E-Bike Hardtail Test - Die besten Modelle in 2021.

E-Bike Hardtail Test - Die besten Modelle in 2021.
von Yannick
3.8.2021
The Cycleverse
Dir ist ein E-MTB Fully zu teuer? Wir haben die besten E-MTB Hardtails getestet. Hier verraten wir dir ob das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis stimmt und ob sie auf Trails und im Alltag ĂŒberzeugen.

Weniger ist in vielen FĂ€llen mehr. Das gilt vor allem fĂŒr die neuen Hardtail E-Bikes aus dem Jahr 2021, die wir uns im Rahmen unseres E-Bike Hardtail Tests ein wenig nĂ€her zu GemĂŒte gefĂŒhrt haben. Als Hardtail werden grundsĂ€tzlich jene E-Bikes bezeichnet, die mit einem gefederten Vorderrad ausgestattet sind, aber am hinteren Rad ĂŒber keine Feder verfĂŒgen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch das Weniger an Technik sinkt nicht nur das Gewicht des Rads, sondern im Vergleich zur Fully-Variante auch der Preis. DarĂŒber hinaus gibt es auch weniger bewegliche Teile, die gewartet werden mĂŒssen.

E-Mountainbike – Trends und Entwicklung.

Fahrer, die gerne AusflĂŒge in technisch anspruchsvolles GelĂ€nde unternehmen, lieben ihr E-MTB Hardtail. Sie wissen, dass sie gegenĂŒber den Full-Suspension-Bikes eine wesentlich bessere KraftĂŒbertragung haben, wenn sie mit einer prĂ€zisen Fahrtechnik unterwegs sind. Auch die 2021er-Modelle der E-MTB lassen die Herzen von Dirt Jumpern und Cross-Country-Fahrern höherschlagen. 

Die Motoren werden immer kleiner und leichter und die Akkus gleichzeitig immer leistungsstĂ€rker. Auch wenn es manche kaum fĂŒr möglich halten, sind auch immer noch Verbesserungen an der Geometrie möglich, die fĂŒr eine perfekte KraftĂŒbertragung und noch mehr Sicherheit beim Fahren sorgen.  

Unsere Auswahlkriterien fĂŒr den E-MTB Hardtail Test.

Bei unserem E-Bike Hardtail Test haben wir uns vor allem angesehen, welche Akkus und Motoren bei den einzelnen E-Bikes zum Einsatz kommen. DarĂŒber hinaus haben wir auch noch einen Blick auf die Schaltung geworfen und auch noch auf besondere Ausstattungsmerkmale oder Funktionen geachtet, die das jeweilige Bike zu einer Besonderheit machen. 

Der Preis ist fĂŒr uns kein absolutes Bewertungskriterium, sondern steht im VerhĂ€ltnis zu allen anderen Testkriterien. Hier geht es also nicht darum, ob das E-Bike besonders gĂŒnstig oder teuer ist, sondern wie das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis insgesamt ausfĂ€llt. 

Die Top 6 RĂ€der des E-Bike Hardtail Tests.

Warum es im Moment schwieriger sein kann, ein Fahrrad zu finden? Seitdem Begrifflichkeiten wie „stay at home“ und „Social Distancing" in unser tĂ€gliches Leben Einzug gehalten haben, kommen immer mehr Menschen auf die Idee, ihre Outdoor-AktivitĂ€ten wie Wandern, Laufen oder Radfahren nach oben zu schrauben oder sie suchen sich neue Sporthobbys, da viele Fitnessstudios geschlossen sind.

GrundsĂ€tzlich ist das eine sehr gute Sache, der Nachteil hierbei ist, dass die immense Nachfrage das Angebot der meisten Hersteller ĂŒbersteigt. So kann es kurzfristig passieren, dass RĂ€der schnell ausverkauft sind oder sich die Lieferzeiten verlĂ€ngern.

Aus diesem Grund schlagen wir dir zu allen getesteten Modellen immer auch noch andere Versionen der jeweiligen Bikes vor. Manchmal mit besserer Ausstattung, manchmal mit einer gĂŒnstigeren. So hast du, sollte dein favorisiertes E-MTB Hardtail nicht mehr lieferbar sein, zumindest noch eine Alternativ-Version des jeweiligen Bikes vom selben Hersteller.

Wir beobachten die Produkte tĂ€glich und aktualisieren auch wenn ein bestimmtes Modell plötzlich in mehreren Online Shops verfĂŒgbar ist.

Mondraker Prime 29.

Mondraker Prime 29 vor weißem Hintergrund

Unser erster Weg fĂŒhrt uns nach Alicante zu den Jungs von Mondraker. Das StĂŒck unserer Begierde in unserem E-MTB Hardtail Test ist das Prime 29. Auf den ersten Blick macht es auf uns einen sehr leichten, aber dennoch kraftvollen Eindruck und wir bekommen richtig Bock, selbst mal wie die Profis Laurie Greenland oder Brook MacDonald mit so einem Bike bei einem Downhill-Race anzutreten.

Das Mondraker Prime 29 fĂ€hrt sich wie ein Traum - es hat einen guten Grip beim Downhill Fahren, eine kraftvolle UnterstĂŒtzung durch den Motor und ein sehr gutes Handling in den Kurven.

AkkukapazitĂ€t: Das Mondraker Prime 29 ist mit einem Bosch Powertube mit 625 Wattstunden im Unterrohr ausgestattet. Das reicht nicht nur fĂŒr eine kleine Feierabendrunde, sondern locker fĂŒr den ganzen Tag.

Motor: Auch beim Motor setzt Mondraker voll auf Bosch. Zum Einsatz kommt der Bosch Performance Line CX Cruise GEN4. Auch beim Motor setzt Mondraker voll auf Bosch. Zum Einsatz kommt der Bosch Performance Line CX Cruise GEN4.

Schaltung: Bei der Schaltung sind grĂ¶ĂŸtenteils Teile der Marke SRAM verbaut. Beim Schaltwerk handelt es sich um das Sram SX Eagle, bei der Kassette um die Sram PG-1210 mit 12 GĂ€ngen.

Ausstattung: Bei den Reifen stehen entweder 29x2,6“ fĂŒr maximale Geschwindigkeit oder 27,5x2,8“ Maxxis Rekon Reifen fĂŒr maximalen Auftrieb und Grip zur Auswahl. Die 120 mm RockShox Recon Air Federgabel und die Sram Bremsen mit vergrĂ¶ĂŸerten Bremsscheiben machen jede Abfahrt zum VergnĂŒgen. 

Preis: Das Preis-LeistungsverhÀltnis ist recht gut. 

Pro Contra
Akku im Unterrohr verbaut. Wir konnten im Test keine Nachteile festellen.
Leistungsstarker Motor von Bosch.  
VergrĂ¶ĂŸerte Bremsscheiben.  
Zwei unterschiedliche Reifendimensionen zur Auswahl.  

Abbildung zeigt 10 von 10 ausgewÀhlten Punkten
Gesamtbewertung: 10 von 10 Punkte

Mondraker E-MTBs anschauen

Bulls Copperhead E1.

Bulls Copperhead E1 in der Seitenansicht

Die nĂ€chste Station bei unserem E-MTB Test ist Bulls. Wir wollen das E-Mountainbike Bulls Copperhead E1 ein wenig unter die Lupe nehmen. Das E1 gehört ja zu den Klassikern unter den Hardtails und ist ein echter Allrounder. Bei Hobbyfahrern ist es sehr beliebt, weil unterschiedliches Zubehör wie Licht, GepĂ€cktrĂ€ger oder SeitenstĂ€nder einfach nachgerĂŒstet werden können. Was uns gleich bei der ersten Fahrt auffĂ€llt, ist, dass der Motor fast aus dem Stand heraus ordentlich andrĂŒckt. Das macht vor allem hĂ€rtere Anstiege zum Kinderspiel. 

AkkukapazitĂ€t: In unserem Testbike ist der PowerPack 400 von Bosch schön im Unterrohr verbaut. Auf Wunsch gibt es aber auch den 300er oder den 500er. GrundsĂ€tzlich reicht das fĂŒr eine Tour, wir wissen aber: Da wĂŒrde mehr gehen. 

Motor: Auch beim Motor setzt das Copperhead auf Bosch. Zum Einsatz kommt der Bosch Performance Line 25 mit 65 Newtonmeter. Das gefÀllt uns. 

Schaltung: Bei der 9-Gang-Kettenschaltung kommt als Schaltwerk das Shimano Alivio RD-M4000-SGS Shadow Plus und als Kassette die Shimano Acera CS-HG200 11-36T zum Einsatz. 

Ausstattung: Dank MonkeyLink Connect wird aus dem Racing Bike rasch ein alltagstaugliches E-Bike. Mit der Magnetverbindung sind Stecklichter und Steckschutzbleche in Sekundenschnelle angebracht. 

Preis: Wer auf der Suche nach einem preisgĂŒnstigen Hardtail E-MTB ist, wird hier fĂŒndig.

Pro Contra
Einfacher Umbau zum straßentauglichen Bike möglich. Der Akku könnte ein Update vertragen. 600 Wattstunden hĂ€tten uns glĂŒcklicher gemacht. 
Leistungsstarker Motor von Bosch.  
Eines der gĂŒnstigsten E-Mountainbikes in dieser Leistungsklasse.  

Abbildung zeigt 8,5 aktivierte Punkte auf einer 10 Punkte Skala
Gesamtbewertung: 8,5 von 10 Punkte

Zu den Bulls Copperhead E-MTBs

Cube Reaction Hybrid SLT.

Cube Reaction Hybrid SLT 625 29 2021 vor weißem Hintergrund

Als einer der grĂ¶ĂŸten deutschen Fahrradhersteller ist der bayerische Fahrradhersteller ein Paradebeispiel deutscher Ingenieurskunst. Besonders relevant fĂŒr unseren E-MTB Hardtail Test ist das Reaction Hybrid SLT - eines der beliebtesten Cube E-Bikes, das es in mehreren AusfĂŒhrungen gibt.

FĂŒr diesen Test haben wir uns das weiße 29-Zoll SLT 625 ausgesucht. Im Gegensatz zum 500er Modell ist dieses E-MTB etwas teuerer, hat dafĂŒr aber eine grĂ¶ĂŸere AkkukapazitĂ€t und bessere Komponenten.

Das 29-Zoll MTB hat uns schon beim ersten Anblick gefallen. Das aufgerĂ€umte, elegante Design mit komplett integriertem Akku hebt dieses E-MTB von vielen seiner eher klobigen und komplex aussehenden Konkurrenten ab. Das E-Bike ist agil, robust und verschafft enormen Fahrspaß. Bei unserem Test ist uns jedoch aufgefallen, dass die Reifen wenig Grip haben. Das optimale Einsatzgebiet dieses Rads ist daher wohl eher der Offroad-Tourenbereich als actionreiche Hardcore-Trails.

AkkukapazitĂ€t: Das Cube Reaction Hybrid SLT ist mit einem 625 Wattstunen PowerTube Akku im Unterrohr ausgestattet. Das ist mehr als genug Reichweite fĂŒr eine Tagestour.

Motor: Der Motor ist so gut verbaut, dass er auf dem ersten Blick kaum auffĂ€llt. Verbaut wurde hier ein starker Bosch Performance Line CX, der bei uns besonders bergauf seine volle Wirkung entfaltet hat. Außerdem war er bei unserem Test sehr leise, was fĂŒr uns immer ein Bonus ist.

Schaltung: Im Reaction Hybrid SLT ist eine 12-fache Shimano XT Schaltung verbaut.

Ausstattung: Die Federung der 120 mm Fox 34 Rythm Federgabel und die Shimano XT Scheibenbremsen haben uns sehr gut gefallen. Die Reifen könnten jedoch noch mehr Grip vertragen.

Preis: FĂŒr die Komponenten und das FahrgefĂŒhl ist der Preis definitiv gerechtfertigt.

Pro Contra
Große Reichweite. Die Reifen haben wenig Grip.
Leistungsstarker Motor, der trotzdem leise ist.  
Gute Performance der Federung und Bremsen.  
Sehr elegantes Design.  

Die Grafik zeigt 9 von 10 möglichen aktivierten Punkte.
Gesamtbewertung: 9 von 10 Punkte

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Focus RavenÂČ 9.8.

Das rote E-MTB Hardtail Focus Raven2 9.8

In einem guten E-Bike Hardtail Test muss unserer Meinung nach auch ein Modell von Focus dabei sein. Beim Hersteller mit der Stuttgarter Homebase haben wir uns fĂŒr das RavenÂČ 9.8 entschieden. Die Jungs und MĂ€dels von Focus legen bei der Herstellung von einem E-Mountainbike großen Wert auf das niedrige Gesamtgewicht. Mit gerade einmal 16 Kilogramm ist ihnen das auch in diesem Fall gelungen. Doch nicht nur damit kann dieses E-MTB Eindruck bei uns schinden. 

AkkukapazitĂ€t: Das Focus RavenÂČ 9.8 ist mit einer Batterieeinheit mit 252 Wattstunden ausgestattet. Das ist wohl eher auf den Racing-Betrieb ausgelegt und weniger fĂŒr lange Touren geeignet.

Motor: Zum Einsatz kommt hier der FAZUA Evation mit 60 Newtonmetern. 

Schaltung: Hier setzen die Stuttgarter auf eine Shimano Deore XT M 8100 mit 12 GĂ€ngen.

Ausstattung: Die Besonderheit bei diesem E-MTB ist, dass der Motor und der Akku als eine Einheit entnommen werden können und so aus dem E-Bike schnell ein klassisches Hardtail-Mountainbike wird. 

Preis: Wir sind der Meinung, dass das grundsĂ€tzlich noch etwas gĂŒnstiger gehen mĂŒsste, wenn man die Ausstattung von diesem E-Mountainbike mit jener von anderen namhaften Herstellern vergleicht. 

Pro Contra
Einfacher Umbau zum Hardtail-MTB. Niedrige AkkukapazitÀt.
Niedriges Gesamtgewicht. Preis-Leistungs-VerhÀltnis.
„Klasssische“ Optik.  

Bewertung: 7,5 von 10 Punkten
Gesamtbewertung: 7,5 von 10 Punkte

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Haibike SDURO HardSeven 4.0 YSTS.

Haibike SDURO HardSeven 4.0 YSTS vor weißem Hintergrund

Im Rahmen unseres Haibike Tests, ging das SDURO HardSeven 4.0 YSTS als einer der zwei Sieger hervor. Weil wir von diesem E-MTB Hardtail so begeistert waren, wollten wir es auch an dieser Stelle nochmal hervorheben.

Bei diesem E-Bike handelt es sich um ein E-MTB der Einstiegsklasse. Mit diesem Rad hat Haibike versucht, das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis zu maximieren. Und es ist gelungen! Bei diesem geringen Preis sind durchweg hochwertige Komponenten verbaut worden, die fĂŒr ein sehr gutes Fahrerlebnis sorgen. 

Unter anderem werden bei diesem E-Bike der klassische Yamaha PW-SE Mittelmotor mit 3,5 kg und der 500 Wh Lithium-Ionen Akku verbaut. Sehr gut gefallen haben uns die Scheibenbremsen, die auf den Punkt greifen und zusammen mit den profilierten Reifen fĂŒr Sicherheit und ein super Handling auf Trails sorgen. Außerdem waren wir vom Lenkverhalten und der Performance des Motors sehr beindruckt.

Was besser sein könnte: Die Lenkergriffe wurden beim Schwitzen etwas rutschig, etwas mehr Grip hĂ€tten wir uns schon gewĂŒnscht.

AkkukapazitÀt: 500 Wh Yamaha Lithium-Ionen Akku.

Motor: Zum Einsatz kommt hier der Yamaha PW-SE Mittelmotor, der in dieser Preisklasse einer der Highlights ist.

Schaltung: Shimano Deore XT M 8100 mit 12 GĂ€ngen.

Ausstattung: FĂŒr die Schaltung kommt eine Shimano Deore M6000 zum Einsatz. FĂŒr sichere Bremsungen sorgen vorne und hinten hydraulische Scheibenbremsen Typ Shimano RB-MT400.  

Preis: Bei den verwendeten Komponenten hat dieses E-MTB Hardtail einen unschlagbaren Preis.

Pro Contra
Hochwertige Ausstattung. Wir hĂ€tten uns mehr Profil an den Lenkergriffen gewĂŒnscht.
Sehr GĂŒnstiger Preis.  
Sehr gutes Handling und super Fahrkomfort.  
Ein Schnell-LadegerÀt wird mitgeliefert.  

Abbildung zeigt 9,5 aktivierte Punkte auf einer 10 Punkte Skala
Gesamtbewertung: 9,5 von 10 Punkten

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Giant Fathom E+ Pro1.

Giant Fathom E+ Pro1 vor weißem Hintergrund

Der Abschluss unseres Tests fĂŒhrt uns zum Hersteller Giant, der mittlerweile auch schon seit fast 50 Jahren FahrrĂ€der baut. Von der Innovationskraft vergangener Tage ist bis heute nichts verlorengegangen. Das ist auch beim Giant Fathom E+ Pro 1 sofort bemerkbar.

Das E-MTB ist mit einem leichten ALUXX SL-Aluminiumrahmen mit Trail-freundlicher Geometrie ausgestattet und verfĂŒgt ĂŒber das neue Ride-Control Ergo mit einfachen, intuitiven Tasten zur Lenkersteuerung. FahrvergnĂŒgen bereitet es so auf anspruchsvollem technischem GelĂ€nde genauso wie auf rasanten Cross-Country-Strecken. Wir konnten uns im Test schnell mit diesem Fahrrad anfreunden und könnten uns auch eine lĂ€ngere Beziehung vorstellen. 

AkkukapazitÀt: Das EnergyPak mit 625 Wattstunden ist im Unterrohr integriert.

Motor: Im Giant Fathom E+ Pro1 befindet sich ein SyncDrive Pro mit 80 Newtonmeter.

Schaltung: Alles von Shimano. Beim Schaltwerk handelt es sich um das Shimano SLX M7100 Shadow+, bei der Kassette um die klassische Shimano Deore CS-M6100.

Ausstattung: 29 Zoll Reifen und die verbaute 130-mm-Federgabel von RockShox sorgen fĂŒr ein optimales FahrgefĂŒhl.

Preis: Bei diesem E-Mountainbike sind wir der Meinung, dass es bei dieser Ausstattung auf alle FÀlle sein Geld wert ist. 

Pro Contra
Leistungsstarker Motor. Wir konnten im Test keine expliziten Schwachpunkte erkennen.
Akku mit hoher Reichweite.  
Guter Allrounder fĂŒr unterschiedliche Einsatzgebiete.  

Abbildung zeigt 10 von 10 ausgewÀhlten Punkten
Gesamtbewertung: 10 von 10 Punkte

Fazit. Unser Testergebnis.

GrundsĂ€tzlich haben uns alle getesteten E-Mountainbikes in unserem E-Bike Hardtail Test großes VergnĂŒgen bereitet. Wie immer fĂ€llt es uns deshalb schwer, einzelne Modelle besonders hervorzuheben. 

Aber klar: Das hier ist kein Kindergeburtstag und es geht darum, die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb wĂŒrden wir uns persönlich bei den Besten unter den Besten entweder fĂŒr das Giant Fathom E+ Pro1 oder das Mondraker Prime 29 entscheiden. 

Beim E-MTB von Giant hat uns vor allem das Paket Akku-Motor und die hohe Allroundtauglichkeit begeistert. Das getestete E-Mountainbike von Mondraker hat uns hingegen schon allein wegen seiner Optik umgehauen. Doch auch hier ist die Akku-Motor-Kombi besser als bei den restlichen TestrÀdern. 

Eine großer Auswahl weiterer E-MTB Hardtails findest du hier:

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