Rennradreifen. Beste Performance für dein Bike.

Sie sind eines der zentralen Elemente für die Performance deines Racers auf der Straße. Worauf solltest du beim Kauf achten? Das liest du hier …

Rennradreifen. Entscheidungshilfen für den Kauf.

 

Ein guter Rennradreifen bietet ein glattes Profil, eine ausgewogene Aerodynamik und natürlich niedrigen Rollwiderstand für maximale Geschwindigkeit und viel Fahrkomfort.

 

Als Hobby- oder Profisportler legst du Wert auf höchste Pannensicherheit.

 

Dabei spielt die Qualität der Rennradreifen eine wichtige Rolle: Größe, Gripp und Gummierung müssen perfekt auf dich als Fahrer und dein Rennrad abgestimmt sein, um die bestmögliche Performance zu erzielen. Aber auch die Pannensicherheit und Langlebigkeit eines Rennradreifens haben Einfluß auf die Kaufentscheidung.

 

Straßenreifen unterscheiden sich innerhalb ihrer Kategorie. Verschiedene Breiten, Laufflächenprofile, Materialien und Designs machen die Auswahl schwer. Um den für dich und deine deine Ansprüche passenden Rennradreifen zu finden, stellen wir dir hier die unterschiedlichen Rennradreifenarten vor. So kannst du sicher sein, komfortabler und potenziell schneller zu fahren! Bei uns findest du Rennradreifen von Top-Marken für jede Tour.

 

 

Welche Arten von Straßenrennreifen gibt es?

Rennradreifen lassen sich in zwei Haupttypen aufteilen:

 

Drahtreifen und Schlauchreifen. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie die Reifen auf die Felgen passen. Drahtreifen gibt es auch als schlauchlose Rennradreifen.

 

Drahtreifen für Rennräder

Drahtreifen von Vittoria

 

Drahtreifen sind an den meisten Rennrädern zu finden. Diese Rennradreifen haben ein hufeisenförmiges Profil, das sich beim Aufpumpen des Reifens an die Felge schmiegt.

Durch den Luftdruck innerhalb des Reifens wird der Wulst des Reifens auf dem hakenförmigen Profil der Radfelge gehalten.

 

 

Schlauchlose Drahtreifen für Rennräder

Schlauchlose Drahtreifen von Hutchinson.

 

Sie sind so konstruiert, dass sie sehr fest an der Felge anliegen und vollkommen luftdicht sind; So lässt sich der  Rennradreifen auch ohne Schlauch mit Luft befüllen.

 

Tubeless-Reifen sparen Gewicht und können mit einem niedrigeren Druck gefahren werden, das sorgt für mehr Grip, bei minimertem Pannenrisiko.

 


Schlauchreifen für Rennräder

Schlauchreifen von Vittoria.

 

Während die große Mehrheit der Radsportler Drahtreifen für ihre Rennräder verwendet, bevorzugen viele der High-End-Performance-Rennfahrer Schlauchreifen.

 

Diese werden auf spezielle, schlauchförmige Felgen montiert. Der Schlauch wird in die Karkasse des Reifens eingenäht, und bildet so eine abgedichtete Einheit.

 

 

Weiche oder harte Rennradreifen?

Eine weiche Bereifung bietet sich zum Training an, eine feste Bereifung spielt ihre Stärken im Wettkampf aus.

 

Die Vorteile einer weichen Bereifung:

+ Perfekte Bodenhaftung

+ Sicherheit

+ Sehr gute Trainingsbereifung

 


Die Vorteile einer harten Bereifung:

+ Sehr geringer Rollwiderstand

+ optimal für  hohes Tempo bei Rennen

+ Sehr leicht

+ geringe Verformung

 

Kurz: Je härter der Reifen, desto leichter läuft er, weil er sich weniger verformt.

 

 

Die richtige Breite deines Straßenreifens finden.

Rennradreifen gibt es im Allgemeinen in drei Breiten: 23c, 25c und 28c - diese Zahlen beziehen sich auf die Breite des Reifens an der breitesten Stelle. In Millimetern: 23mm, 25mm und 28mm.

 

In der Vergangenheit wurden bei Rennrädern Reifen mit einer Breite von 18 mm verwendet, aber mit der Zeit haben Rennradfahrer erkannt, dass Reifen mit größerem Volumen, also mehr Breite mehr Komfort, Grip und sogar einen geringeren Rollwiderstand bieten.

 

Noch vor wenigen Jahren waren die meisten Profiradsportler auf 23mm-Reifen unterwegs, heute sind aber auch im Profibereich s25mm-Reifen Standard.

 

Welche Breite solltest du wählen? Hier musst du zwei Faktoren zu berücksichtigen:

 

Faktor 1:

Welche Breite passt auf deine Laufräder und zu deinem Rahmen? Für das beste Fahrgefühl und die beste Passform, muss der Reifen breiter sein als die Felgen. Vermesse deine Felgenbreite und achte beim Kauf darauf, dass du eine größere Reifengröße nimmst.

 

Zusätzlich musst du darauf achten, dass die Breite zu deinem Rahmen passt. Einige Fahrradrahmen bieten mehr, andere weniger Spielraum für die Bereifung. Prüfe also, ob noch genügend Platz für die freie Drehbarkeit des Rades vorhanden ist.

 

Faktor 2:

Welche Breite ist am besten für Geschwindigkeit und Komfort geeignet?

 

Wenn es dein Rahmen zulässt, entscheide dich für 25 mm-Reifen. Sie bieten den besten Kompromiss zwischen Komfort, Gewicht und Leistung.

 

Wenn du aber auch auf losen Untergründen fährst oder etwas schwerer bist, sind 28-mm-Reifen die bessere Wahl.

 


Fazit.

Du weißt jetzt, welche Arten von Reifen es gibt und welchen Einfluß die Gummierung und die Breite auf das Fahrverhalten haben. Die Antwort nach dem für dich passenden Rennradreifen hängt von der Art der Straßen, sowie den Bedingungen unter denen du fährst ab.