vortrieb nutzt der durch die direkte Kraftübertragung möglich ist.

Die fehlende Befestigungsmöglichkeit für die zweite Trinkflasche kann man durch die Montage eines Seat-Stabilizers kompensieren. Das ist ohnehin eine sinnvolle Anschaffung wenn man lange im Sattel sitzen möchte. So hat man gleich drei Trinkflaschen an Bord, die zudem nicht direkt dem Schmutz ausgesetzt sind.

Ist der Preis für das Urwahn Waldwiesel gerechtfertigt?

Zugegeben, mit seinem UVP von 4.499 Euro ist es nicht das günstigste Gravel Bike auf dem Markt. Aus unserer Sicht geht der Preis aber in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Entwicklung, Fertigung und Performance völlig in Ordnung.

Wer sollte das Urwahn Waldwiesel kaufen?

Das Gravel Bike kann mit allem dienen was sich der geneigte Gravel-Fan wünscht. Aber, es ist kein Schweizer Taschenmesser sondern ein spezialisiertes Gravel Bike für die linke Spur auf der Waldautobahn. Wer also Wert auf komfortable Fahrdynamik, Agilität und sportliches Fahrverhalten steht wird mit dem Waldwiesel glücklich.

Wer sollte das Urwahn Waldwiesel nicht kaufen?

Personen, die nach einem Gravel Bike suchen, mit dem sie gemütliche Mehrtagestouren fahren können, sollten sich nach einem anderen Gravel Bike umsehen. Hier stellen wir die besten Gravel Bikes für jeden Anspruch vor.

Menschen, denen das Thema Nachhaltigkeit am Allerwertesten vorbeigeht, werden nicht bereit sein, den höheren Preis zu bezahlen.

Pro Contra
Perfekt für sportliche Gravel Rides. Weniger für Ultra-Abenteuer geeignet.
Sehr guter Fahrkomfort.  
Nachhaltig produziert.  
Für ein Stahlrad sehr leicht.  
Sehr gute Verarbeitungsqualität „Made in Germany“.  
Viele Individualisierungsmöglichkeiten.  

Auf der Bewertungsskala sind 10 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 10 von 10 Punkten

Anmerkung: Das Waldwiesel ist erst das dritte Produkt, das wir auf The Cycleverse mit der vollen Punktzahl bewerten. Warum? Das Gravel Bike liefert eine hervorragende Performance, ist bis ins kleinste Detail durchdacht und Urwahn setzt das Thema Nachhaltigkeit auf vielen Ebenen wirklich um. Hinzu kommt, dass das Waldwiesel zeitlos ästhetisch ist und so in Verbindung mit dem langlebigen Stahlrahmen deutlich länger gefahren werden kann als andere Gravel Bikes.

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Die Spezifikationen.

Rahmen: Urwahn CT1-FR1 | CrMo Stahl | integrierte Rahmenöffnung | Flatmount Aufnahmen | interne Zugverlegung
Frontlicht: Optional: Supernova E3 Pure Vorbau-Montage | StVZO konform
Rücklicht: Optional: LightSKIN Sattelstütze mit integriertem Rücklicht | StVZO-konform
Gabel: Urwahn CT1-FK1 | Tapered | Flatmount Aufnahmen | interne Zugverlegung
Steuersatz: Acros AIX-525 IS | interne Kabelführung | vollständig integriert
Bremsen: Shimano GRX ST-RX600/BR-RX400 Disc | hydraulisch | Flatmount | 160mm
Schaltung: Shimano GRX RD-812 1-11-F Schaltwerk lang | Garbaruk Narrow Wide Kettenblatt | KMC X11SL Kette
Kurbel: Urwahn CT1-CR1 | 170 oder 160mm | Hohlachse | LK 5x130 | BSA
Tretlager: Acros A-BB R2 | Hohlachse | BSA
Naben: Urwahn VR Disc 6L 12x100mm | Urwahn HR Disc 6L 12x135mm
Felgen: Ryde Dutch 19 Disc | 32L | 19-622
Bereifung: Continental Terra Speed | 40-622mm
Lenker: Acros Gravel-Bar | 440mm - 560mm | 25° flare
Vorbau: Satori Viper mit Acros ICR | 31,8 mm
Lenkergriffe: Acros Silkon Bar Tape
Sattelstütze: Urwahn CT1-SP1 | 27,2 mm
Sattel: Ergon SFC30 EVO Gel Stealth Edition
Rahmengrößen: XS: für 165 - 171 cm oder Innenbeinlänge 77 - 81
S: für 172 - 178 cm oder Innenbeinlänge 82 - 86
M: für 179 - 185 cm oder Innenbeinlänge 87 - 90
L: für 186 - 192 cm oder Innenbeinlänge 91 - 95
XL: für 193 - 200 cm oder Innenbeinlänge > 95
Rahmenfarben: Asphalt | Beton | Kobalt | Oxid | Gold
Gewicht: 10,9 kg (Rahmengröße M)

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Wer schreibt hier?

Das Foto zeigt den Autor Fabian Kilian.

Fabian Kilian, 40, aus Erfurt / Thüringen.

Sport ist die Matrix, auf der irgendwie alles in meinem Leben aufbaut. Insbesondere der Radsport übernimmt dabei eine führende Rolle. Den Hang zu Ausdauerdisziplinen habe ich meinen Anfängen bei der Leichtathletik zu verdanken. Mittlerweile sind aber aus Cross-Läufen auf der Mittelstrecke Langstreckenfahrten auf dem Rad geworden.

Sowohl die körperlichen als auch die mentalen Herausforderungen von Distanzen um die 1000 km reizen mich dabei besonders. Hauptsächlich nutze ich dafür das Rennrad, aber auch MTB und Gravel Bike kommen regelmäßig zum Einsatz.

Letztlich bietet Thüringen ja ein ziemlich abwechslungsreiches Trainings-Terrain mit vielen Nebenstraßen, Singletrails, langen Schotterpisten und reichlich Höhenmetern.

Meine Begeisterung fürs Radfahren verbinde ich zudem auch mit Spendenaktionen. 2021 fand die erste TaTüTaTOUR (mehr Infos) statt und mit dem Projekt DOitNAU (mehr Infos) wird es weitere spannende Formate geben. Wer mehr über mich erfahren möchte, wird auf den Webseiten fündig oder kommt einfach mal nach Erfurt auf eine Schleife über den Rennsteig.