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Der große Pulsuhr Test: Die 9 besten Pulsuhren im Vergleich.

Der große Pulsuhr Test: Die 9 besten Pulsuhren im Vergleich.
von Martin
Aktualisiert am: 6.11.2023
The Cycleverse
Pulsuhren messen deine Herzfrequenz über Sensoren am Handgelenk und liefern so wichitige Statistiken für dein Cardiotraining und deinen Gesundheitszustand. In unserem Vergleichstest stellen wir die 9 besten Pulsuhren für jedes Budget vor und verraten dir, worauf du vor dem Kauf achten musst.

Von dem, was Hobbysportler heutzutage beim Sport am Handgelenk tragen, konnten Profisportler früherer Zeiten nur träumen. Vorbei sind die Zeiten, als der Trainer mit der Stoppuhr am Straßenrand stand und die Kilometer-Zeiten auswertete. Bei modernen Pulsuhren ist auch kein Brustgurt mehr erforderlich, um die aktuelle Herzfrequenz zu messen.

Das klingt in der Theorie alles ganz prima, doch halten die angebotenen Modelle auch tatsächlich, was sie versprechen? Wir wollten es wieder einmal ganz genau wissen, und haben aus diesem Grund einen Pulsuhr Test mit den aktuell besten Modellen im Markt durchgeführt.

Pro-Tipp: Du hast deine Traum Pulsuhr auf The Cycleverse gefunden aber es ist dir zu teuer? Aktiviere den Preisalarm direkt auf der entsprechenden Produktseite und wir informieren dich sofort wenn der Preis in einem Online Shop sinkt.

Die top 5 Pulsuhren im Test.

Du hast es eilig? Dies sind unsere Favoriten aus dem Test:

Bestes Einsteigermodell. Am besten für Läufer. Leichtgewicht zum sehr günstigen Preis. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Testsieger.
Das Foto zeigt eine Polar Ignite 1. Das Foto zeigt eine Garmin Forerunner 745. Das Foto zeigt eine Polar Ignite 2. Das Foto zeigt eine Garmin Fenix 6. Das Foto zeigt eine Garmin Fenix 7.

Polar Ignite 1

Garmin Forerunner 745

Polar Ignite 2

Garmin Fenix 6

Garmin Fenix 7

Gutes Einstiegsmodell für die Pulsmessung und Tracking verschiedener Sportarten, 35 Gramm. Coole Features: Stiller Wecker, Messung von Herzfrequenz-Variabilität und Sauerstoff. Akkurate Pulsmessung zum günstigen Preis. Mit nur 34 Gramm federleicht. Viele Features, sehr leistungsstark, Vorgänger der Fenix 7, daher günstiger. Extrem leistungsfähige (ultimative) Multisportuhr, mit unzähligen Features.
UVP: 199,95 € UVP: 419,99 € UVP: 229,90 € UVP: 549,99 € UVP: 699,99 €
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Was ist eine Pulsuhr?

Grundsätzlich wird unter einer Pulsuhr ein Gerät verstanden, mit dem die Herzfrequenz eines Menschen gemessen werden kann. Die Uhr zeigt dabei die Anzahl der Herzschläge pro Minute an.

In den letzten Jahren hat sich die Pulsuhr zum treuen Begleiter vieler Menschen entwickelt. Vor allem beim Training ist sie für die meisten von uns nicht mehr wegzudenken. Denn durch das Ablesen und Analysieren der Werte lässt sich die Trainingsqualität einfach kontrollieren und in weiterer Folge die Intensität gezielt steigern.

Die ersten kabellosen Pulsuhren kamen in den 1980er-Jahren auf den Markt. Um die Messung vorzunehmen, war dafür allerdings zusätzlich zur Uhr auch noch ein Brustgurt erforderlich. Die Funktionen dieser Uhren waren äußerst beschränkt. Im besten Falle konnte ein Trainingsbereich eingestellt und im Anschluss an das Training die durchschnittliche Trainingsfrequenz angezeigt werden.

Die aktuellen Modelle sind hingegen kleine Computer. Sie bieten eine Fülle an unterschiedlichen Trainingsprogrammen, können mit Hilfe von GPS die zurückgelegte Strecke inklusive wichtiger Leistungskennzahlen genau auswerten und ermöglichen im Einzelfall noch jede Menge nützlicher Zusatzfunktionen wie beispielsweise eine Verbindung zum eigenen Spotify- oder Deezer-Account.

Oftmals werden sie auch als Sportuhr oder Fitnessuhr bezeichnet. Deshalb ist es wichtig, an dieser Stelle eine genaue Abgrenzung vorzunehmen.

Pulsuhr vs. Sportuhr, Fitnessuhr, Smartwatch und Fitness Tracker.

Das Foto zeigt eine Pulsuhr, eine Fitnessuhr, eine Smartwatch und einen Fitness Tracker im direkten Vergleich.

Was ist der Unterschied?

Die früheren Modelle der Pulsuhren mit wenigen Funktionen wurden in der heutigen Zeit durch sogenannte Fitness Tracker beziehungsweise Fitnessarmbänder abgelöst. Diese sind zumeist zu sehr günstigen Preisen in Sportgeschäften und Online-Shops erhältlich und bieten nur wenige Funktionen. Neben der klassischen Pulsmessung sind sie meistens noch mit einem Schrittzähler ausgestattet.

Wer hingegen heute von einer Pulsuhr spricht, meint in den meisten Fällen eine Sportuhr beziehungsweise eine Fitnessuhr. Diese Uhren sind in den meisten Fällen noch mit einem GPS-Modul ausgestattet und bieten viele nützliche Zusatzfunktionen. Oft sind sie für eine bestimmte Sportart wie Schwimmen, Laufen oder Fahrradfahren optimiert. Sie sind besonders robust und wasserdicht, damit sie die Strapazen anstrengender Trainingseinheiten für möglichst lange Zeit überstehen können. Darüber hinaus sind die Sensoren wesentlich hochwertiger und die Messungen deshalb genauer als bei den Fitnessarmbändern.

Bei Smartwatches handelt es sich um Uhren, mit denen auch telefoniert und Nachrichten empfangen und versendet werden können. Sie sind zwar oftmals auch noch zusätzlich mit entsprechenden Fitnessfunktionen ausgestattet, allerdings sind sie nicht primär darauf ausgerichtet. Deshalb sind die Gehäuse dieser Uhren meistens filigraner und auch die Akkulaufzeit ist geringer. Sie sind deshalb nur bedingt für intensive Workouts und Ausdauer-Einheiten geeignet.

Für wen eignet sich eine Pulsuhr?

Wer mit Hilfe einer Uhr auf professionelle Art und Weise sein Training verbessern möchte, sollte unbedingt zu einer Pulsuhr in Form einer Sport- bzw. Fitness-Uhr greifen.

Zu den bekanntesten Anbietern dieser Modelle gehören unter anderem Polar, Garmin und Suunto.

Was kostet eine gute Pulsuhr?

Die Einstiegspreise guter Sportuhren liegen bei etwa 200 bis 250 Euro. Die Mittelklasse reicht in weiterer Folge bis etwa 450 Euro. Ab dann beginnt die Spitzenklasse.

Die Uhren unterscheiden sich vor allem durch ihre Robustheit, die Anzahl und Qualität der einzelnen Funktionen, dem Gewicht, der Genauigkeit der Pulsmessung sowie der Laufzeit des Akkus. Deswegen legen wir in unserem Pulsuhr Test unser Augenmerk vor allem auf diese Aspekte und schielen dabei mit einem Auge selbstverständlich auch immer auf den Preis.

Kaufberatung: Warauf musst du achten?

Pulsuhren sind ein wichtiges Tool für Sportler und Fitnessbegeisterte, um ihre Herzfrequenz während des Trainings zu überwachen und ihre Leistung effektiv zu steuern. Das geht alledings nur, wenn die Uhr auch funktioniert und verlässliche Daten liefert. Im folgenden zeigen wir dir alle wichtigen Kaufkriterien, die du bei der Auswahl einer guten Pulsuhr berücksichtigen solltest:

1. Genauigkeit.

Die Pulsuhr sollte eine hohe Messgenauigkeit aufweisen, um verlässliche Daten zu liefern. Optische Sensoren und Brustgurte sind die gängigsten Methoden zur Herzfrequenzmessung. Brustgurte sind in der Regel genauer, während optische Sensoren mehr Komfort bieten.

2. Tragekomfort.

Das Foto zeigt eine Freeclimberin in einer Steilwand mit einer Pulsuhr am Handgelenk.
Foto: Garmin GmbH

Die Uhr sollte bequem am Handgelenk sitzen und nicht während des Trainings verrutschen oder drücken.

3. Akkulaufzeit.

Eine gute Pulsuhr sollte eine ausreichende Akkulaufzeit bieten, um auch längere Trainingseinheiten oder mehrtägige Aktivitäten abzudecken.

4. Konnektivität.

Die Pulsuhr sollte die Möglichkeit bieten, sich mit deinem Smartphone oder anderen Fitnessgeräten zu verbinden, um deine Trainingsdaten zu synchronisieren und zu analysieren.

5. Trainingsfunktionen.

Die Uhr sollte verschiedene Trainingsmodi und Funktionen bieten, um deine spezifischen Anforderungen zu erfüllen, wie Intervalltraining, Schwimmen, Radfahren oder Laufen.

6. Wasserdichtigkeit.

Das Foto zeigt eine Schwimmerin mit ihrer Pulsuhr in einem Schwimmbecken.

Die Pulsuhr sollte mindestens spritzwassergeschützt sein, idealerweise aber wasserdicht, damit sie beim Schwimmen oder bei anderen Wassersportarten verwenden werden kann.

7. GPS-Funktion.

Eine GPS-Funktion ermöglicht dir, deine zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit und Höhenmeter aufzuzeichnen. Diese Funktion ist besonders nützlich für Outdoor-Sportler wie Läufer, Radfahrer oder Wanderer. Wenn es dir ausschließlich um die Pulsmessung geht, dann ist die GPS-Funktion weniger relevant. Oft sind diese Daten zur Leistungsmessung am Ende aber doch sehr interessant.

8. Display.

Das Display sollte gut lesbar sein, auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder in direktem Sonnenlicht. Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls hilfreich. Bildschirme, die immer an bleiben (und gleichzeitig einen effizienten Stromverbrauch haben), sind bei Nutzern sehr beliebt.

9. Benutzerfreundlichkeit.

Die Pulsuhr sollte einfach zu bedienen sein, mit intuitiven Menüs und leicht zugänglichen Funktionen.

10. Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Pulsuhr sollte ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, das heißt, sie sollte ihren Preis durch ihre Funktionen, Genauigkeit und Zuverlässigkeit rechtfertigen. Vergiss nicht, dass sich eine teure Uhr mit mehr oder besseren Funktionen oft mehr lohnt. Hochwertige Markenprodukte halten länger und sorgen dafür, dass du deinen Kauf nicht bereust.

Wenn du beim Kauf 100 € sparst, aber dann mit der Pulsuhr nicht zufrieden bist und ggf. eine neue kaufst, dann ist es am Ende teurer als direkt das Premiumprodukt zu kaufen.

Vergleiche im Zweifel verschiedene Modelle und Marken, und berücksichtige deine persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen, bevor du eine Pulsuhr kaufst. Dabei kann es auch hilfreich sein, Bewertungen und Empfehlungen von anderen Benutzern zu lesen.

Pro-Tipp: Eine ausführliche Kaufberatung und worauf du bei verschiedenen Sportarten achten musst, findest du hier.

Die aktuell besten Pulsuhren im Test.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Fitness- und Sportuhren am Markt. Vor fernöstlichen Billigprodukten sei an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt. Zum einen könnte der Direktimport dazu führen, dass es zu hohen Zollnachzahlungen kommt und zum anderen sind sie in 99 von 100 Fällen einfach Müll.

Wir haben uns deshalb auf die Modelle der namhaften Anbieter beschränkt und folgende Modelle für den Pulsuhr Test ausgewählt:

Polar Ignite 1.

Das Einsteigermodell von Polar.

Das Foto zeigt eine Polar Ignite 1.

Polar Ignite 1 auf einen Blick:
Pro Con
Günstiger Preis. Keine Musiksteuerung.
Einfache Steuerung mit Farb-Touchscreen. Keine Spezial-Apps für spezifische Sportarten wie Golfen oder Rudern.
Geringes Gewicht (35 g).  
Gute Akkulaufzeit im Trainingsmodus.  
Die Produktdetails.
UVP: 199,95 Euro
Gewicht: 35  Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja
Wasserdichtigkeit: 20 Meter (3 ATM)
Farben/Designs: 4
Displaygröße: 43 x 43 x 8,5 mm
Modelljahr: 2018
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Nein
Akkulaufzeit: 5 Tage

 Bewertung-7-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 7 von 10 Punkte.

Wir beginnen unseren Pulsuhr Test mit den Modellen von Polar. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren am Markt und stellt seine Produkte alle in hauseigenen Produktionsstätten her. Insgesamt sind bei Polar rund 1.200 Menschen damit beschäftigt, 35.000 Einzelhandelsgeschäfte in mehr als 80 Ländern mit Uhren zu versorgen.

Bei der Polar Ignite 1 handelt es sich um ein Einstiegsmodell. Dennoch ist grundsätzlich alles vorhanden, was für ein effizientes Training benötigt wird. Das integrierte GPS umfasst die zurückgelegte Route und die durchschnittliche Geschwindigkeit sehr genau.

Durch den Farb-Touchscreen und die seitliche Bedientaste kann die Polar Ignite 1 sehr einfach gesteuert werden. Neben zahlreichen Schlaftracking-Funktionen gibt die Uhr auch tägliche Trainingsvorschläge auf Basis der Tagesform und der Trainingshistorie.

Die Uhr wiegt mit Armband gerade einmal 35 Gramm. Die Akkulaufzeit beträgt im Trainingsmodus mit GPS und Pulsmessung am Handgelenk bis zu 17 Stunden. Im Uhrenmodus misst die Uhr den Puls ebenfalls kontinuierlich und hält insgesamt rund 5 Tage.

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Polar Ignite 2.

Gute Akkulaufzeit im Trainingsmodus.

Das Foto zeigt eine Polar Ignite 2.

Polar Ignite 2 auf einen Blick:
Pro Con
Nur geringer Aufpreis zu Ignite 1. Musik hören nur mit Handy möglich.
Sehr gute Akkulaufzeit. Leistungsumfang nur unwesentlich höher als bei Ignite 1.
Geringes Gewicht (34 g).  
Musikfernsteuerung möglich.  
Die Produktdetails.
UVP: 229,90 Euro
Gewicht: 34 Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Nein
Wasserdichtigkeit: 20 Meter (3 ATM) 
Farben/Designs: 9
Displaygröße: 43 x 43 x 85 mm
Modelljahr: 2021
Integrierte Musik: Nein
Mobile Zahlungen: Nein
Akkulaufzeit: 5 Tage

Bewertung-8-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 8 von 10 Punkte.

Zwischen der Polar Ignite 1 und der Polar Ignite 2 liegen rund zwei Jahre Entwicklungszeit. Dennoch sind die Unterschiede bei diesen beiden Modellen sehr gering. Der Funktionsumfang hat sich sichtbar vor allem durch die Wetteranzeige und die Möglichkeit zur Musiksteuerung erweitert.

Letzteres ist für all jene, die gerne während dem Training ihre Lieblings-Tracks oder Podcasts hören, jedoch ein entscheidendes Verkaufsargument. Allerdings funktioniert das nicht autonom, sondern nur in Zusammenarbeit mit einem Smartphone. Es ist also wirklich nur eine Fernsteuerung und erspart nicht das Mitführen des Handys zum Training.

Der Aufpreis hält sich in Grenzen. Denn der Preisunterschied der beiden Uhren liegt bei rund 30 Euro und auch die Polar Ignite kann noch als sehr günstiges Einstiegsmodell bezeichnet werden. Auch das Gewicht der beiden Uhren ist mit 34 bzw. 35 Gramm ident, obwohl der Akku im Trainingsmodus noch etwas zulegen konnte. Bei der Polar Ignite 2 beträgt die Akkulaufzeit im Trainingsmodus satte 20 Stunden.

In diesem ausführlichen Testbericht liest du alle Details zu Polar Ignite 2: Zum Testbericht

Alle Polar Ignite 2 Angebote auf the Cycleverse vergleichen:

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Polar Vantage M.

Robuster Rahmen und gute Akkulaufzeit.

Das Foto zeigt eine Polar Vantage M.

Polar Vantage M auf einen Blick:
Pro Con
Sehr robust, somit gut für Outdoor-Sportarten geeignet. Keine automatischen Trainingsvorschläge durch FitSpark.
Schweißresistente Steuerung. Kaum Unterschiede im Leistungsumfang zu Ignite-Modellen.
Günstiger Preis.  
Fantastische Akkulaufzeit.  
Die Produktdetails.
UVP: 279,90 Euro
Gewicht: 45  Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja
Wasserdichtigkeit: 20 Meter (3 ATM) 
Farben/Designs: 6
Displaygröße: ‎85 x 95 x 125 mm, 240 x 240 Pixel
Modelljahr: 2018
Integrierte Musik: Nein
Mobile Zahlungen: Nein
Akkulaufzeit: 5 Tage

Bewertung-8-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 8 von 10 Punkte.

Neben der Modellreihe Ignite bietet Polar auch noch die Vantage-Reihe an. Wir haben uns hier für unseren Pulsuhr Test ebenfalls zwei Modelle ausgewählt. Den Start macht die Polar Vantage M.

Das Design sieht ein wenig sportlicher und robuster aus, allerdings bringt die Vantage M mit insgesamt 45 Gramm auch deutlich mehr Gewicht auf die Waage. Das wirkt sich jedoch auch positiv auf die Akkulaufzeit aus. Der 230 mAh Li-Pol-Akku sorgt für eine Laufzeit von 30 Stunden im Trainingsmodus. Im Uhrenmodus ist aber auch hier nach rund fünf Tagen Schicht im Schacht.

Durch ihre Robustheit ist die Vantage M wesentlich besser für Outdooraktivitäten wie beispielsweise Radfahren oder Triathlon geeignet, während die Ignite ihre Stärken wohl eher beim Laufsport oder im Fitness-Center hat.

Die Vantage M wird nicht wie die Ignite über den Touchscreen, sondern ausschließlich über Bedienknöpfe gesteuert. Beim Sport ist das ein Vorteil, da die Schweißbildung bei Touchscreens oft zu Problemen bei der Bedienung führen kann.

Im Gegensatz zur Polar Ignite gibt es bei der Vantage leider nicht die Anwendung FitSpark, die automatisch Trainingsvorschläge erstellt.

Preislich befindet sich die Vantage M am unteren Ende der Mittelklasse. Aus unserer Sicht sollte gut überlegt werden, ob der Preisunterschied zur Ignite tatsächlich in Kauf genommen werden sollte.

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Polar Vantage V.

Großer Leistungsumfang, aber viel Gewicht.

Das Foto zeigt eine Polar Vantage V.

Polar Vantage V auf einen Blick:
Pro Con
Umfangreiches Software-Paket. Hohes Gewicht (66 g).
Fantastische Akkulaufzeit. Hoher Preis.
Apps ohne zusätzliche Sensoren nutzbar.  
Für intensive Hobbysportler geeignet.  
Die Produktdetails.
UVP: 499,99 Euro
Gewicht: 66  Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja
Wasserdichtigkeit: 40 Meter (5 ATM) 
Farben/Designs: 10
Displaygröße: 46 x 13 x 46 mm, 240 x 240 Pixel
Modelljahr: 2018
Integrierte Musik: Nein
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: 7 Tage

Bewertung-7,5-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 7,5 von 10 Punkte.

Die Polar Vantage V ist fast doppelt so teuer wie die Vantage M und liegt preislich damit schon in der Oberklasse. Da müssen wir schon ganz genau hinsehen, ob diese höheren Kosten auch gerechtfertigt sind.

Was uns gleich auffällt, ist das höhere Gewicht der Polar Vantage V. Sie wiegt satte 66 Gramm und damit deutlich mehr als die Vantage M mit ihren 45 Gramm.

Die Unterschiede finden sich aber vor allem bei der Software. Denn die Vantage V ist zusätzlich mit Running Power, Training Load Pro und Recovery Pro ausgestattet. Die beiden Erstgenannten stehen zwar auch bei der Vantage M zur Verfügung, sind dort allerdings nur mit zusätzlichen Sensoren nutzbar. Das ist nicht nur umständlich, sondern kostet auch noch Geld.

Mit Recovery Pro ist es möglich, sich vor einer möglichen Überbelastung beim Training zu schützen, da hier die komplette Trainingsbelastung gemessen wird.

Das höhere Gewicht macht sich auch bei der Laufzeit des Akkus bemerkbar. Dieser hält im Trainingsmodus bis zu 40 Stunden.

Die Polar Vantage V ist eher für intensive Hobbysportler und Profi-Athleten gedacht. Für das einfache Outdoor-Training ist aus unserer Sicht auch die Polar Vantage M völlig ausreichend.

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Garmin Forerunner 645.

Beste Musik-Integration.

Das Foto zeigt eine Garmin Forerunner 645.

Garmin Forerunner 645 auf einen Blick:
Pro Con
Musik hören von der Uhr möglich. Akkulaufzeit verkürzt sich durch Musik erheblich.
Mit Garmin Pay kontaktlos bezahlen.  
Live Trackingt der Trainingssessions.  
Geringes Gewicht (im Verhältnis zum Leistungsumfang und zur Akkuleistung).  
Die Produktdetails.
UVP: 349,99 Euro
Gewicht: 42  Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja
Wasserdichtigkeit: 40 Meter (5 ATM) 
Farben/Designs: 6
Displaygröße: 42,5 x 42,5 x 13,5 mm, 240 x 240 Pixel
Modelljahr: 2018
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: 7 Tage

Bewertung-8,5-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 8,5 von 10 Punkte.

Polar oder Garmin. Das ist für viele Hobbysportler einfach eine Glaubensfrage. In der Praxis hat jede Marke ihre Vor- und Nachteile. Hinter Garmin stehen jedenfalls 17.000 Mitarbeiter an 80 Standorten auf der ganzen Welt, die neben den Sportuhren auch noch Navigationsprodukte für den Automobil-, Luftfahrt- und Marinemarkt zur Verfügung stellen.

Die Garmin Forerunner 645 ist wahlweise mit oder ohne der Option Music verfügbar. Der Preisunterschied liegt bei rund 20 Euro. Das spricht aus unserer Sicht auf alle Fälle für die Musikvariante. Denn damit können bis zu 500 Musiktitel auf die Uhr heruntergeladen und ohne das Smartphone gehört werden.

Zusätzlich ist es möglich, die Forerunner 645 auch als digitale Geldbörse zu verwenden. Denn mit Garmin Pay ist auch kontaktloses Bezahlen möglich. Allerdings handelt es sich dabei um eine Prepaid-Lösung. Das heißt, es muss regelmäßig Geld auf die Uhr aufgeladen werden.

Mittels LiveTrack können andere Personen, also deine Fans, deine Trainingseinheiten live mitverfolgen. Darüber hinaus können mit der Uhr auch Nachrichten empfangen und gesendet werden.

Das Gewicht der Garmin Forerunner 645 beträgt rund 42 Gramm. Die Akkulaufzeit im GPS-Modus liegt bei etwa 14 Stunden. Mit Musik verkürzt sie sich allerdings auf etwa 5 fünf Stunden. Im Smartwatch-Modus hält der Akku rund sieben Tage.

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Garmin Forerunner 745.

Die beste Uhr für den Laufsport.

Das Foto zeigt eine Garmin Forerunner 745.

Garmin Forerunner 745 auf einen Blick:
Pro Con
Bruch- und kratzfestes Glas. Akkuleistung in dieser Preisklasse verbesserungswürdig.
Sinnvolle Zusatzapps (Vibrationswecker).  
Bildschirm ist immer an.  
Zukunftssicher mit Wi-Fi 5.  
Die Produktdetails.
UVP: 419,99 Euro
Gewicht: 47 Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja (GPS GLONASS, Galileo)
Wasserdichtigkeit: 40 Meter (5 ATM) 
Farben/Designs: 4
Displaygröße: 43,8 x 43,8 x 13,3 mm, 240 x 240 Pixel
Modelljahr: 2020
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: 7 Tage im Smartwatch-Modus, 16 Stunden im GPS Modus

Bewertung-9-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 9 von 10 Punkte.

Bei der Betrachtung der Garmin Forerunner 745 haben wir uns vor allem auf die Unterschiede im Vergleich zur Forerunner 645 konzentriert. Das Gewicht ist mit 47 Gramm geringfügig höher. Das liegt zum Teil daran, dass sie ein Stückchen größer ist und wahrscheinlich auch am leicht stärkeren Akku. Denn dieser hält im GPS-Modus rund 16 Stunden und auch mit Musik macht er mit sechs Stunden gleich 60 Minuten länger als der Akku der Forerunner 645.

Der auffälligste Unterschied ist, dass hier der Bildschirm immer an ist. Darüber hinaus ist das Glas bruch- und kratzfest und die Uhr hat Wi-Fi 5 (802.11ac) an Bord.

Beim Funktionsumfang zeichnet sich die Forerunner 745 vor allem durch eine Warnfunktion bei unregelmäßiger Herzfrequenz aus und kann darüber hinaus den Sauerstoffgehalt im Blut überwachen. Ersteres kann bei anfälligen Menschen lebensrettend sein, zweiteres kann zumindest verhindern, dass du im Training schnell müde wirst.

Nettes Zusatzfeature: Der stille Wecker, der am Handgelenk nur vibriert und so andere Menschen nicht aus dem Schlaf reißt, wenn nur du allein mal etwas früher raus musst.

Der Preisunterschied zwischen den beiden Modellen liegt bei rund 100 Euro. Die Garmin Forerunner ist also etwa im oberen Mittelklassebereich angesiedelt. Aus unserer Sicht spricht dieser Preisunterschied für Hobbysportler eher für einen Kauf der Garmin Forerunner 645.

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Garmin Fenix 6.

Günstige Alternative zur Fenix 7.

Das Foto zeigt eine Garmin Fenix 6.

Garmin Fenix 6 auf einen Blick:
Pro Con
Hochwertiges Gehäuse und Saphirglas. Hohes Gewicht (83 g).
Unschlagbare Features und Funktionen, viele Features für Golfer und Skifahrer. Hoher Preis.
Vorinstallierte Workouts.  
Speicherplatz für 2.000 Musikstücke.  
Offline-Karten und POV-Navigation.  
Ständige Firmware-Updates.  
Die Produktdetails.
UVP: Ab 549,99 Euro
Gewicht: 83 Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja
Wasserdichtigkeit: 90 Meter (10 ATM) 
Farben/Designs: 28
Displaygröße: 47 x 47 x 14,70 mm, 260 x 260 Pixel
Modelljahr: 2019
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: 2 Tage

Bewertung-9,5-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 9,5 von 10 Punkte.

Bei der Garmin Fenix 6 handelt es sich eindeutig um ein Oberklasse Modell. Die Pulsuhr ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Vor uns bei unserem Pulsuhr Test liegt die Fenix 6 Pro and Sapphire mit 47-Millimeter-Gehäuse und Saphirglas.

Das Stahlgehäuse sieht nicht nur robust aus, es macht sich auch im Gewicht bemerkbar. Die Fenix 6 bringt insgesamt 83 Gramm auf die Waage. Das geht ja schon fast als Armtraining durch. Spaß beiseite: Das Gewicht ist während des Trainings kaum bemerkbar.

Dafür kann sich auch die Akkulaufzeit sehen lassen: 36 Stunden hält der Akku im GPS-Modus. Mit Musik sind es auch noch 10 Stunden. Im Smartwatch-Modus muss die Uhr etwa alle zwei Wochen neu beladen werden.

Vor allem Skitourengeher kommen bei der Fenix 6 voll auf ihre Rechnung. Denn die Uhr enthält unter anderem vorinstallierte Skikarten von weltweit über 2.000 Skiorten. Doch auch die Fans anderer Sportarten sind mit der Fenix 6 gut beraten. Denn neben den Klassikern wie Laufen, Radfahren und Schwimmen gibt es hier auch vorinstallierte Aktivitätsprofile für Sportarten wie Rudern und Golfen. Auf der Pulsuhr sind unter anderem auch die Course View Karten von über 42.000 Golfplätzen gespeichert.

Darüber hinaus bietet die Uhr animierte Yoga- und Pilates-Trainings, bei denen die Anweisungen einfach am Display der Uhr angesehen werden können. Wer mit den vorinstallierten Trainings nicht das Auslangen findet, kann sich bei Garmin Connect auch noch weitere Trainings herunterladen.

Auch für den Musikgenuss ist gesorgt: Rund 2.000 Musikstücke können direkt auf der Uhr gespeichert und in weiterer Folge ohne Smartphone gehört werden.

Alles in allem: Wer beim Kauf einer Pulsuhr für das Training keine Kompromisse eingehen und stets das Beste vom Besten haben möchte, ist mit der Fenix 6 gut beraten. Unbedingt erforderlich ist das jedoch nicht, um als Hobbysportler gute Unterstützung für sein Training vom Handgelenk aus zu bekommen.

Wir haben die Garmin Fenix 6 einem Lanzeit-Test unterzogen und sie auf Herz und Nieren überprüft. Alle Details zur smarten Uhr liest du hier im ausführlichen Testbericht.

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Suunto 3.

Die günstigste Pulsuhr.

Das Foto zeigt eine Suunto 3.

Suunto 3 auf einen Blick:
Pro Con
Niedriges Gewicht (36 g). Nur Standard-Apps.
Günstiger Preis. Kein Eigenes GPS-Modul.
Musiksteuerung (jedoch Smartphone erforderlich).  
Sehr gute Akkulaufzeit.  
Die Produktdetails.
UVP: 215 Euro
Gewicht: 36 Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Nein
Wasserdichtigkeit: 30 Meter (4 ATM) 
Farben/Designs: 8
Displaygröße: 23.5 x 5 x 1.5 cm 218 x 218
Modelljahr: 2018
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: 10 Tage

Bewertung-6-von-10-Punkten
Gesamtbewertung: 6 von 10 Punkte.

Suunto wirkt ein wenig wie das Gallien unter den Pulsuhr-Herstellern. Auf jeden Fall ist das finnische Unternehmen ein ehrgeiziger Herausforderer für die beiden Platzhirschen Garmin und Polar und knabbert auch eifrig an deren Marktanteilen. Neben den Uhren hat sich Suunto vor allem bei Tauchern mit unterschiedlichen Produkten einen guten Namen gemacht. Darüber hinaus ist es bekannt für seine innovativ designten Kompasse.

In unserem Pulsuhr Test widmen wir uns aber heute ausschließlich der Suunto 3. Diese ist preislich eindeutig im Einsteiger-Segment angesiedelt. Der Vollständigkeit halber sei aber auch noch erwähnt, dass Suunto mit Modellen wie der Suunto 9 und der Suunto 7 auch noch höherwertige Pulsuhren in seinem Sortiment hat.

Mit 36 Gramm ist die Suunto 3 jedenfalls ein Leichtgewicht in unserem Pulsuhr Test. Zumindest einen Teilsieg hat sie also schon einmal errungen. Auch die Akkulaufzeit kann sich durchaus sehen lassen. Im Trainingsmodus mit GPS hält die Suunto 3 ganze 30 Stunden. Im normalen Modus muss sie je nach Nutzungsintensität nach etwa fünf bis zehn Tagen wieder beladen werden.

Allerdings ist die Suunto 3 mit einem großen Makel behaftet: Sie hat kein eigenes GPS-Modul und ist dabei auf das Smartphone angewiesen. Das ist vor allem wichtig, sollten lange Touren geplant sein. Denn dann sollte auf eine Powerbank für das Smartphone nicht vergessen werden. Gleiches gilt auch für die Musik-Konnektivität. Die Tracks lassen sich zwar mit der Uhr steuern, werden aber nicht darauf gespeichert.

Darüber hinaus beschränkt sich die Suunto 3 auf die Standard-Sportarten und lässt Golfer, Ruderer und Skifahrer außen vor. Auch einen Barometer sucht man leider vergeblich. Die Pulsuhr wird ausschließlich über die Knöpfe bedient und verfügt über keinen Touchscreen.

Wer mit einer einfachen Pulsuhr auskommt und ohnehin beim Sport immer sein Smartphone mit dabeihat, findet mit der Suunto 3 unter Umständen sein Glück. Alle anderen sollten vielleicht ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen und dafür die wesentlich leistungsstärkere Suunto 9 kaufen.

Alle Suunto 3 Angebote auf the Cycleverse vergleichen:

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Garmin Fenix 7.

Der Testsieger.

Das Foto zeigt eine Garmin Fenix 7.

Garmin Fenix 7 auf einen Blick:
Pro Con
Hilfreiche Trainingsfunktionen. Der Preis.
Robuste Verarbeitungsqualität.  
Sehr gute Akkulaufzeiten.  
Hervorragende Navigation.  
Touchscreen.  
Schnelleres und zuverlässigeres GPS als bei der Fenix 6.  
Die Produktdetails.
UVP: Ab 699,99 Euro
Gewicht: 63 Gramm
Herzfrequenzmesser: Ja
GPS: Ja, GPS, GLONASS und Galileo
Wasserdichtigkeit: 90 Meter (10 ATM) 
Farben/Designs: 3 Grundversionen, mit je 5 verschiedenen Varianten.
Displaygröße: 1,2 bis 1,4 Zoll
Modelljahr: 2022
Integrierte Musik: Ja
Mobile Zahlungen: Ja
Akkulaufzeit: Bis zu 11 Tage

 Auf der Bewertungsskala sind 9,5 von 10 möglichen Punkten aktiviert.
Unsere Bewertung: 9,5 von 10 Punkte.

Die Garmin Fenix 7 ist wie die Fenix 6 auch schon nicht nur eine Pulsuhr, sondern eine wirklich hochperformante Multisportuhr. Wenn du das nötige Kleingeld hast und nicht nur lediglich deinen Puls messen möchtest, können wir dir die Fenix 7 stark empfehlen.

Obwohl die ältere Fenix 6 und die neue Fenix 7 auf den ersten Blick recht ähnlich aussehen, sind es die Hardware-Upgrades, die den Großteil der Verbesserungen in der neuesten Version ausmachen: eine längere Akkulaufzeit, ein verbesserter Herzfrequenzsensor, ein Touchscreen und ein leistungsfähigerer GPS-Chip und noch mehr.

Die wichtigsten Sportfunktionen entsprechen zwar denen der Fenix 6, jedoch gibt es einige Zusatzfunktionen, insgesamt 26, um genau zu sein. Eine detaillierte Liste findest du hier.

Zu den Neuerungen gehört die Stamina-Funktion, die dir die Veränderungen deiner Kraft und Energie während eines Wettkampfs oder Trainings anzeigt, damit du deine Leistung entsprechend anpassen kannst. Außerdem gibt es einen neuen Indikator, der die Auswirkungen deines aktuellen Trainingsprogramms auf deine 5-km-, 10-km- und Halbmarathonzeiten abschätzt.

Diese neuen Trainingstools sollen die Fenix 7 für eine breitere Gruppe von Sportbegeisterten als bisher zugänglich machen. Die Ausdauerstatistiken und Trainingsmetriken der Fenix 7 sind einfacher zu interpretieren als beim Vorgängermodell und zeigen die langfristigen Auswirkungen von Trainingseinheiten auf die eigene Fitness.

Die Garmin Fenix 7 richtet sich an alle, die ihre sportliche Leistung verbessern wollen. Die Uhr erwartet nicht, dass man bereits einen kompletten Trainingsplan hat oder genau weiß, wie man sich verbessern kann. Die neuen Funktionen der Garmin Fenix 7 helfen dabei, den eigenen Fitnessstand besser zu verstehen und gezielt zu trainieren, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Bei Outdoor-Aktivitäten bietet die Uhr eine längere Akkulaufzeit als bisher, selbst bei intensiver Nutzung der Navigationsfunktionen. Das GPS ist äußerst präzise und Funktionen wie Turn-by-Turn-Navigation und TracBack ermöglichen es, auf Entdeckungsreise zu gehen und unbekannte Strecken zu erkunden. Lies hier unseren ausführlichen Garmin Fenix 7 Testbericht.

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Fazit. Unser Testergebnis.

Unser Pulsuhr Test ergibt die folgende Reihung:

Rang # Modell Punkte UVP Akku-laufzeit Gewicht Besonderheiten
1 Garmin Fenix 7 9,5 699,99 € Bis zu 11 Tage 63 g

Knapp 30 verschiedene, sehr interessante Features

Hochleistungs-Multisport-Uhr

2 Garmin Fenix 6 9,5 549,99 €  Bis zu 7 Tage. 83 g

Apps für Skifahrer und Golfer

Hochwertiges Gehäuse und Titan-Glas

3 Garmin Forerunner 745 9,0 419,99 € Bis zu 7 Tage. 47 g

Vibrationswecker

Bruchfestes Glas

4 Garmin Forerunner 645 8,5 349,99 € Bis zu 7 Tage. 42 g

Musik hören ohne Smartphone

Zahlungsfunktion

5 Polar Ignite 2 8,0 229,90 € Bis zu 5 Tage. 34 g Musikfernsteuerung (Smartphone erforderlich)
6 Polar Vantage M 8,0 479,90 € Bis zu 5 Tage. 45 g Robustes Gehäuse
7 Polar Vantage V 7,5 499,99 € Bis zu 7 Tage. 66 g Umfangreiche Software ohne Sensoren nutzbar
8 Polar Ignite 1 7,0 199,95 € Bis zu 5 Tage. 35 g Trainingsvorschläge mit Fitspark
9 Suunto 3 6,0 215 € Bis zu 10 Tage. 36 g

Musikfernsteuerung (Smartphone erforderlich)

Kein GPS

Wie sich zeigt, hat aus unserer Sicht also Garmin die Nase vorne. Die Garmin Fenix 7 ist unser Favorit und bietet mehr Features als man sich je wünschen könnte. Die etwas ältere Garmin Fenix 6 schneidet leistungstechnisch sehr ähnlich ab, es fehlen im Vergleich jedoch ein paar Funktionen. Dafür ist die Uhr aber auch günstiger und besticht so durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei genauerer Betrachtung besteht punktemäßig zwischen den weiteren Modellen von Garmin und Polar nur ein geringer Unterschied. Das bedeutet: Grundsätzlich bieten alle Pulsuhren einen guten Leistungsumfang.

Für welches Modell du dich letztendlich entscheidest, ist deshalb auch von den persönlichen Anforderungen abhängig. Manche Uhren haben genau die eine App, die einen begeistert und dazu führt, dass die Entscheidung zu Gunsten dieses Modells fällt.

Grundsätzlich macht auch Suunto einen guten Job. Das fehlende GPS-Modell bei der Suunto 3 hat uns bei unserem Pulsuhr Test allerdings keine andere Wahl gelassen, als dafür ein paar wertvollle Testpunkte abzuziehen.

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