E-Bike Typen. Welche Arten von Pedelecs gibt es?

E-Bike Typen. Welche Arten von Pedelecs gibt es?
von Tom Böhm
Aktualisiert am: 15.11.2021
Fotos: The Cycleverse, Tom Böhm, Christian
Was für Arten von E-Bikes gibt es eigentlich? Grundsätzlich gilt: Alles was es an analogen Fahrradtypen gibt, gibt es auch in der elektrischen Version. Hier stellen wir dir alle unterschiedlichen E-Bike Typen und ihre spezifischen Vorteile und Eigenheiten vor.

Das E-Trekking Bike.

Das Foto zeigt ein E-Trekking Bike.

E-Trekking Bikes wie das Bergamont E-Horizon FS Expert sind ideal für lange komfortable Touren.

E-Trekkingbikes machen Radtouren möglich, die vorher nicht vorstellbar waren. Denn sie unterstützen dich durch ihren Antrieb und sorgen durch die tourentaugliche Sitzposition für viel Komfort auf langen Touren. Das umfangreiche Ausstattungspaket mit Beleuchtungsanlage, Gepäckträger, Kettenschaltung und Schutzblechen macht sie zu echten Allroundern.

Die Vorteile von E-Trekking Bikes:

  • Komfortable Sitzposition.
  • Unterstützung für längere Touren und Strecken.
  • Stabile Transportmöglichkeit für extra Gepäck.
  • Robuste Laufräder, Naben und Rahmen.
  • Performt auf der Straße und in leichtem Gelände.
  • Sehr hohe Tragkraft.
  • Du kannst mehr Gepäck transportieren.

Für wen ist ein E-Trekkingbike geeignet?

Für alle, die Fahrradreisen oder lange Touren fahren. Wer mit viel Gepäck fährt, wird E-Trekkingbikes lieben lernen. Aufgrund der Ausstattung sind diese Modelle aber auch optimal für Besorgungen und Einkäufe oder das Pendeln zur Arbeit.

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Das E-Urban Bike.

Das Foto zeigt ein E-Urban Bike.

Stylischer Hingucker: Das Vitus Mach E-Urban Bike zieht alle Blicke auf sich.

Urban E-Bikes fühlen sich in Metropolen am wohlsten und bringen dich stilvoll zur Arbeit, ins Restaurant oder zum Shopping. Diese Lifestyle E-Bikes zeichnen sich durch ihr anspruchsvolles und auffälliges Design aus. Die stylishen E-Bikes sind speziell für die Stadt konstruiert und eignen sich bestens als treuer Begleiter für deinen Alltag. Gleichzeitig sind sie eine ökologische und kostengünstige Alternative zum Auto.

E-Urban Bikes gibt es in vielen Ausführungen, damit treffen die Hersteller den Geschmack unterschiedlichster Großstadtbewohner. Modelle wie das Stromer ST3 wirken futuristisch, während E-Bikes wie das Geero 2 vor allem Liebhaber von Retro Bikes anspricht. Lies hier auch unseren Geero 2 Testbericht.

Die Vorteile von E-Urban Bike:

  • Alltäglicher, stylisher Begleiter.
  • Alternative zum Auto.
  • Perfekt für die Stadt.
  • Du kommst bequem und zügig zum Ziel.

Für wen ist ein E-Urban Bike geeignet?

E-Urban Bikes eignen sich für alle Menschen, die stilvoll und stylish durch die Stadt cruisen wollen. Diese E-Bikes sind ein Statement des guten Geschmacks.

Sie sind nicht für lange, sportlich ambitionierte Ausfahrten gedacht, aber das ist das schicke Designer-Hemd aus deiner Lieblingsboutique auch nicht, oder?

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Das E-City Bike.

Das Foto zeigt in E-City Bike.

E-City Bikes wie das Flyer Upstreet 5 erleichtern durch ihre Rahmenform schnelles und unkompliziertes Auf- und Absteigen.

E-City Bikes sind ideal, wenn du nur kurze Strecken zur Arbeit, Schule oder Uni fahren möchtest. Dank ihrer Gepäckträger eignen sie sich aber auch, um Besorgungen zu erledigen oder für Einkausfahrten in der Stadt oder im Speckgürtel.

Die Ausstattung der E-Bikes ist komfortabel und sie zeichnen sich durch extrem bequeme Sättel aus. Schutzbleche, Beleuchtung, Seitenständer und eine optionale Federung sorgen garantiert für Fahrspaß.

Kurz: Sie sind eine der kostengünstigsten und umweltschonendsten Alternativen zu Auto, Bus und Bahn im städtischen Bereich und urbanen Randgebieten.

Die Vorteile von E-City Bikes:

  • Komfortabel Einkäufe erledigen.
  • Ideale Begleiter für jeden Tag.
  • Perfekt für die Stadt und den Speckgürtel.
  • Optimal für leichtes Gepäck.
  • Aufrechte Sitzposition.
  • Komplette Straßenausstattung.

Für wen ist ein E-City Bike geeignet?

Mit den leistungsstarken Unterstützungsmotoren und stabilen Gepäckträgern sind E-City Bikes ideal für alle, die in der City oder im Speckgürtel unterwegs sind, um Einkäufe oder Besorgungen zu erledigen.

Die speziellen Rahmenformen erleichtern häufiges Auf- und Absteigen. E-City Bikes mit Tiefeinsteiger Rahmen eignen sich besonders für Menschen mit Knie- oder Hüftproblemen.

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Das E-Road Bike.

Das Foto zeigt ein E-Road Bike.

E-Road Bikes wie das Wilier Cento 10 Hybrid sorgen für maximalen Vortrieb beim Training.

Auch in der Rennrad-Fraktion zieht die Motorisierung ein. Da fragt man sich: Was soll das? Hier geht es doch um auspowern und Training? Aber, Rennräder und elektronische Antriebe müssen keine Gegensätze sein! Im Gegenteil, denn sie ermöglichen es Trainingspartnern mit großen Leistungsunterschieden gemeinsam zu fahren.

Meist sehr leichte Akkus und schlanke aerodynamische E-Bike Motortechnologien sorgen dafür, dass diese Fliegengewichte auch als E-Bike Version nicht allzu viel Gewicht auf die Waage bringen. Sie sorgen dafür, dass du schnell Geschwindigkeit aufbaust und unterstützen dich bei steilen Anstiegen.

Die Vorteile von E-Rennrädern.

  • Motorunterstützung erlaubt noch längere Traininstouren.
  • Die eigene Muskelkraft wird gesteigert.
  • Führt nicht homogene Trainingsgruppen zusammen.
  • Optimal für trainierte und untrainierte Radsportler.
  • Ultraleichtes Material und hochwertige Komponenten.
  • Sportliche Sitzposition.
  • Leichte und dynamische E-Antriebe.

Für wen sind E-Road Bikes geeignet?

Sie sind perfekt für alle sportlich ambitionierten Fahrer.

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Das E-Mountainbike.

Das Foto zeigt ein E-MTB Fully.
Modelle wie das CubeStereo Hybrid 140 HPC eignen sich für extrem hartes Gelände.

Einer der wohl bekanntesten und auch weit verbreitetsten E-Bike Typen ist das Mountainbike. Und wie der Name schon sagt, ist dieser Fahrradtyp ein Rad für die Berge. Oder doch nicht? Natürlich sind Mountainbikes nicht nur für die „Berge“ gebaut, aber definitiv ist das Mountainbike überall dort zu Hause, wo befestigte, asphaltierte Straßen enden.

Mit grobem Reifenprofil bestückt und einer aufrecht sportlichen Sitzposition sind sie dafür ausgelegt, auf Schotter-, Wald- und Feldwegen genau so sicher voranzukommen wie auf völlig unbefestigten Trails oder einfach: querfeldein. Aber um es nicht ganz so einfach zu machen, gibt es beim klassischen E-Mountainbike noch Unterscheidungen, die in der Anschaffung wohl überlegt sein sollten.

Die größte Unterscheidung liegt in der Federung: Es gibt sogenannte vollgefederte E-Mountainbikes, meist kurz „Fully“ genannt. Dann gibt es noch Modelle, bei denen nur die vordere Achse gefedert ist, während die Hinterachse starr verbaut ist. Solche E-Bikes werden „Hardtails“ genannt.

Fully’s sind grundsätzlich in der Anschaffung etwas teurer als Hardtails. Der Grund ist schnell erklärt: Der hintere Dämpfer ist eine komplexe, zusätzlich verbaute Komponente, die den Hardtails erspart bleibt. Das heißt aber nicht, dass Fullys automatisch die „besseren“ E-Bikes sind.

Du hast ein konkretes Budget für deine E-MTB vor Augen? Dann helfen dir diese Testberichte:

Die besten E-MTBs bis 2.000 Euro.

Die besten E-MTBs bis 3.000 Euro.

Die besten E-MTBs unter 4.000 Euro.

Hier kommt ganz klar der individuelle Anspruch an das E-Bike bzw. die Einsatzwünsche klar zum Tragen: Möchte ich mit dem E-Bike wirklich in härteres Gelände, also auch weg von Schotterpisten und einfachen Feldwegen hin zu Singletrails und anspruchsvollen Up- und Downhilltrails?

Up- und Downhilltrails nennt man Singletrails im Gelände, die mit größeren Schlägen, Wurzeln und auch Sprüngen versehen sind. Wenn ja, dann ist ein Fully wie das Cube Stereo Hybrid 140 Race unverzichtbar. Habe ich das jedoch nicht vor, und meine Fahrten führen mich zwar schön aufs Land, aber höchstens mal über Schotterstraßen, dann sollte man bewusst zum Hardtail greifen.

So spare ich nicht nur Geld in der Anschaffung, sondern auch Gewicht, denn meist sind die Hardtails nicht nur günstiger, sondern auch deutlich leichter. Das wiederum vereinfacht mir nicht nur das Einwintern in den heimischen Keller, es bringt – vorausgesetzt gleiche Akku- und Motorleistung – wohl auch mehr Reichweite.

Die Vorteile von E-MTB Hardtails:

  • Kostengünstiger in Anschaffung und Instandhaltung als ein Fully.
  • Einfachere Mechanik macht sie weniger störanfällig.
  • Leichter aufgrund der einfachen Federung.
  • Effizientere Kraftübertragung durch fehlende Hinterraddämpfung.
  • Weniger temperamentvolles Fahrgefühl.

Die Vorteile von E-Fully Mountainbike:

  • Bieten enorme Robustheit in jeglichem Gelände.
  • Sportlich komfortable Fahrposition.
  • Dank einstellbarer Voll-Federung mehr Traktion, Fahrstabilität und Komfort als beim Hardtail
  • Federn und dämpfen Stöße ab.
  • Auch höhere Geschwindigkeiten sind möglich.

Für wen ist ein E-Mountainbike geeignet?

E-Hardtail MTBs eignen sich für alle, die Alpencross und sonstige Touren in anspruchsvollerem Gelände fahren. Sie eignen sich aber auch für Stadtfahrten oder für den Weg zur Arbeit. Für schwere Up- und Downhilltrails sind sie weniger geeignet.

E-Fully MTBs sind perfekt für für halsbrecherische Singletrail-Abfahrten. Sie sprengen Grenzen und katapultieren dich in neue Dimensionen des Radfahrens.

Vergleiche alle E-Hardtails:

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Vergleiche alle E-Fullys:

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Das Cross-E-Bike.

Das Foto zeigt ein E-Cross Bike.

Typisch für diese Kategorie. Die Ramengeometrie des Specialized Turbo Vado SL 4.0 erinnert an ein Roadbike, allerdings sind diese E-Bikes mit einer geraden Lenkerstange versehen.

Diese E-Bikes sind von der Rahmengeometrie und Sitzposition her eigentlich Hardtails, haben aber keine groben Stollenreifen montiert, sondern kommen meist mit relativ groß dimensionierter Straßenbereifung.

Das Crossbike ist somit ein Bindeglied zwischen E-Mountainbike und elektrischem Straßenfahrrad, das wohl eher auf Asphalt und schön glatt gebügelten Schotterpisten zu Hause ist.

Die Vorteile von E-Cross Bikes:

  • Sportliche Sitzposition mit gerader Lenkstange.
  • Maximale Flexibilität in jeder Situation.
  • Du bist für jeden Untergrund gewappnet.
  • Reduzierte Alltagsausstattung.
  • Hochwertige Komponenten.

Für wen ist ein Cross-E-Bike geeignet?

Es ist das ideale E-Bike für alle Hobbyfahrer, die das „Geschüttel“ im Gelände gerne vermeiden und trotzdem sportlich unterwegs sein wollen. Als perfekte Mischung aus E-Mountainbike und E-Rennrad, ist es ein echter Allrounder. Diese Kategorie eignet sich nicht nur für Trainingszwecke, sondern auch für den täglichen Weg zur Arbeit.

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Das E-Gravel Bike.

Das Foto zeigt ein E-Gravel Bike.

Ideal für schnelle Rides im Gelände. Gravel-E-Bikes wie das Orbea Gain D30 sind die perfekte Kombination aus Road- und Hardtail MTB.

Vor kurzem noch die absoluten Exoten unter den Fahrrädern, wächst die Gravel-Fangemeinde rasant an: Dabei ist die Rede von Rennrädern, die man auf grobe Stollenreifen stellt, um damit im leichten Gelände richtig gut Meter machen zu können.

Ziemlich coole Sache, aber auch ziemlich speziell und wohl nicht die erste Wahl für das allererste E-Bike. Lies hier unseren ausführlichen Testbericht zu den besten elektrischen Gravel-Bikes.

Die Vorteile von Gravel-E-Bikes:

  • Perfekte Kombination aus E-Rennrad und E-MTB
  • Montageoptionen erlauben Gepäck zu transportieren.
  • Für jeden Untergrund geeignet.
  • Breitere Reifen ermöglichen bessere Dämpfung
  • Vielfältiger Einsatzbereich.
  • Hoher Fahrkomfort.
  • Hochwertige Komponenten.

Für wen ist ein Gravel-E-Bike geeignet?

Diese E-Bike Kategorie eignet sich vor allem für sportliche Fahrer, die auch abseits asphaltierter Straßen gerne schnell unterwegs sind.

Das Gravel Bike ist eine der universellsten E-Bike Gattungen: alles was du mit einem E-Hardtail anstellen kannst, geht auch mit diesen Modellen. Nur schneller. Dank vieler Befestigungsvorrichtungen eignet es sich auch perfekt für Bickepacking Abenteuer oder den täglichen Weg zur Arbeit.

Alle Gravel-E-Bikes entdecken.

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Das E-Lastenrad.

Das Foto zeigt ein E-Lastenrad.

Lastenrad geht auch in sportlich. Das Cube Cargo Sport Dual Hybrid E-Lastenrad.

Früher eher der Post oder städtischen Zustellern vorbehalten, hat das Lastenrad heute deutlich an Beliebtheit zugelegt. Mit einem Lasten E-Bike holst du dir die ultimative Anti-Stress-Maschine nach Hause. Bei deinen Einkäufen und Erledigungen wirst du nie wieder lästige Parkplatzsuche in der Innenstadt oder einen Stau erleben.

Egal ob als einspurige Variante oder als dreirädriges Modell, große Transportschalen und Gepäckträger ermöglichen dir den Transport von Einkäufen, Kindern, Baumarktmaterialien, Ikeamöbel und noch vielem mehr, was um die 200 kg oder weniger Gesamtgewicht hat.

Die Vorteile von E-Lastenrädern.

  • Komfortabel alle Einkäufe erledigen.
  • Lasten bis zu 200 kg Gesamtgewicht transportieren.
  • Perfekter Autoersatz im urbanen Umfeld.
  • Cooles Kindertaxi.
  • Erspart eine Menge Zeit, Geld und Stress.

Für wen eignet sich ein E-Lastenrad?

Für alle, egal ob Singlehaushalt, Großfamilie oder Handwerker, die nach einem günstigen Autoersatz suchen. Mit diesen E-Bikes lassen sich stressfrei Einkäufe oder andere Lasten bis zu 200 kg transportieren.

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Das E-Faltrad.

Das Foto zeigt ein E-Faltrad.

Klein, leicht, faltbar und trotzdem voller E-Power. E-Falträder wie das I:SY DrivE N3.8.

Ein Teil des Weges mit dem E-Bike, dann in den Bus umsteigen, weiter mit der Bahn und ab ins Auto? Passt zu deinen Anforderungen? Glückwunsch, jetzt hast du das für dich passende E-Bike gefunden. E-Falträder lassen sich zusammenklappen und passen sich flexibel deiner Situation an.

Die Vorteile von E-Falträdern.

  • Flexibel und praktisch für den urbanen Raum.
  • Passen sich deiner Situation perfekt an.
  • Geringes Gewicht.
  • Leicht verstaubar.

Für wen eignet sich ein E-Klapprad?

Diese E-Bike-Kategorie ist ideal für nahezu alle Menschen, die unterschiedlichste Mobilitätskonzepte miteinander verbinden müssen oder wollen und dabei die Unabhängigkeit eines E-Bike zu schätzen wissen.

Das gilt für Berufspendler mit Bus oder Bahn, genauso wie für Schüler oder Studenten und Städtereisende, die auch unterwegs mobil sein wollen. Die E-Falträder passen in jedes Auto und können sogar im Caravan oder im Zug mit in den Urlaub genommen werden.

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S-Pedelecs (45 km/h)

Das Foto zeigt ein S-Pedelec.

S-Pedelcs wie das Riese und Müller Supercharger 2GT lassen dich bis zu 45 km/h schnell fahren.

Schneller ans Ziel? Darum geht es bei den S-Pedelecs. Obwohl rein rechtlich keine Fahrräder geht es bei diesen Modellen vor allem um Speed. Du benötigst eine Zulassung, eine Versicherung, einen Führerschein und musst einen Helm tragen um richtig schnell durch die Stadt fahren zu dürfen.

Mit ihnen erreichst du eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h. Somit sind sie perfekt fürs tägliche Pendeln. Allerdings dürfen diese Kraftprotze nur auf der Straße fahren. Mehr zu den besonderen Anforderungen dieser E-Bike Klasse erfährst du hier.

Die Vorteile von S-Pedelecs:

  • Schneller ans Ziel solange kein Stau ist.
  • Darf nur auf Straßen gefahren werden.
  • Hohe Reichweite perfekt für Pendler.
  • Perfekt für die Stadt.
  • Flexibler als andere Kleinkrafträder.

Für wen sind Speed Pedelecs geeignet?

Sie eignen sich für alle die auf langen Strecken schnell und umweltfreundlich zum Ziel kommen möchten und einen Führerschein der Klasse AM besitzen.

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Wer schreibt hier?

Das Foto zeigt den Autor Tom Boehm auf einem Cube Stereo Hybrid 140 E-MTB.

Tom Böhm, 36 aus Köflach / Österreich.

Ich war immer schon begeistert auf zwei Rädern unterwegs. Waren es früher noch hauptsächlich Enduro-Motorräder, so habe ich seit ein paar Jahren auch die Liebe zu Mountainbikes entdeckt. Egal ob mit oder ohne Elektrounterstützung, es gibt nichts schöneres als nach einem harten Arbeitstag oder einer anstrengenden Woche einfach loszufahren, nur die Natur und ich. Ich liebe es dabei, ständig neue Routen zu erkunden – querfeldein durch den Wald oder über die schönen Almen Österreichs.

„Geht nicht, gibt’s nicht“ beschreibt dabei meine Routenwahl oft am besten – ganz zum Bedauern meiner Frau, die mich meistens dabei begleitet.

Siehr dir hier alle E-Bikes auf The Cycleverse an:

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