Fitbit Inspire HR Test. Ist der Activity Tracker auch 2021 der Preis-Leistungssieger?

Fitbit Inspire HR Test. Ist der Activity Tracker auch 2021 der Preis-Leistungssieger?
von Clara Hoffleitner
3.8.2021
Fotos: The Cycleverse, Fitbit
Der Fitbit Inspire HR ist ein günstiger Activity Tracker für Einsteiger. Ob er auch 2021 durch seine Fitbit Features überzeugt und die Konkurrenz hinter sich lässt? Das erfahrt ihr hier im Test.

Fitbits Angebot an günstigeren Trackern war erschlagend und für weniger versierte Käufer, die einen einfachen Fitness-Tracker kaufen wollten, mehr als verwirrend.

Fitbit Flex 2, Fitbit Alta, Fitbit Alta HR und sogar Fitbit Zip lagen alle im unteren Preissegment. Mit der Produkteinführung der Fitbit Inspire und Fitbit Inspire HR in 2019 hat sich das alles geändert.

Das Unternehmen hat seine „günstigere“ Produktpalette verschlankt und viele Features in diesen beiden neuen Trackern zusammengeführt. Sie leisten mehr als die oben aufgeführten Fitness Tracker, verfügen aber nicht über den gleichen Funktionsumfang wie bspw. der Fitbit Charge 3. Ist der Fitbit Inspire HR trotzdem auch für 2021 eine gute Wahl? Wir haben den Activity Tracker getestet.

Die Fakten.

Gewicht: 20 Gramm
Abmessungen Kapsel: 37 x 16 mm
Abmessung Armbänder (beide Varianten sind im Lieferumfang enthalten): Klein (S) – für Handgelenke mit Umfang 140 – 180 mm und
Groß (L) für Handgelenke mit Umfang 180 – 220 mm 
Display: Touchscreen-OLED
Herzfrequenz-Überwachung: Ja
Wasserdicht: Ja
Aktivitätstracking: Ja
Akkulaufzeit: 5 Tage
GPS: Ja, über Smartphone
Kompatibilität: Android / iOS / Windows

Fitbit Inspire HR Test. Die Besonderheiten.

Fitbit Inspire und Fitbit Inspire HR im optischen Side-by-side Vergleich.

Den Fitbit Inspire gibt es in zwei Varianten. Was ist der Unterschied zwischen Fitbit Inspire und Fitbit Inspire HR?

Die Unterschiede zwischen den beiden Activity Trackern liegen in der Verarbeitung, im Preis und in den Funktionalitäten. Der Fitbit Inspire HR ist teurer, kann dafür aber auch mehr. Der Tracker hat eine wesentliche Funktion, die der Inspire nicht hat: die integrierte Pulsmessung. So erklärt sich auch der Namenszusatz HR. „HR“ steht für Heart Rate (Herzschlag). Zusätzlich hat der Fitbit Inspire HR ein hochwertigeres Armband als der Fitbit Inspire.

Der Inspire HR ist Fitbits preiswerter Einsteiger-Tracker. Das hindert das Wearable aber nicht daran ein überraschend leistungsfähiger Health- und Activity-Tracker zu sein, der nicht ohne Grund vielen Menschen gefällt.

Auch 2 Jahre nach der Markteinführung macht Fitbit keine Anstalten dem Inspire HR einen Nachfolger zu geben oder den Activity-Tracker vom Markt zu nehmen. Wir haben den Fitbit Inspire HR einem Langzeittest unterzogen und sagen euch hier ob sie immer noch konkurrenzfähig ist.

Der Fitbit Inspire HR schafft es, herzbasiertes Aktivitätstracking, Trainingserkennung und leistungsstarke Schlafüberwachung in einem stylischen und ultraleichtem Armband zu kombinieren. Außerdem zeigt der Fitbit HR auf einem großzügigen Display auch Benachrichtigungen und individuelle Zielvorgaben an.

Mit einem Preis von 99,95 Euro liegt der Inspire HR im unteren Preissegment aller Fitbit Tracker. Zum Vergleich, der Charge 4 von Fitbit kostet 149,95, bietet dabei aber auch mehr Daten und erweiterte Metriken.

Wenn man bedenkt, dass der Fitbit Alta HR, ein Activity Tracker mit ähnlichen Spezifikation wie der Fitbit Inspire HR 2017 für ca. 149,95 Euro auf den Markt kam, ist der Inspire HR Tracker ein ziemlich guter Deal. Aus Preis-Leistungssicht ist der Fitbit Inspire HR einer der besten Tracker, die das Unternehmen bis heute auf den Markt gebracht hat.

Fitbit Inspire HR Test. Der erste Eindruck.

Fitbit Produkte sind in der Regel teurer als die der Konkurrenz. Sehen wir uns also an, ob wir für den höheren Preis auch mehr Features oder eine bessere Verarbeitungsqualität bekommen.

Inspire HR. Lieferumfang.

Geliefert wird:

  • Fitbit Inspire HR
  • Magnetische Ladeschale
  • 2 Wechselarmbänder

Bei einer Vielzahl anderer Fitness-Tracker muss man sich beim Kauf für eine Armbandgröße entscheiden. Hier macht es Fitbit besser und folgt dem eigenen Trend der letzten Geräte: Man muss sich nicht mehr darum kümmern, welche Größenvariante man kauft, sondern bekommt automatisch die passenden Silikon-Armbänder geliefert.

Was uns nicht gefällt: Das 12 cm lange Ladekabel ist extrem kurz. Das könnte unserer Meinung nach ruhig doppelt so lang sein.

Die drei bestellbaren Farben der Inspire HR: schwarz, weiß, lila

Der Fitbit Inspire HR ist in drei Farben lieferbar: schwarz, weiß und lila.

Wie bei der Alta HR oder der Fitbit Versa lassen sich die Armbänder einfach austauschen. Der Wechsel geht ohne Werkzeug von der Hand, lediglich gute Fingernägel sollte man haben, um den kleinen Hebel zurückzuschieben.

Pro-Tipp: Standardmäßig wird er mit Silikonarmbändern geliefert, aber du kannst den Fitbit Inspire HR durch eine Vielzahl anderer Armbänder deinem Style anpassen. Die Armbänder gibt es sowohl von Fitbit wie von zahlreichen weiteren Herstellern in unterschiedlichsten Materialien und Farben. Hier findest du eine große Auswahl:

Wechselarmbänder ansehen

Fitbit Inspire HR Test. Der Tragekomfort.

Fitbit Inspire HR am Handgelenk eines Mannes.

Mit nur 37 x 12,6 mm ist der Fitbit Inspire HR Tracker extrem dünn. So dünn, dass er an größeren Handgelenken etwas verloren wirkt.

Auch wenn der Inspire HR unisex ist, könnten wir uns vorstellen, dass die klobigere Charge 4 an größeren Handgelenken besser aussieht. Aber, das zierliche Design hat auch seine Vorteile, denn bei einem Gewicht von nur 20 Gramm, hat man bereits nach wenigen Minuten vergessen, dass man einen Tracker am Handgelenk trägt.

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Das Display und Design des Inspire HR.

Graustufen-Touchscreen in Nahaufnahme.

Das Display ist ein Graustufen-Touchscreen mit 128 x 72 Pixeln. Es gewinnt definitiv keinen Preis für die Bildschärfe und bei hellem, direktem Sonneneinstrahlungen ist es schwierig die Daten abzulesen.

Aber, für den Preis ist das völlig ok und insgesamt macht das Display einen guten Job. Die grafische Aufbereitung der angezeigten Daten lassen sich tadellos erfassen. Im Vergleich zum Charge 4 Activity Tracker fehlen zwar die farbigen Elemente, die haben wir aber ehrlich gesagt auch nicht vermisst.

Wie eingangs schon beschrieben, ersetzt der Fitbit Inspire HR den Fitbit Alta HR und den Fitbit Flex 2. Der Inspire fühlt sich an wie eine Verschmelzung dieser beiden Geräte, allerdings mit einem verbessertem Produktdesign. Insbesondere die Übergänge zwischen Display und den Sillikonarmbändern haben es uns angetan. Diese sind feiner und nahtloser als bei den älteren Modellen.

Der Fitbit Inspire HR ist einer der schmalsten und schlanksten Fitness-Tracker, die man derzeit kaufen kann, obwohl er verhältnismäßig dick ist. Wir finden, dass er mit Abstand einer der attraktivsten Tracker ist, die Fitbit produziert hat.

Fitbit Inspire HR. Die Bedienbarkeit.

Nahaufnahme des Display Buttons

Mit dem Display Button aktiviert man das Display des Inspire HR.

Auf der rechten Seite des Gehäuses sitzt die Taste, mit der man das Display aktivieren kann und die einen aus allen Anwendungen zurück zum Startbildschirm bringt. Durch die verschiedenen Statistiken scrollt man sich mithilfe des Touchscreens des Inspire HR. Dass der bei einem Gerätepreis von 99,95 nicht so reaktionsschnell wie das Display eines Smartphones ist, erklärt sich von selbst.

Hauptaufgabe der Touch-Funktion ist das scrollen zwischen den einzelnen Statistiken Man kann aber auch einige Funktionen über den Touchscreen starten, zum Beispiel die geführten Atemübungen.

Entdecke hier alle Wearables auf The Cycleverse.

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Was uns nicht gefällt: Die Benutzeroberfläche ist wenig intuitiv. Sich zu merken wo sich welche Option verbirgt fällt schwer. Punktabzug gibt es auch für die schlechte Sensivität des Screens. Es kam einige male vor, dass der Bildschirm unsere Wischbewegungen nicht registriert hat. Aber fairerweise muss man sagen, dass wir diese Aussetzer auch schon mit Smartwatches oder dem iPhone erlebt haben.

Fitbit Inspire HR Test. Die Funktionen.

Was kann der Fitbit Inspire HR? Eine ganze Menge. Wir stellen dir hier alle Funktionen vor und gehen weiter unten gesondert auf die Stärken und Schwächen ein.

Fitbit Inspire alle Funktionen in der Übersicht.

Fitness 
  • 20+ zielbasierte Trainingsmodi
  • Herz­frequenz­zonen
  • Personalisierte Erinnerungen
  • SmartTrack: Automatische Trainingserkennung
  • Für Schwimmsport geeignet
  • Bewegungserinnerungen
  • Tempo und Strecke in Echtzeit mit Smartphone-GPS
  • Trainingsintensitäts-Karte
Gesundheit
  • Ruheherzfrequenz
  • Schlafindex
  • Zyklus-Tracking
  • Geführte Atemübungen
  • Ganztägiges Aktivitäts-Tracking
  • Kontinuierliche Herzfrequenzmessung
  • Cardio-Fitnessindex
  • Aufzeichnung von Leicht-, Tief- und REM-Schlafphasen
  • Schlafaufzeichnung
  • Kalorienverbrennung über den gesamten Tag
Clever
  • Bis zu 5 Tage Akkulaufzeit
  • Smartphone-Benachrichtigungen
  • Kabellose Synchronisierung
  • App-Dashboard
  • Statistiken am Handgelenk

Inspire HR Test: Fitness-Tracking.

Frau blickt auf den Fitness-Tracking-Screen ihrer Fitbit Inspire HR

Der Inspire HR deckt die Grundfunktionen von Fitbit ab und lässt Schritte, Distanzen, aktive Minuten und verbrannte Kalorien messen. Darüber hinaus bietet er aber auch Funktionen, die für Fitnessstudio-Gänger und Freizeit-Sportler umfassende Daten liefern.

Man kann beispielsweise die eigenen Workouts effektiver gestalten. Mit dem Fitbit Inspire HR lassen sich Herzfrequenzzonen in Echtzeit tracken, um zu sehen, ob man in der Fettverbrennungs-, Cardio- oder Höchstleistungszone trainiert. 

Der Inspire HR zeigt auch an, wie nah man an der von Fitbit empfohlenen Schrittzahl von 250 Schritten pro Stunde ist, und erinnert daran, aufzustehen und sich zu bewegen. Spaßeshalber haben wir den Fitbit Inspire HR Tracker parallel zusammen mit einer Apple Watch getestet, um die Genauigkeit der Schrittaufzeichnung zu überprüfen. Die war bis auf geringe Abweichungen weitestgehend synchron.

Was uns nicht gefällt: Es gibt keinen Höhenmesser, das bedeutet, dass man Treppensteigen nicht tracken kann.

Rein motivatorisch passiert, abgesehen von den stündlichen Erinnerungen, sich zu bewegen, leider nicht viel.

Bei Garmin-Trackern gibt es die adaptiven Schrittziele, die auf sehr subtile Weise zu mehr Aktivität zu ermutigen. Hierfür gibt man ein individuelles Tagesziel an und bekommt die entsprechenden Hinweise. Aber wer weiß, vielleicht tüftelt Fitbit ja schon an besseren Motivationsfunktionen.

Fitbit Inspire HR Test: Sport-Tracking.

Fitbit Inspire HR am Handgelenk einer Joggerin.

Hier geht es nicht nur um das Zählen von Schritten und das Aufzeichnen Ihrer Schlafzeiten. Auch wenn es nicht sofort ersichtlich ist, der Inspire HR Tracker verfügt über Tracking-Fähigkeiten, die auch auf teureren Fitbit-Geräten verfügbar sind.

So kann man in der Fitbit-App Aktivitätenprofile auswählen, Laufen, Radfahren, Yoga, Workouts und viele mehr, die dann alle auf dem Gerät selbst verfolgbar.

Während Laufen und Radfahren als Workouts mit Tempo, Distanz und anderen Daten angezeigt werden, gibt es für alle anderen Aktivitäten im Wesentlichen nur Daten zu Zeit, Herzfrequenz und Kalorien.

Fitbit Inspire HR Test: Genauigkeit der Herzfrequenz.

Der Herzfrequenzüberwachungs-Screen der Fitbit HR

Wie bereits erwähnt, ist die Herzfrequenzüberwachung die eine Funktion, die den Inspire HR vom günstigeren Inspire unterscheidet. 

Mit dem zusätzlichen Herzfrequenzmesser kann man Funktionen wie die 24/7-Herzfrequenzüberwachung, Herzfrequenzdaten in der Ruhephase, die Möglichkeit, die eigenen Herzfrequenz-Trainingszonen zu erkennen und den Cardio-Fitness-Level-Score anzuzeigen, freischalten.

Der Herzfrequenzmesser ist auch der Door-Opener zu den detaillierteren Schlafdaten, um die eigene Schlafqualität zu analysieren, und er ermöglicht Fitbits geführte Atemfunktion.

Fitbits Herzfrequenz-Technologie funktioniert auf allen Fitbit Produkten extrem gut. Es werden zuverlässige Ruhe- und kontinuierliche Herzfrequenzdaten geliefert. Das gilt auch für den Inspire HR in unserem Test.

Die Herzfrequenz-Daten waren immer exakt und zuverlässig. Auch im Vergleich mit der Apple Watch oder im manuellen Vergleich mit dem Wahoo Kickr Fit Herzfrequenzmesser.

Fitbit Inspire HR Test: Schlafüberwachung.

Der Fitbit Inspire HR zeichnet den Schlaf automatisch auf, so wie es bei allen Fitbit Wearables Standard ist. Das bedeutet, Einschlaf- und Aufwachzeitpunkt werden selbständig erkannt und auch aufgezeichnet. 

Der Inspire HR ist durch sein leichtes Gewicht im Bett sehr angenehm zu tragen und stört den Schlaf nicht.

Die Schlafdaten lassen sich nicht auf dem Activity Tracker selbst anzeigen, sondern nur in der zugehörigen Fitbit-App. Hier erhält man eine exzellente Übersicht zur Länge der einzelnen Schlafphasen sowie eine Aufschlüsselung der Übergange von Leichtschlafphase in die Tiefschlafphase und REM-Phase.

Die Fitbit-Schlafüberwachung ist exakter als die anderer Wearable-Tracker und bietet unserer Meinung nach die beste Datenqualität.

Was uns gefällt: Die eigene Schlafqualität wird in einem einzigen Schlafwert zusammengefasst, so kann man sich die Auswertung schnell ansehen, ohne sich dafür alle Diagramme antun zu müssen.

Was uns nicht gefällt: Man erhält keine Daten zur geschätzten Sauerstoffvariation wie bei den höherpreisigen Produkten, da der Inspire HR keinen integrierten SpO2-Sensor hat.

Ist die Fitbit Inspire HR wasserdicht?

Ja, bis zu einer Tiefe von 50 Metern. Man kann den Tracker unter Dusche und im Wasser tragen, ohne sich Sorgen zu machen, dass er kaputt geht. 
Während des Schwimmesn trackt er Schwimmlängen, Dauer, Distanz und Tempo.

Fitbit Inspire HR Test: Die Akkulaufzeit.

Fitbit sagt, dass die Inspire HR eine Akkulaufzeit von fünf Tagen haben soll, was zwei Tage kürzer ist als die angegebene Akkulaufzeit des Charge 4. 

Das können wir so nicht bestätigen, bei uns hielt der Akku 6 Tage. Also einen Tag mehr. Wie bei Fitbit üblich, leuchtet das Gerät auf, wenn der Akku zur Neige geht, und schickt eine E-Mail an das verknüpfte Konto, um zu informieren, dass der Tracker auf die Ladeschale muss.

Fitbit Inspire HR Test. Die Benachrichtigungen.

Fitbit beschränkt die Smartwatch-ähnlichen Features auf der Inspire HR auf ein Minimum. Es gibt Benachrichtigungen für Anrufe, SMS, E-Mails, Kalender und Apps von Drittanbietern wie zum Beispiel WhatsApp.

Auf diese Benachrichtigungen kann man aber nicht reagieren, sie werden einfach nur auf dem Fitbit Screen angezeigt, vorausgesetzt, das Handy ist in der Nähe. Diese Notifications lassen sich nach oben und unten swipen und schließen. Zum Lesen langer Texte ist der kleine Bildschirm eher nicht geeignet.

Wie schon erwähnt, gibt es auch Benachrichtigungsoptionen, die nicht an die Kopplung des Handys gebunden sind, sondern durch die eigenen Aktivitäten initiiert werden. Wenn man seine 250 Schritte pro Stunde nicht gemacht hat, wäre so eine Aktivität.

Fitbit Inspire HR Test. Unser Fazit.

Was alle Fitbit Produkte auszeichnet, gilt auch für den Fitbit Inspire HR: der Hersteller integriert nicht einfach blind alle verfügbaren Funktionen und Features, um sie dann hochpreisig verkaufen zu können. Der Fitbit HR ist in seiner Klasse nicht der günstigste Tracker, aber er überzeugt durch ein erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis. 

Stylish, vollgepackt mit Sensoren erfüllt der Fitbit Inspire HR die Bedürfnisse vieler Menschen.

Das Schlaftracking und die Herzfrequenzdaten gehören zu den besten auf dem Markt, und wenn du detaillierte Daten zu deiner Gesundheit haben möchtest, aber keine detaillierten Daten zu Hardcore-Workouts brauchst, ist der Fitbit Inspire HR Activity Tracker absolut empfehlenswert.

Was uns nicht gefällt: Wir finden es schade dass die Inspire HR keine Fitbit Pay Bezahlfunktion hat, das würde den Tracker nochmals aufwerten

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Pro Contra
Gutes Design. Kein Fitbit Pay Bezahlfunktion.
Viele Metriken. Wenig smarte Funktionen.
Gute Akkulaufzeit. GPS nur via Smartphone.
Herzfrequenzmessung.  
Sehr gute Schlafüberwachung.  
Schrittzählung exakt.  
Wasserdicht.  
Automatische Trainingserkennung.  
Zeigt Benachrichtigungen.  
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.